Wie wäre es mal mit Kostensenken?

Grad habe ich wieder einen Rentenbescheid bekommen. Die Rente ist um 4 % gestiegen, die Inflation ist auch bei 4 %. Also Friedrich, so kriegst Du die Rentenkassen nicht in den Griff. Du mußt mal die Kosten senken, die Inflation zurückfahren.

Das geht ganz primitiv mit der Verbilligung von Energie. Energie ist der Rundumkostentreiber, weil es nichts gibt, das energiefrei hergestelt werden kann. Selbst Deine sog. „Wahrheiten“ kosten Energie, wenn Du sie unters Volk bringst. Dein Agitator und Dein Propagandist müssen frünstücken, sich ggf. duschen, den Laptop und das Funktelefon anschalten und ins ZDF-Studio fahren.

Wenn man den Strompreis, den Wasserpreis, den Abwasserpreis, den Müllpreis und den Gaspreis durch Wegfall der Besteuerung und Vorrang der billigsten Herstellung runterprügelt, könnte man die Renten deutlich senken.

Die Luftsteuer betrug vergangenes Jahr 21,4 Mrd. €, die Energiesteuer 37,6 Mrd. € und die Stromsteuer 5,9 Mrd. €. Der Bund hat 2025 16,5 Mrd. € für die EEG-Umlage bezahlt. Zusammen sind das 1.000 € pro Kopf. Da sind noch nicht die Mehrkosten für den Umbau des Stromnetzes und die Managementmaßnahmen gegen Blackout erfaßt. Auch die GEZ ist da noch nicht bei. Das sind auch 220 € pro Kopf für die Klima- und Energiepropaganda.

Man könnte die Rente locker um 100 € pro Monat bei Verzicht auf den ganzen Sektenzirkus senken, ohne daß es jemandem wehtut.

Es wäre auch überlegenswert die Rente bei 8.000 € zu deckeln. Die Fernsehintendanten müssen nicht verhungern, wenn sie ihre 15.000 bis 30.000 € monatlich nicht mehr erhalten. Die teure Entourage von ehemaligen Bundeskanzlern ist unnötiger Luxus.

Es gibt viele Möglichkeiten die Rentenhöhe an den wirtschaftlichen Niedergang anzupassen. Dazu hat die Rentenkommission keine Gedanken verschwendet. Schöne „Experten“ sind das. Der Raffelhüschen war zum Beispiel nicht dabei, das EIKE-Institut war auch nicht gefragt.