Was mach ich mit dem Amarok?


Zu Volkswagen hatte ich ein zerrüttetes Verhältnis, seit die Firma 10.000 Golfs an die Bonzen in Ostberlin geliefert hatte. War mir etwas zu abartig. Und dann hat die VW-Manufaktur noch das Licht abgeschaltet, als PEGIDA demonstriert hat. Nun schaltet das Kraftfahrtbundesamt VW das Licht ab. Oder besser: den Bürgern, die einen Amarok gekauft haben.

Wer diesen Edelschlitten erworben hat, hat wirklich gutes Geld bezahlt. Und nun soll er den Wagen in die Werkstatt einliefern, um – ja um was? Um den Motor vorzeitig zu schrotten? Man weiß es nicht, ob die Ingenieure von VW wirklich die Zeit hatten, um die Wirkungen der Nachrüstung zu erkunden.

Der faschistoide Merkel-Staat macht trotz der ungewissen Wirkungen der Nachrüstung Druck. Wer nicht in die Werkstatt geht, dem wird die Luxusbauernkarre Ende August stillgelegt.

Ein Teufelskreis. Aber es gibt einen Ausweg. Wenn man ins Ausland umzieht, kann man das Auto ummelden. Das beinhaltet die Abmeldung in Deutschland. Dann kann sich die Merkel vor Wut wie ein Derwisch drehen: Man ist dann zulassungstechnisch mal weg.

Es reichen ja jährlich 185 Tage im Ausland. Im Rumpfjahr fährt man mit dem Amarok zur Familie nach Deutschland: Mit einem ausländischen Kennzeichen. Es gibt wirklich Staaten, in denen das Wetter besser ist als in Deutschland. Und in denen die dumme Merkel-Pute nichts zu melden hat.

Viele Zeitgenossen können sich dank Email und Internet einen Umzug leisten, ohne sich beruflich neu orientieren zu müssen. Gerade wenn man in Grenznähe wohnt, ist der Aufwand für einen zweiten Wohnsitz gering. Auch muß man nicht unbedingt eine fremde Sprache lernen. Es gibt viele Länder, in denen selbstverständlich deutsch gesprochen wird. Auch steuerlich muß ein Umzug kein Neuanfang sein. Die meisten Doppelbesteuerungsabkommen sehen die Besteuerung dort vor, wo die Überschüsse der Einnahmen über die Geschäftsausgaben entstehen. Wer sein Geld in Deutschland verdient, ist nach wie vor in Deutschland steuerpflichtig und braucht keine ausländische Steuerberatung.

In Polen und Tschechien, aber auch in Ungarn profitiert man von geringen Lebenshaltungskosten, geringen Kfz-Steuern und niedrigen Versicherungskosten. Eventuell anfallende Kosten für Handwerkerleistungen an Immobilien kann man in Deutschland absetzen. Die Familie wohnt beispielsweise wegen den Schulkindern in Görlitz, man selbst in Zgorzelec. Das kann Sinn haben.

Wenn die Kinder schon aus der Schule sind, ist man noch freier und kann sehr effektiv gestalten. Der unternehmerischen Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt.

Ich habe als Beispiel immer den Münchner Galeristen Justin Thannhauser im Sinn, der bereits in den Zwanziger Jahren wichtige Anlagegüter seines Hauses aus Deutschland heraus nach Luzern ausschaffte. Leider nicht alles. Er machte den törichten Fehler 1928 im politisch und kulturell instabilen Berlin noch eine Galerie zu eröffnen und wurde dort 1933 auf dem falschen Fuß erwischt. Er und sein Geschäft überlebten die Machtübernahme und die Folgen, wenn auch mit dummheitsbedingten Einschränkungen. Wenn man merkt, daß die Regierung spinnt, sollte man die an der Wand stehenden MENETEKEL erkennen und umsichtig reagieren.

Die Übergriffe der Merkel-Regierung sind seit 1945 beispiellos. So planwirtschaftlich und rigoros wurde noch nie aus nichtigem Anlaß in die Beziehungen zwischen einer Firma und ihren Kunden eingegriffen. Wir befinden uns am Beginn einer Diktatur der Idioten. Wer das verharmlost und verdrängt ist nicht dicht. Es ist Zeit zum Handeln.

Merkel ist doch immer für Freizügigkeit und gegen Grenzen. Die Amarok-Fahrer sollten sie beim Wort nehmen und mit den Füßen – nein mit den Reifen – abstimmen. Rechtzeitig. Ab September bekommt man das Fahrzeug nur noch mit dem Tieflader über die Grenze und hat erheblichen Aufwand mit der Wiederinbetriebsetzung.

34 Kommentare zu “Was mach ich mit dem Amarok?

  1. Wer den völlig überteuerten VW-Schrott gekauft hat ist nun mehr und mehr angeschmiert.
    Warum wohl waren ausnahmslos alle VW im Ausland bis zu 35 % billiger als im Inland ? Weil die dummen Deutschen diese Schweinepreise kritiklos zahlten.
    Jetzt habt ihr den Salat. Die gleiche dumme Unbelehrbarkeit wie mit der cdU und dem chulz. Blödheit wird früher oder später bestraft.

  2. Ohne auf die vertraglichen Rahmenbedingungen oder Details solcher Deals einzugehen:

    Etliche Produktionsbetriebe mit sehr hohem Energiebedarf (Strom) beziehen mittlerweile „Grünen Strom“ aus Frankreich. Ich wiederhole das vor allem für die allerdämlichsten, pädophil veranlagten und Crystal-Meth fressenden Siff-Grünen, also noch einmal: …“Grünen Strom“ aus Frankreich. Der ist z.Zt. konkurrenzlos billig, und bei einer „erfolgreichen Zusammenarbeit“ mit den Billigheimer-Stromversorgern gibt’s zum Ende des Fiskaljahres für diese Unternehmen noch fette Prämien bzw. Boni von Napoleons stromproduzierende Nachfahren. Da wird man als privater Stromverbraucher, mit einem ca. 10 mal höheren Preis pro kW/h, zwar „Kotz-Grün“ vor Neid, aber man sollte diese Regierung deshalb natürlich nicht verärgert und „hatespeech-mäßig“ als verlotterten, stinkenden Polit-Saustall bezeichnen.
    Das alles hat natürlich absolut nichts mit der in Deutschland durch politische Gewalt durchgepeitschten Energiewende zu tun. Teutonische Brennstäbe für belgische Atomkraftwerke, in Aachen Jod-Lutschbonbons vielleicht auch schon bald bei Ali am Sarotti-Kiosk, das hat was und ist die wahre Volksgesundheits-Prophylaxe gegen gelegentlich unvermeidbare, radioaktive Missgeschicke. Im Übrigen werden die radioaktiven Rest-Wölkchen mit den vorsorglich dafür errichteten, von den Steuerzahlern doof und dämlich subventionierten Windkraft-Gebläsen gleichmäßig über das Land verteilt, das senkt das Reststrahlungsrisiko enorm. Und vielleicht bekommt auch Erdogans Großreich per Luftpost etwas davon ab, schließlich partizipieren seine Gefolgsleute, glaubt man dem medialen Gestammel, mindestens schon seit dem 08.05.1945 durch ihren erfolgreichen Wiederaufbau des zerbombten Deutschlands auch am Deutschen Wirtschaftswachstum. Gut, soviel zum Strom, doch nun kurz zur eigentlichen Diesel-Thematik.
    Endlich geht’s dem Stinkdiesel an den Kragen. Betankt wird dafür schon in absehbarer Zukunft das auf Pump und prämienbegünstigt erworbene E.-Mobil umweltgerecht mit „Grünem Strom“ an den „Atom-Zapfsäulen“ unserer Nachbarländer, denn die können dann noch liefern. Aber all das sollte kein Problem für die heimisch dann unbedeutende (Automobil) Industrie und die Konsumenten sein. Ersatzfahrzeuge, Akkus, blaue Umweltplaketten, Staubmasken und „viersaitige Geigenzähler“ können auch die Chinesen, Koreaner, Türken, etc., sowie eigentlich alle Plagiatsgötter, notfalls gibt’s das Know-how als kostenlose Beigabe von Deutschen Pleitefirmen auf der globalen Resterampe.
    Wir aber sollten cool bleiben, die bisher vernachlässigten, ungeahnten Möglichkeiten des heimischen Sozi-Arbeitsmarktes nutzen und klug handeln. Schon Urgroßmutter machte als ausgebomte Kohldampfschieberin aus jeder Not zwangsläufig eine Tugend und aus Fallschirmseide sogar hippe Reizwäsche, sodenn es ihr Brennholz verschaffte und den meist leeren Sauerampfer-Kochtopf füllte. Bei all den Schein-, und Zeitarbeitsverhältnissen, Mini-Jobs und Mindestlöhnen, verarmten Rentnern und Hartzern wäre z.B. eine Rückkehr in die längst vergessene Textilindustrie anzuraten. Denn hier werden schon bald viele fleißige Hände gebraucht, um den Chinesen, Scheichs und anderen Aufkäufern der altehrwürdigen Deutschen Firmen und Unternehmen termingerecht die Hosen, Hemden, Röcke, Blusen und Shirts zu nähen. Dann müssen auch die verwöhnten Blagen ran, für die ist ebenfalls Schluss mit Lustig. Denn was hier noch halbwegs tauglich die Hochschulen und Universitäten verlässt, wird schnell ins lukrative und sichere Ausland mit sicheren Grenzen abwandern, auch der „Geldadel“ wird seinen Mammon restlos aus Murkels Deppen-Land abziehen und verduften. Sollen sie gehen doch nur keine Panik, denn die geliebte CDU-Mutti sagt wir schaffen das. Importieren Mutti und ihre unterwürfigen, abgelutschten Lollipops vielleicht deshalb vorbeugend all die Facharbeiter und Spezialisten, frei nach dem Motto: Kraft rein, Verstand raus? Nicht das die bereits verwirrte noch einmal Frau irrt, denn lohnt die Einreise nicht mehr und haben die sozialen Systeme erst vollständig verkackt, wird der Zustrom des Humangoldes abrupt versiegen und wer bisher nicht wollte, der kriegt plötzlich Heimweh und dreht ab. Denn wer kommt überhaupt noch aus dem Urwald angeschissen mit der Absicht, sich hier tatsächlich doof zu malochen und für den eigenen, täglichen Schiss auch noch selbst zu sorgen? Das erledigt in Deutschland nur ein Gott, der plünderbare Steuerzahler, ansonsten ein geldgeiles Heer von Luden-Anwälten und juristisch halbgebildeten Nuttenprellern, deren Telefonnummern schon von den Schleusern vor Ort an Ausreisewillige ausgegeben werden. Allah versorgt derweil seine Gläubigen mit geistiger Nahrung, auch wenn viele von ihnen trotz seiner „götzlichen Zuwendung“ diesbezüglich stark unterernährt daherkommen oder von ihrer Geburt an geistig auf strenge Diät bleiben.

    Zum Abschluss noch einmal zurück zu den umweltschonenden, „Grüngegenderten“ Atomstrom-Elektronen mit der Qualität beliebter, französischer Schimmelkäse. Ich gönne allen links-grün-gelb-rot-schwarzen Parteigenossen den ihnen für ihren heroischen Einsatz am Volk gebührenden Platz auf bequemen, gut beheizten und nur mit „Grünem Strom“ versorgten Sesseln und Bürostühlen, natürlich mit den dazugehörigen Einweg-Relaxkappen zum Überstülpen und entlastenden Armlehnen mit Handgelenk-Halteschlaufen zwecks Förderung blitzartiger Ideen, spannungsgeladener Erfahrungen und erleuchtender Erkenntnisse zum Wohle all ihrer Wähler und demokratischen Nichtwähler. Das wäre wirklich einmal ein von ihnen glaubhaft geleisteter Beitrag für eine saubere Umwelt, der einer Fortsetzung ihrer politischen Umweltverschmutzung nach der BW im September mit Sicherheit wirksam entgegenwirken könnte.

    • Korrektur, shit happens:
      Nicht so: Nicht das die bereits verwirrte noch einmal Frau irrt, denn…..

      sondern: Nicht dass die bereits verwirrte Frau noch einmal irrt, denn….

  3. „…Es reichen ja jährlich 185 Tage im Ausland. Im Rumpfjahr fährt man mit dem Amarok zur Familie nach Deutschland: Mit einem ausländischen Kennzeichen. Es gibt wirklich Staaten, in denen das Wetter besser ist als in Deutschland. Und in denen die dumme Merkel-Pute nichts zu melden hat….“

    „….Viele Zeitgenossen können sich dank Email und Internet einen Umzug leisten, ohne sich beruflich neu orientieren zu müssen. ….“

    Genau das werde ich in absehbarer Zeit tun. Hier ist Hopfen und Malz verloren. Einzig die Kohle hier verdienen, aber leider auch hier versteuern. Gut, von dem immer weniger werdenden, was einem der Staat übrig lässt, kann man Richtung Osten hervorragend leben. Wenn dann noch eine wirkliche Frau (so, wie unsere Mütter einst waren) – keine berechnende, zwangszuversorgende und alles besserwissende Nordicwalking-Bio-Yoga-Tussi – dazukommt, ist das Glück perfekt.

    Raus aus der germanischen Filterblase – und Ihr werdet sehen, wie wir hier nach Strich und Faden verarscht werden.

    Der Niedergang der deutschen Autoindustrie ist ein Synonym für Deutschlands Misere. Ich hab keinen Bock mehr auf das, was da noch kommt.

    Die Zukunft liegt im Osten ! Da ist der Euro und der Mann noch was wert.

  4. Genau, im Osten lag schon einmal die Zukunft für ein Volk ohne Raum. Und Ihr Euro ist dort im Osten endlich etwas Wert. Aber eben nur, wenn hier alles ordentlich weiterläuft, wovon Sie ja ganz offensichtlich doch ausgehen. Denn ohne Ihren wertvollen Euro wären sie im Osten nur ein Wirtschaftsflüchtling. Und nach ihrer Erkenntnis, daß dort der MANN etwas wert ist – wollen Sie da wirklich hin, Cindy?

  5. Mensch, anders,

    dass es mir gelungen ist, Sie aus dem Exil zu holen, wow…….
    Und obendrein auch noch in alter Läster-Hochform……..

    Zur Erklärung, anders:

    Natürlich werde ich mich gen Osten nur in Begleitung unserer schlagkräftigen Truppe unter der bewährten Führung von Flinten-Uschi wagen. Die Siegesaussichten sind gut wie nie, die Bösen im Osten werden vor Lachen keinen Schuß abgeben können.
    Ja, und die Sache mit dem Euro……. Ich habe lange überlegt, ob ich das so machen soll wie die Großen, ob ich das Risiko eingehen sollte, von irgendeiner EU-Kommission dafür gemaßregelt zu werden, gut zu verdienen, aber Orte günstiger Lebenshaltung aufzusuchen. Was soll ich sagen? – no risk, no fun. Vorsichtshalber habe ich sowohl bei der Bundesregierung als auch bei der EU-Kommission in einem formlosen Schreiben den Antrag, meine Person als subventionswürdig und systemrelevant anzuerkennen, gestellt.
    Ich weiß natürlich, anders, dass ich im Osten als Wirtschaftsflüchtling nicht einen solch privilegierten Status genieße wie selbige hier in Deutschland. Aber ich bin froh, dass ich damit nicht Gegenstand einer solchen Ungerechtigkeit bin.
    Tja, und mit dem Geschlecht, anders – Sie wissen ja, das ist neuerdings gar nicht mehr so einfach. Ich bin nämlich noch auf der Suche, zu welchem ich gehören will. Vielleicht wird’s auch ein ganz neues, wer weiß. Ich fange jedenfalls mal als Mann an.

    • Selbst der kleinste Status im Osten erscheint mittlerweile allemal erstrebenswerter, wie als schon länger hier Lebender ohne jeglichen Status wehrlos (unbewaffnet) und entrechtet in Murksel’s „Wildem Westen“ zu verweilen. Denn hier wird es von Tag zu Tag zunehmend muselig gruselig, eben ganz schön „anders“.

      • Sie alter Spinner sollten auf der Stelle im Osten sein. So wie die Wünsche im Märchen in Erfüllung gehen. Ich würde sie nach Moldawien oder Urkraine versetzen. Ein altes Holzhaus mit Plumpsklo, Wasser vor dem Haus zu pumpen, der nächste Ort weit weg und nur über Wege und Rumpelstraßen erreichbar. Da ist mit Korruption fast alles erreichbar und ohne eben nur wenig. Dafür kümmert sich der Staat wenigstens um fast nichts. Und den Euro lassen Sie fairerweise auch hier und zahlen in Landeswährung. Darais ķönnte man eine abendliche Unterhaltungssendung a la big Brother machen mit dem Titel „AfD – Wish-Watching“ Das würde ich mir dann sogar mal ansehen.

        • Sie waren auch schon mal etwas netter @anders. Da ist das geistige Niveau scheinbar noch etwas mehr gesunken, aber bleiben Sie mir gewogen. Danke für den vorgeschlagenen Ortswechsel, Moldawien und Ukraine können gewiss landschaftlich sehr reizvoll sein. Nur, wo Sie mich verortet sehen wollen, ist das schlecht für meinen Porsche. Und meine nicht unerheblich zu entrichtenden Steuergelder wären auch fort. Wenn dann noch viele Leute Ihrem Wunsch folgen und mit mir gehen, wer hält Sie dann am Kacken, @anders?

        • Lieber anders, schön wieder etwas von ihnen zu lesen. Aber ist die Mär vom Plumsklo im Osten nicht etwas arrogant? Bin in Slowenien, Polen, Ungarn, Kroatien, Albanien und Montenegro gewesen und nirgends mußte ich jemals ein Plumsklo benutzen. Der Straßenzustand ist überall auf dem Balkan und in Polen besser als der in Deutschland. Nun gut, zugegeben, in Albanien gibt es in abgelegenen Landesteilen noch Huckelpisten wie bei uns. Diesen Kulturimperialismus, der von den Lügenmedien verbreitet wird, können wir in der Pfeife rauchen.

          • Herr Prabel, lesen Sie bitte richtig was ich schreibe und unterstellen Sie nicht so selbstzweckdienlich! Ich schrieb Ukraine und Moldawien!! Ich war selbst dort, sonst würde ich es nicht schreiben! Ihren ständig bemühten Unsinn mit den „Lügenmedien“ können Sie sich also sparen.

  6. Wann waren Sie zuletzt beim Arzt?
    Sie machen mir große Sorgen, anders, ehrlich.
    Im Gegensatz dazu müssen sie sich keine Sorgen um mich machen.
    Ihre Darstellung, vor allem diese geniale Verallgemeinerung der Lebensumstände im Osten Europas zeugt von Kenntnisreichtum – ich nehme an, reichhaltige und langjährige persönliche Erfahrungen führten dazu – der Materie, was Sie auf eine Stufe mit unseren großen und weisen Politikern hebt.
    Tut mir leid, anders, aber auf diesem gehobenen Niveau kann ich leider nicht weiter mit Ihnen diskutieren, denn das würde Ihnen nicht gerecht werden.

    PS: Seien Sie versichert, anders, zur Freude der Leser dieses Blocks macht es mir keine Mühe, sondern große Freude, Ihnen Ihren beschränkten Denkhorizont, der bis zum Rand der deutschen Filter-Käseglocke reicht, aufzuzeigen.
    Im Übrigen – ich bin kein AfD-Wähler. Aber ich bin sicher, dass Ihnen ganz persönlich diese Partei noch viel Freude machen wird – in meinem Sinne natürlich.

    • Sie ziehen sich die Jacke an, die ich für Herrn Adler bereitlegte. Naja, wenn sie Ihnen passt, bitte.
      Warum verwahren Sie sich dagegen, AfD – Wähler zu sein? Ihre Ansichten passen doch genau dort hin!

      • Das erledige ich dann eben und wähle die AfD. Die restlichen Umvolker-Siffparteien und Parteien der Umverteiler und arbeitsscheuen Asozialen mag wählen wer will. Die Zwangsjacke finde ich super. Vor allem für einen guten Zweck, beglücken Sie damit den Bademeistergehilfen aus Würselen oder den wandelnden Hosenanzug im Kanzler-Bordell. Und wenn das Ihren Vorstellungen nicht entgegenkommt, färben Sie das schicke Teil grün, drehen es auf links, legen es selbst an, lassen sich die Haare wachsen und verdienen dann damit etwas Taschengeld, z.B. als Deppen-Double von der Grünen Filzlaus Anton Reiterhof.

  7. In den frühen 1940ern baute mein Opa ein schlichtes Haus außerhalb einer Großstadt und setzte seine schwangere Frau dort rein….
    Wer von Euch hat eine Zuflucht außerhalb der Multikulti-Zone? Talk the talk. Und was ist mit walk the walk?
    Für den Preis eines gebrauchten Amaroks (damit hier noch etwas an den Prabeltext erinnert) bekommst Du ein Haus in Osteuropa. Zugegeben es ist weniger modern, aber Plumpsklo? Immerhin: Du hast die Freiheit eines im Garten zu errichten – mach das mal bei Dir!
    Was glaubt Ihr, wie oft ich in letzter Zeit an Opa dachte?
    Ich fuhr also nach Osteuropa und ich war geplättet, wie viele diese Versicherung abschließen. Es gibt eine kleine Flucht aus „Wessiland“ – und wenn man fragt, die Antworten sind gleich. Und es sind auch Jüngere mit Kindern. Niederländer, Ösis und Deutsche sind in vielen Orten.

    Mein Opa zog mit seiner Familie Jahre später zurück in die Stadt. Der gesamte Familienbesitz war futsch. Das Häuschen wurde verkauft. Ob er damit „Gewinn“ machte oder einen „Verlust“ wurde bei uns niemals diskutiert. Das Häuschen war eine Versicherung. Und es ist der Grund, weshalb ich hier bin.
    Ich will weder schlaumeiern noch ängstigen – nur wenn ich heute in deutschen Großstädten stehe, sehe ich neue saubere Fassaden, neue leistungsstarke Autos, ein Überangebot an allem – das alles erscheint mir zu gut um wahr zu sein, erinnert an Disneyland, ich glaube eine Blase zu leben oder Peak-Wohlstand. Und die Menschen auf der Straße reden viele Sprachen, genau wie in Disneyland. Mir erscheint es künstlich, unecht, abgehoben und deswegen nicht erhaltbar. Aber ich gebe zu, es ist schick.
    Opas Haus hatte ein Plumpsklo, die Stadtwohnung Wasserspülung – die Frage ist, was man wirklich braucht, oder?
    Mir jedenfalls sagt eine innere Stimme: „Geh da weg!“
    Nach fest kommt lose und ich sehe Wohlfahrtsstaaten untergehen. Was werden dann jene machen, die von selbigem abhängig sind und wer sind diese Menschen mehrheitlich? Also viel Glück und nichts für ungut!

  8. Auf den Punkt, Fin !
    Man kriegt nicht nur ein Häuschen auf dem Lande, sondern auch eine komfortable Wohnung in einer größeren Stadt für eine Summe, die hier nur Staunen auslösen würde.
    Und nicht zu vergessen – die Menschen.

    Was hier abgeht in den Städten ist nichts anderes als planmäßige Destruktion der Gesellschaft.
    Arbeit 4.0 und all diese hohlen rotzdummen Phrasen – man kann’s nicht mehr hören. Nicht einmal vernünftiges WLan gibt es an öffentlichen Plätzen in Deutschland, geschweige denn in der Fläche.
    Schaut Euch an, was uns in Supermärkten an angeblich hoher Qualität von Lebensmitteln angedreht wird. Geh nach Osteuropa, und Du findest das, was gerade wächst, was reif ist, was natürlich gedüngt wurde. Den westeuropäischen Rotz kann man da mitunter auch kaufen, muß man aber nicht.

    All diese Länder holen mit Riesenschritten auf – interessiert hier aber Niemand, im Gegenteil, Fakenews werden verbreitet.

    Gut, Ukraine oder Moldavien, dass sind genau die Sonderfälle, wo durch Einmischung der Amis und der EU schwelende Bürgerkriege entstanden sind und Laufen gehalten werden, die dem einfachen Bürger dort nur Leid und Probleme bringen.

    Der westliche Hochmut kommt vor dem Fall, der Michel hält noch still, weil er bisher nur 54% seines Einkommens an den Staat abgeben muß, wovon immer mehr Unproduktive, aber politisch Korrekte und immer mehr Eindringlinge ins deutsche Sozialsystem durchgefüttert werden müssen. Die Zahl der Unternehmensgründungen geht rapide zurück, Schüler und Studenten werden immer doofer – aber Stehpissoirs für Frauen in Berlin einführen.
    Schaut Euch an, was für krude, gemeingefährliche Gendersachen in Amerika, Kanada oder Australien abgehen. Gesinnungsterror, Minderheitenterror etc. pp. – angezettelt von unproduktiven „Aktivisten“.
    Schaut Euch die Schlepper-Hilfe im Mittelmeer durch NGO’s an, eine inzwischen einflußreiche Schattenmacht auch hier in Deutschland. Aber der deutsche Staat wettert über Putin oder Orban, weil die eine Offenlegung der Finanzen ausländischer NGO’s verlangen. Sie wettern über angebliche Homophobie in Russland oder Ungarn, nur weil per Gesetz eine offizielle Förderung und Verbreitung gleichgeschlechtlichen Gedankengutes an Schulen und Kindergärten untersagt wurde.

    Wir leben hier in einem politisch-ideologischen Affenstall, geschuldet dem erfolgreichenj „Marsch durch die Institutionen“ der Jünger der sogenannten „Frankfurter Schule“ – verharmlosend auch als „68iger“ bezeichnet. Eine zielbewußte Ideologie, deren Ziel es war und ist, Familie, Traditionen und Grenzen abzuschaffen.
    All das ist hier und in Westeuropa in vollem Gange, jeder Interessierte kann sich inzwischen seriös darüber informieren – offiziell gibt es das aber gar nicht. Da gibt es nur Gute, Willkommenskulturträger, Sozialwissenschaftler, Gender -„Wissenschaftler“, Müslifresser und Mülltrenner.
    Aber unter dieser Oberfläche laufen die wahren Kriege und Geschäfte ab.

    Ist es Euch auch aufgefallen, dass die Merkel gar nimmer als „Mutti“ bezeichnet wird?

  9. Ergänzung (weil ich grad so schön in Fahrt bin 🙂 ):

    Und hier, in diesem unseren Lande (wie es Helmut zu formulieren wußte), müssen alte Leute Pfandflaschen aus Papierkörben sammeln um zu überleben, größere Städte sind verdreckt wie der letzte Saustall, Schulkinder können nicht an Klassenfahrten teilnehmen, weil die Kohle zu Hause knapp ist, Lufthansa-Piloten und VERDI (als Vertreter des ÖD und der Beamten) sind ständig am streiken, weil es denen ja soooo schlecht geht, bei VW arbeiten sie für 5.000.- 30 Stunden in der Woche, um der Welt , aber ganz besonders dem patriotischen und leichtgläubigen Michel zukünftig wertlose und durch Kartellabsprachen maßlos überteuerte Karren anzudrehen. Wenn Fragen kommen, dann ist das alles „alternativlos“ oder „systemrelevant“.

    „Wir schaffen das!“

    Ich fürchte, wir haben es längst geschafft.

  10. Eines dürfte feststehen, Amarok hin oder her, also ein Auto, daß sich selbst in dem Land, in dem es produziert wird, nur die wenigstens leisten können, die Zeichen von Dekadenz einer kleinen Schicht von Politik-Schmarotzern auf der einen Seite und der schleichende Verfall und Niedergang des Landes und die Verarmung von immer mehr Menschen auf der anderen Seite, sind unübersehbar. Wenn man es sehen will, dann kann man es sehen. Ein Land das einen Flughafen nicht mehr fertig bauen kann, daß nicht genügend Gelder für Schulen, Straßen, für Kultur und Wissenschaft usw. hat, auch weil er über 50% des Staatshaushaltes allein für soziale Alimente ausgeben muß, Tendenz durch die Einwanderung radikal steigend, so ein Land hat keine Zukunft. Woran das liegt ist sehr einfach zu erklären:
    „In Deutschland leben aktuell ca. 82,8 Millionen Menschen. Ca. 44 Millionen (53 Prozent) gehen einer Beschäftigung nach. Aber nur 27 Millionen (weniger als 33 Prozent) sind Nettosteuerzahler, zahlen also mehr an Steuern und Abgaben als sie an staatlichen Transfers selbst beziehen. Nur diese 27 Millionen, weniger als ein Drittel, tragen das ganze System. Nur sie erzeugen für die Gemeinschaft ein Positivsaldo. Alle anderen werden entweder vollständig getragen (kleine Kinder, Schüler, Studenten, Arbeitslose, Kranke, Erwerbsunfähige, Rentner) oder zum Teil (Niedrigverdiener, weniger Produktive).
    15 Millionen müssen 68 Millionen mehr oder weniger mittragen

    Von den 27 Millionen Produktiven sind aber wiederum rund 12 Millionen direkt oder indirekt vom Staat abhängig (Staatsbedienstete, Lehrer, Professoren, Richter, Staatsanwälte, Politiker, Polizisten, Soldaten, Verwaltungsbeamte un – angestellte etc.). Diese werden also auch wieder von den Steuern und Abgaben der restlichen 15 Millionen bezahlt. Würden diese 15 Millionen wegfallen, wäre gar kein Geld da, die Staatsbediensteten zu bezahlen.

    Entscheidend sind also diese 15 Millionen nicht vom Staat abhängigen Nettosteuerzahler. Die 12 Millionen vom Staat abhängigen Nettosteuerzahler ziehen den Karren zwar auch essenziell mit, sie sorgen quasi dafür, dass die anderen überhaupt eine Basis haben, um etwas erwirtschaften zu können, sie sind aber ökonomisch letztlich von den 15 Millionen Nettosteuerzahlern außerhalb des Staates abhängig, weil diese ihre Gehälter ja mit erwirtschaften müssen. Und zusätzlich müssen diese natürlich die Transfers für die anderen 56 Millionen (83 Millionen minus 27 Millionen) ermöglichen.“
    Alles sehr schön nachzulesen hier:
    https://juergenfritzphil.wordpress.com/2017/08/05/wer-zieht-eigentlich-den-karren/
    Und nun kommt @anders und macht die Welt wieder bunt, mit rosaroten Wölkchen!

  11. „Eines dürfte feststehen, Amarok hin oder her, also ein Auto, daß sich selbst in dem Land, in dem es produziert wird, nur die wenigstens leisten können………..“

    Stimmt – so reich ist Argentinien nun auch wieder nicht.

    Der Betrug in diesem Zusammenhang ist, dass der Amarok, der Q5, der Touareg und wie sie alle heißen, dem deutschen BIP zugerechnet werden, obwohl sie nicht in Deutschland hergestellt werden.

    Wo man hinguckt – Lug und Trug.

    • @Cindy aus WE, das mit dem Amarok war eher als Metapher gemeint, auf die Tatsache, daß alles was aus Deutschland kommt im eigenen Land am teuersten ist und die Bürger hier von der eigenen Industrie und Wirtschaft seit Jahrzehnten gnadenlos abgezockt werden. Und wenn er in Argentinien gebaut wird, um so besser, dann müßte er ja im Verhältnis deutlich günstiger als in Deutschland gebaut sein und dennoch können sich hierzulande diese Autos nicht viele Menschen leisten. Ich denke, es sollte klar sein, was gemeint war. Aber dennoch danke für den Hinweis, man lernt ja nie aus.
      @anders, statt sich auf Lada-Niva-Niveau zu begeben sollten Sie lieber ernsthaft darüber nachdenken, weshalb die Amarok-und Tuareg-Quote hierzulande so gering ist. Und das trotz 5.000 EUR Brutto der VW-Arbeiter z. B. Deutschland ist seit Abschaffung der DM nicht mehr reich, wir sind nur wirtschaftsstark. Aber die sprudelnden Gewinne aus einer starken Exportwirtschaft kommen schon seit Jahren bei den Arbeitern und Beschäftigten nicht an. Da liegen wir allein europaweit mittlerweile deutlich hinten, so wie im Sparvermögen pro Kopf, Immobilieneigentum, privatem Aktienbesitz usw. Die Schweiz ist reich, wenn auch nicht so wirtschaftsstark, aber die Menschen sind dort im Schnitt dennoch überproportional vermögend. Klingt komisch, ist aber so. Dafür sind wir nach Belgien aber bei den Steuern Weltspitze, ist ja auch was.

      • @treu
        Die Sache in D ist die Doppelbesteuerung. Hast Du Aktien wird nicht nur der Gewinn bei der AG besteuert sondern die aus dem bereits versteuerten Gewinn ausgeschüttete Dividende nochmal bei Dir.
        Warum sollte dann einer Aktien haben?
        Spekgewinne werden immer besteuert, Spekverluste gehören Dir allein.

        Autos sind in Lateinamerika nicht billiger als in D. Das liegt schon an den großen Märkten in D, wo Du immer den besten Preis bekommst wg viel Konkurrenz. Der Unterschied liegt woanders. ZB hast Du geringe Einkommenssteuern, es gibt keine Finanzämter die das Halali blasen – der Bürger ist niemals(!) der Feind des Staates wie es in D gelebt wird. Auslandseinkommen sind fast immer frei, Reparaturen sind billig und viele sind nicht versichert. Besteuert wird nach Preis der Gurke in Abhängigkeit zum Alter – es wird also immer billiger und es hat keinen TÜV, der Dir vom wirtschaftlichen Totalschaden erzählt. Wenn Du geblitzt wirst, kannst Du das im Internet nachschauen, ansonsten merkst Du es erst, wenn Du die KFZsteuer zahlen möchtest – das geht nur, wenn die Strafen alle bezahlt sind und wenn Du das direkt bei der Verwaltung machts, kannst Du womöglich einen Rabatt auf Deine Strafen erfragen.
        Es ist alles viel schlanker geregelt, deswegen viel billiger im Unterhalt.
        Ich hörte vor kurzem, daß es in Ungarn keine Autosteuer geben soll, da ja bereits das Benzin besteuert würde. In D hat es beides. Und das ist das D-System: Warum nur einmal besteuern, wenns auch mehrfach geht?

        • @ fin

          Das mit dem Staatsfeind Nr. 1 haben Sie schön gesagt.

          Im Gegensatz zu unseren Sicherheitsbehörden, wo die linke nicht weiß, was die rechte weiß und tut ( und jeder Islamist somit freie Fahrt in Deutschland und Europa hat), wissen die deutschen Finanzämter alles von Dir. So geht man nur mit wahren Feinden um.

          • Heute sprach ich mit einem Paar, das sich überlegt von A nach HU zu ziehen, HU sei aber „sehr rechts“. Aber wenn es links wäre, würde es aussehen wie A oder D oder F oder (Gott helfe den) Schweden, oder? Was ist das für ein Denken? Und seit wann ist rechts offiziell schlecht?
            Mich fragte einer: „Ja ist es denn schön da?“ Eine Zuflucht muß also im Gewande des ewigen Urlaubs kommen, sonst lassen wir es besser.
            Die Zeichen des Untergangs sind überall klar zu erkennen, aber die Dekadenz ist „eingehirnt“…
            Kleine Länder haben weniger an allem, das macht das Leben schlichter, aber es gibt eben auch keine Menschenjagd einer überbordenden Bürokratie.
            Aber was im Westen abgeht, ist ja nunmehr lebensgefährlich. Mich jagt ja nicht nur der Staat sondern auch seine Gäste.
            Für den Preis eines Amarok kann ich ein Haus mit Garten kaufen und habe eine Zuflucht mit Ernährungsgrund-lage. Die (noch existente) EU erlaubt die Wohnsitzfreiheit. Wo ist eigentlich das Risko? Das ist ein no-brainer!

  12. Leute, mir kommen gleich die Tränen, wenn ich von Eurem Elend höre. Ihr könnt könnt Euch keinen Amarok, Tuareg, Q5 oder leisten. Ihr seid wirklich schlimm vom Schicksal gebeutelt. Aber im Osten könnte es für einen Lada Niva reichen. Ist das nicht ein tröstlicher Gedanke? Den kann sich dort JEDER leisten, weil er dort gebaut ist und die Gerechtigkeit dort im Osten wohnt.

    • Na endlich sind Sie wieder der alte Esel, @anders. Ich mag Ihre…na ja, Kommentare oder was auch immer. So‘ n Lada hat was. Werde mir einen für den Transport von Gartenabfällen besorgen und noch ein Dixi-Klo anmieten, dann brauche ich nicht mehr gen Osten, wo sie mich hinwünschen. Und bitte, ich werde hier mal demnächst, extra für Sie, meine Mail reinsemmeln, dann könnten Sie mir ein nettes Foto senden. Bitte ohne Brille und einem politisch korrektem Gutmensch-Lächeln, falls Sie dazu fähig sind. Das lasse ich dann auf einigen Rollen Klopapier drucken und werde diese auf dem Dixi platzieren. Da können dann bei der nächsten Fete viele Ärsche, wenn sie einen Obama ins weiße Haus bringen, einem noch größerem Arsch ihre braune Gesinnung direkt ins Gesicht pappen und haben auch noch Spaß dabei. Wäre doch mal was anderes, oder @anders?

  13. Also, eins steht fest, H.Adler – ein russischer Troll ist @anders nicht.

    Noch ein Tipp fürs Dixi:
    Benutzen Sie das Klopapier von beiden Seiten – der Vorteil liegt auf der Hand 🙂

    • Daß Ihr noch die Muße findet, die Ergüsse dieses Brain-Stoned-Washed-Subjects zur Kenntnis zu nehmen. Ich lese mir nur noch die Antworten darauf durch, und mein Bedarf an Erheiterung ist gedeckt…

  14. Sie entschuldigen, anders, aber am Ende muß es richtig heißen „понимаешь“ statt „понимаю“ . Im übrigen lautet die Verneinung im Russischen immer „не“ – „нет“ ist und bleibt einfach nur „nein“.

    Soviel Zeit muß sein.

    „Wer lernen möchte, den Menschen die Wahrheit zu sagen, muss lernen, sie sich selbst zu sagen.“ (Tolstoi)

    Soviel zu den Russen.

    Ach, so – noch etwas. Falls Sie Fußballfan sind.
    Ohne Bezahlfernsehen haben Sie doch in unserem gelobten Land keine Chance, ein BL- oder CL-Spiel live zu sehen. Da muß der Michel schon löhnen dafür, obwohl er stets brav seine Zwangsgebühren entrichtet. Im russischen Staatsfernsehen können Sie das alles sehen, ganz ohne irgendeine Gebühr, die sie an wen auch immer entrichten müßten.
    Kindergartenplätze sind dort kostenlos, in der Schule lernen sie tatsächlich noch Kopfrechnen und einen gewissen Nawalnij kennt dort keine Sau.

    • Ich will nicht Fußball sehen. Das kann von mir aus kosten was es will. Aber wer ist dran schuld? Diejenigen, die unbedingt das Bezahlfernsehen brauchten, um besser und mehr zu sehen als der Nachbar.
      Man möge mir mein fehlerhaftes pseudorussisch verzeihen, da hatte ich einst eine 3. Aber ich wurde doch verstanden. Das ist bei Fremdprachen doch am wichtigsten.

      • Dann heulen und jaulen Sie nicht hier herum und buhlen unterwürfig um Verzeihung und Verständnis für Ihr jämmerlichen Versagen, sondern verbessern die pseudorussische Doof-Deppen-3 gefälligst zackig und mit dem nötigen Schneid auf 1+. Das geht mit „babbel“ für „Fremd(s)prachen“ in 3 Tagen. Danach nehmen wir Ihnen die Prüfung ab, „anders“ läuft das sonst nicht. Ich empfehle zudem den Anfänger-Fernkurs „Selbstbewußtsein für fußballabstinente Heulsusen“ in Verbindung mit dem Zusatz-Modul „Bezahlfernsehen ohne mich“.
        Bleiben Sie mir weiterhin gewogen, anders.

  15. Das war nur eine kleine Auswahl, @anders.

    Damit Sie mich richtig verstehen:
    ich lobe kein anderes Land pauschal. dafür gibt es dort genug andere Unzulänglichkeiten. Ich will Ihnen nur ansatzweise zeigen, wie absurd und lächerlich die sprichwörtliche deutsche große Fresse auf andere wirkt (ich habe nicht großdeutsche Fresse gesagt !) , weil eben nichts dahinter ist.

    Eins steht auch fest, @ anders, falls Putin zu den Waffen ruft, steht ein ganzes Land hinter ihm – da macht Flintenuschi noch Haarlack in ihre Tolle, Hofreiter sucht seinen Haargummi und sein Holzgewehr und Angie sucht noch den passenden Hosenanzug.
    Wenn es nicht so ernst und dramatisch wäre – man könnte glatt lachen.

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