Die teuren Kriminellen


In manchen Haftanstalten machen Ausländer mehr als die Hälfte der Insassen aus. Obwohl laut letzter Kriminalitätsstatistik nur 2 % der Bevölkerung Zuwanderer sind. Es ist für die Regierung halt nicht so einfach: Stellt man die Zahl der Asylanten, Migranten und Eindringliche sehr niedrig dar, ist ein hoher Anteil kriminell. Will man die Einwanderer als „normal kriminell“ darstellen, so muß man ihre Zahl erhöhen. Beides beunruhigt diejenigen, die schon immer hier wohnen. Ein Teufelskreis für die Statistiker.

Manchmal wird die Kriminalität einfach vertuscht. In Hamburg schnitt ein Moslem seiner Tochter den Kopf ab. Was das kleine Herz eines zweijährigen Mädchens für Blut fördern kann! Der Bahnsteig war vollgelaufen und das Blut war bis an die gegenüberliegende Wand des U-Bahnhofs gespritzt. Das wollte die Hamburger Stadtverwaltung nicht, daß das rauskommt. Bei einem Zeugen und seinem Helfer, der ein Video der Blutlachen ins Netz stellte, wurden Hausdurchsuchungen gemacht. Der neue Bürgermeister Tschentscher ist kaum im Amt, da ist er wegen Vertuschung eines heftigen Einzelfalls auch schon schwer beschädigt.

Kürzlich wurde in der Lügenpresse berichtet, daß die Justizvollzugsanstalten (JVA) der Bundesländer randvoll sind. Das ist wohl ein diskreter Hinweis darauf, daß demnächst neue gebaut werden müssen. So wie die Unterbringung der unbegleiteten Minderjährigen ist jedoch auch der Betrieb von Haftanstalten ein teurer Spaß.

Die erstmalige Herstellung eines Haftplatzes kostet zwischen 130.000 und 180.000 €. Es kommt immer drauf an, ob nur ein Hafthaus zugebaut wird, oder ob der ganze Standort mit Mauern, Zugang und Sicherheitseinrichtung aus dem Boden gestampft werden muß.

Ein sicherer Standort ist nicht ganz einfach herzustellen. In der JVA Hohenleuben, einem Altstandort aus der Russenzeit, war ein Experte vom Balkan auf das Dach eines Hafthauses gelangt. Er hatte von dort aus eine Laterne angesprungen, die sich unter seiner Last auf die Anstaltsmauer krümmte und er entkam. Der Anstaltsspruch in der Justizvollzugsanstalt Gräfentonna lautet entsprechend: „Wer nichts riskiert, kommt nicht nach Tonn“.

Die Rechtsprechung hat ausgeurteilt, daß Häftlinge so untergebracht werden müssen, daß ihre Lebensbedingungen denen der Normalbürger gleichen. Dabei schießen die Bauherren jedoch oft übers Ziel hinaus. Welche Gemeinde hat zum Beispiel einen Sportplatz, einen Kraftraum oder gar eine Sporthalle? In einer Haftanstalt ist das Standard. Die Damen und Herren Kriminellen leben in diesem Staat natürlich komfortabler, als unsereiner.

Den Haushaltsunterlagen des Freistaats Thüringen habe ich entnommen, daß 2017 für 1.345 Häftlinge 62,8 Mio. € ausgegeben wurden. Das sind 46.700 € pro Häftling und Jahr. Dazu kommt noch einmal die Absetzung für Abnutzung der baulichen Anlagen. Das sind 150.000 € durch die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 40 Jahren geteilt, also etwa 3.750 €. Zusammen kostet der Spitzbube pro Kopf dem Steuerzahler also über 50.000 € im Jahr.

Wenn man einen Normalverdiener mit 3.000 € Monatslohn zugrundelegt, so zahlt dieser 5.346 € Lohnsteuer und Soli pro Jahr. Jeder Kriminelle hat also etwa zehn ehrliche Steuersklaven, die für ihn hart arbeiten müssen. Guido Westerwelle nannte dieses System mit Recht „spätrömische Dekadenz“.

Dieser Blog jammert nicht, sondern zeigt Lösungsmöglichkeiten auf. Putin läßt einen Teil der Gefangenen Militärmäntel nähen. So wurde es über die perverse Exhibitionistin Tolonnikowa berichtet. Das ist Beschäftigung, die die Zeit nicht so lang werden läßt und entlastet bei den Kosten. Oder man schiebt die ausländischen Kriminellen ab. Man könnte für Messerdelikte, Rauschgiftverkauf und Köpfungen so exorbitante Strafen ins Gesetzbuch schreiben, daß die Täter bereits vor ihrer Verhaftung dahin flüchten, wo sie hergekommen sind. Man könnte, aber Dr. Merkel tut nichts. Merkel muß weg.

5 Kommentare zu “Die teuren Kriminellen

  1. Mein Großvater verstarb tragisch in einer sehr kalten Januarnacht in einer der berüchtigten „Haftanstalten“ des, ich sage es ungern, na die des Führers eben.
    Er fiel nach dem Konsum einer Literflasche Schnaps (gegen die arschkrasse Kälte) sturzbesoffen vom Wachturm. Großmutter meinte dazu, dass dem Großvater niemand entkam wenn er nüchtern war, so pflichterfüllt und so ein guter Schütze wäre er gewesen. Der traf mit seiner Puste auf 800 Meter Entfernung noch das linke Auge einer im Baum fickenden Mücke, wenn ich den Erzählungen meiner Oma glauben würde. Gott hab sie selig.

    Heute logiert das gesellschaftsschädliche Gesocks in staatlich bestausgestattete Hotels mit Butler, Zimmermädchen, Fernseher, Schwimmbäder, Fick und Muckibuden. Da möchte manch einer gar nicht mehr raus, selbst wenn es dort keine Gitter, Stahltüren und Mauern gäbe.
    Es ist bedauerlich und kostspielig für die Gesellschaft aber gut für diese kriminellen Zeitgenossen, dass die meinen Großvater nicht mehr erleben dürfen. PROST.

    • Mein Onkel wurde von der SA überfahren. Ich hab Probleme sowohl mit den Helferlein des Führers, wie mit den Wachteln der Stasi, genauso auch mit der heutigen Gesinnungsjustiz. Einigermaßen Normalität war nur von 1950 bis 2000. Davon haben wir nur die Jahre von 1990 bis 2000 mitbekommen. War das schöne Jahrzehnt in einem beschissenen Land.

      • Herr Prabel, der alte uralte Spruch „zuerst kommt das Fressen und dann kommt die Moral“ gilt nach wie vor und er ist, trotz gesättigtem Wohlstandsüberhang, aktueller denn je. Was glauben Sie, wer da alles zu Führer’s oder Mutti’s Helferlein mutieren würde wenn es ihm erst richtig dreckig ginge?
        Übrigens habe ich geflunkert:
        Keiner meiner Großväter saß jemals auf einem Wachturm, einer fiel bereits im Krieg bei Königsberg, der andere verstarb als Rentner mit Silikose-Schnappatmung im jugendlichen Alter von 65 Jahren, davon 45 Jahre im Steinkohlen-Bergbau auf der Zeche Consolidation, kurz Consol in Gelsenkirchen. Nur das gelegentliche Schnäpsken und eine filterlose Juno, das waren Opas letzter Luxus bis zu seinem Tod. Ach so, die ekligen Eukalyptos-Bonbons extrastark, mit denen er mich als Kind zu verwöhnen glaubte, hätte ich fast vergessen zu erwähnen. Wenn man die als Kind lutschte, gab’s Durchzug vom Mund bis zum Endrohr. Ein großartiger, wortkarger Mann, der Frau und sieben Kinder am Kacken hielt und großzog, ganz ohne soziale Hängematte und weibisches Gejammere übrigens.
        Und nun behaupten einst zugelaufene Kufnucken und ehemalige „hinter-der-Lehmhütte-Scheisser“, sie hätten Deutschland aufgebaut? Oder volksfeindliche Muselarschkriecher behaupten selbstgefällig der Islam gehöre zu Deutschland? Meine Großmutter trug keine Burka und mein Großvater reckte seinen Arsch nicht zum Gebet in die Höhe, sondern wenn nötig bei der harten Maloche auf’m Pütt direkt in Allah’s verschissenes Antlitz, während der körperlich unterproportionierte Kauenprophet Mohammed die Waschkaue wienerte und vom Fußpilz befreite. Glückauf aus dem Kalifat NRW.

        • Dann kennen Sie ja wohl auch noch Kumpel Anton und Cervinsky. Was die wohl zu den aktuellen Zuständen sagen würden?

          • Anton, sächte Cervinski für mich, hasse schomma gesehn dat gezz die Kohlnsäcke oben n Schlitz ham un von ganz von selbs inne Kohlnkella maschirn?

            Gruß
            Hans

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