Wo bleibt der Datenschutz?

Die zweite Buchmesse in Halle war wie die erste: Die Besucher wurden unter den Augen der Polizei fotografiert bzw. gefilmt.

Werden einzelne Besucher gezielt herausgegriffen, herangezoomt oder als Hauptmotiv fotografiert ist das gegen den Willen nicht erlaubt.

Ich hab die KI noch mal gefragt, ob NGOs Sonderrechte haben. „Nein, NGOs dürfen Personen grundsätzlich nicht ohne Weiteres fotografieren oder die Bilder veröffentlichen. Da Fotos von identifizierbaren Personen als personenbezogene Daten im Sinne der DSGVO gelten, unterliegen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) – anders als Privatpersonen im familiären Rahmen – den strengen Regeln des Datenschutzrechts. Das so genannte „Haushaltsprivileg“ gilt für Vereine und NGOs nicht.“

Seit Einführung der DSGVO fällt bereits das Anfertigen (Auslösen der Kamera) von erkennbaren Personen unter die Verarbeitung personenbezogener Daten.

Die KI verweist auf die Medien: „Vor der Messehalle bei der umstrittenen Buchmesse „Seitenwechsel“ in Halle (Saale) fotografierten verschiedene Medienfotografen, Presseberichterstatter sowie Aktivisten (unter anderem vor Ort anwesende Pressevertreter der Mitteldeutschen Zeitung und Fotojournalisten). Namentlich ist kein einzelner Exklusiv-Fotograf für diese Aufnahmen vor dem Gebäude hervorgehoben.“

Was es für eine Zeitung für einen Sinn hat stundenlang alle Besucher zu fotografieren, muß mir mal jemand erklären. Es ist nicht unwahrscheinlich. daß die KI gefakte Quellen herangezogen hat.

Deutschland ist inzwischen ein völlig rechtsfreier Raum. Es wird höchste Eisenbahn, daß die AfD übernimmt und wieder Ordnung schafft. Die Anarchie muß enden.