Gastbeitrag: False Flag


Ein nachdenklicher Blick auf eine spezielle Methode der verdeckten Kriegführung und auf die Tanker-Anschläge im Golf von Oman

Die Anschläge auf zwei Tanker im Golf von Oman lassen nichts Gutes im Konflikt zwischen Persien und den USA erwarten. Beide Seiten bezichtigen sich wechselweise der Täterschaft. Rund 120 Jahre Erfahrungen mit False Flag-Operationen der Amerikaner wecken böse Vermutungen, was da abgegangen sein könnte. Sollten es hingegen tatsächlich die Perser gewesen sein, so haben sie genial kalkuliert, dass ein solches Vorgehen in erster Linie den USA zugetraut wird. Für diese Auffassung gibt es gute Gründe. Ich will den Leser an einigen Gedanken teilhaben lassen, die mir beim Aufkommen der Tankermeldung spontan durch den Kopf gingen. Sie haben mich zudem veranlasst, ein wenig in amerikanischen Geschichtsbüchern zu blättern. Hier sind die Ergebnisse:

Die verdeckte Kriegführung ist eine Methode, einem Gegner seinen Willen aufzuzwingen, ohne dass ich, der Kriegführende, als Streit-Hansel sichtbar in die Arena trete. Ich benutze Mittel und Methoden, die mich als den friedlichsten Menschen der Welt dastehen lassen – auch und gerade, wenn Gewalt angewendet wird. Die Gewaltanwendung geschieht häufig in der Absicht, ein Fanal zu entzünden: Seht her, wir müssen jetzt etwas tun, um diesem Treiben Einhalt zu gebieten (Mobilisierungs-Effekt). Bei derartigen Mobilisierungs-Operationen kommt es darauf an, dem Gegner die Gewaltanwendung möglichst geschickt in die Schuhe zu schieben (false flag = falsche Flagge).

Die amerikanische Geschichte steckt voller Beispiele solcher gewaltsamen false flag-Operationen. Bevor ich einige davon aufzähle, sei erwähnt, warum amerikanische Staatslenker sich zu dieser Art von Operationsführung bemüßigt fühlten. Es liegt an der vielfach gelobten dortigen Demokratie. Diese bedarf in besonderer Weise des Mobilisierungs-Effekts, nämlich der Erzeugung einer kriegsfreundlichen öffentlichen Meinung. Nun einige Beispiele:

* Havanna-Zwischenfall: Am 15. Februar 1898 flog im Hafen von Havanna das amerikanische Kriegsschiff USS Main in die Luft. Eine spanische Mine, so schrie die US Presse. Doch die Detonation, die fast 300 US-Mariner das Leben kostete, war im Schiff selbst erfolgt. Von einer herkömmlichen Mine außenbords konnte also gar keine Rede sein. In Wirklichkeit provozierten amerikanische Kriegstreiber einen Krieg gegen die Kolonialmacht Spanien. Die Sache lohnte sich, denn nicht nur Cuba, sondern auch die spanische Kolonie der Philippinen gerieten auf diese Weise nach militärischer Gewaltanwendung unter US-Kontrolle.

* Pearl Harbor: Mit dem japanischen Überfall auf den US-Marinestützpunkt im Pazifik im Dezember 1941 traten die USA auch äußerlich sichtbar in den Krieg ein – ein Verhalten, dass die amerikanische Öffentlichkeit mit breiter Mehrheit bis zu diesem Zeitpunkt dezidiert nicht wollte. Noch Jahre später (und eigentlich bis heute) haben Amerikas Machthaber keine Mühe gescheut, der Öffentlichkeit die auslösenden Fakten vorzuenthalten. Hierzu gehörten Wirtschafts-Repressionen gegen Japan, die Boykottierung von dessen Verhandlungs-Bemühungen und das klare Vorwissen über Ort und Stunde des japanischen Militärschlages. Mit andern Worten: Die US-Führung ließ ihn geschehen, um als Überfallener dastehen zu können.

* Golf von Tonking-Zwischenfall: Anfang August 1964 findet in der amerikanischen Presse der Angriff nordvietnamesischer Torpedobote auf den US-Zerstörer Maddox im Golf von Tonking statt. Aber nur dort. Das ist der offizielle Auslöser des Vietnam-Krieges.

* Die Brutkasten-Morde: Beim Einmarsch irakischer Truppen in das benachbarten Kuweit im August 1991 bringen die Invasoren in bestialischer Art und Weise die Zivilbevölkerung um und machen nicht einmal Halt vor den Neugeborenen in Brutkästen. So lautet die frei erfundene und durch das US State Department transportierte Geschichte in den amerikanischen Medien (und denen der ganzen Welt). Sie ist der Auslöser des ersten US-Krieges gegen den Irak. Sorgsam wird verschleiert, dass die US-Botschafterin in Bagdad den dortigen Diktator Saddam Hussein zuvor zum Einmarsch in Kuweit ermuntert hatte.

Das mag als Auswahl genügen. Man erkennt leicht das Strickmuster für den Beginn amerikanischer Angriffskriege.

Die Situation ist im Augenblick ähnlich. Seit Jahren führen die USA einen robusten Handelskrieg gegen den Iran. Der Grund hierfür ist ein Gemisch aus psychologischen und machtpolitischen Gründen. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und dem damit einhergehenden Verfall des British Empire sind die USA im Mittleren und Nahen Osten und in Nordafrika Schritt um Schritt als wirtschaftliche Vormacht in die Fußstapfen der abdankenden europäischen Kolonialmächte getreten. Primärer Grund war die Inbesitznahme der Ölvorkommen.

In Persien wurde das erstmals überdeutlich, als die USA mit Hilfe einer verdeckten CIA-Operation 1953 die gewählte Regierung Mossadegh abservierten, weil diese die Ölvorkommen zu verstaatlichen drohte. Mossadegh wurde durch den wieder-inthronisierten Schah ersetzt. Zwar wurde das CIA-Manöver jahrzehntelang bestritten, doch lassen jetzt freigegebene Regierungsdokumente keinen Zweifel mehr, was damals geschah. Die amerikanisch-persische Herrlichkeit dauerte bis 1979, als revolutionäre mohammedanische Hardcore-Geistliche unter Ajatollah Khomeini die Macht ergriffen. Dem verhassten amerikanischen Kolonialherrn fügten sie eine demütigende Niederlage bei, indem sie die US-Botschaft in Teheran besetzten und deren Bedienstete als Geiseln festhielten. Bald darauf kam es zum ersten Golfkrieg (1980-88), dessen Hauptkontrahenten der Irak und der Iran waren. Die USA spielten hierbei die bemerkenswerte Rolle, dass sie beide Kriegsgegner verdeckt unterstützten, so dass sich der Krieg endlos hinzog und keiner ihn gewinnen konnte.

100 Prozent Fake, made in Pentagon: Mit diesem Bild begründete US-Außenminister Collin Paul 2003 den US-Krieg gegen den Irak. Die angeblichen mobilen Chemiewaffenlabore waren reine Phantasieprodukte, auf welche die ganze Welt begierig hereinfiel (Bild: US-Regierung).

Mit dem ersten und zweiten US-Krieg gegen den Irak (1991, bzw. 2003 ff.) stellten die USA zu ihrer Überraschung fest, dass sie nicht nur den Krieg nicht zu gewinnen vermochten, sondern dass hierbei auch das verdeckte Eingreifen des Iran eine Rolle spielte – eine Erfahrung, die sie auch im dann folgenden Syrienkrieg machen mussten. Es mutet wie ein schlechter Scherz an, dass die iranischen Gotteskrieger, die den Amerikanern nunmehr zu schaffen machen, ihre Existenz verdeckter amerikanischer Waffen- und Ausbildungshilfe verdanken. Wie dem auch sei, machtpolitisch bedeutet die Existenz des iranischen militanten Gottes-Staats ein starkes amerika-freies Zentrum im kaum noch zu durchschauenden Durcheinander im Mittleren und Nahen Osten. Und für die Amerikaner besonders bitter: Die Führung in Teheran lässt keinen Zweifel daran, dass sie den amerikanischen Mündelstaat Israel auszulöschen gedenkt.

Alles in allem: Wer auf der Suche nach Argumenten gegen die fatale One World-Ideologie ist, sollte sich umgehend in den Nahen Osten aufmachen. Es gibt kaum eine Gegend in der Welt, die so stark von religiösem und rassischem Hass zerrissen ist wie diese. Die Schlachtfelder dieser Auseinandersetzungen laufen zickzack über die uns sein gut hundert Jahren bekannten Staats-Grenzen hinweg, die nichts anderes sind als die arroganten Sieger-Diktate des Ersten Weltkriegs. Wir haben keinen Anlass, uns dort irgendwie einzumischen – es sein denn, man nimmt außer der Reihe die Worte der Bundeskanzlerin einmal ernst, wonach das Existenzrecht Israels eine Frage der deutschen Staatsraison sei. Wie das mit dem Hereinholen radikal-antisemitischer Moslems in unser Land zusammenpasst, vermochte mir bis heute niemand schlüssig zu erklären.

Was nun Washington und Teheran anlangt, ist die heiße Phase dieses Krieges nicht mehr fern. Dass sich Japans Regierungschef als ehrlicher Makler angeboten hat, lässt eine vage Hoffnung zu. Ein Krieg wird, wenn eine der beiden Seiten Ernst macht, mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Zerstörung weiter Teile des Iran und seiner Erdölproduktion führen und zu fatalen Racheakten Richtung USA und deren Verbündeten. Wie das Mullah-Regime so drauf ist, lässt sich an dem Bombenfund in London vor vier Jahren ablesen, dessen Existenz erst vor wenigen Tagen öffentlich zugegeben wurde. Es waren drei Tonnen Sprengstoff – genug, um London Bridge ein für allemal zu beseitigen. Wie heißt es auch heute wieder so trefflich, man wollte die Bevölkerung nicht beunruhigen. Schlafe gut, englischer Tommy, ruhe sanft, deutscher Michel.

 

Graue Eminenz, stets auf Tuchfühlung mit dem Chef: Nationaler Sicherheitsberater John Bolton.

Bei aller Unklarheit lässt sich eines sicher sagen: Ein neuerlicher Krieg wird den Nahen und Mittleren Osten nicht befrieden. Die Sphinx in diesem grausamen Spiel ist US-Präsident Donald Trump. Dass er von außenpolitischen Abenteuern der üblichen Art bisher weitgehend die Finger gelassen hat, weil er der Wohlfahrt des Landes den Vorzug gab, haben ihm seine Kritiker als Nationalismus übel genommen. Zwei Dinge betrachte ich mit Skepsis: (1) Mit John Bolton als dem neuen Sicherheitsberater des Präsidenten ist erstmals ein Vertreter des Council on Foreign Relations (CFR) in Trumps unmittelbare Nähe gerückt. Der Mann mit dem weißen Walrossbart gilt – wer weiß, ob’s stimmt – als dezidierter Hardliner. Das Hausblatt des CFR, Foreign Affairs, das sonst kein Blatt vor den Mund nimmt, wenn es darum geht, gegen Trump zu Felde zu ziehen, ist im Moment verdächtig ruhig und beschränkt sich auf die Zeit nach Trump. (2) Mit der Eröffnung eines Kriegsschauplatzes könnte Trump im Vorfeld der angestrebten Wiederwahl von 2020 den Weg so vieler US-Präsidenten beschreiten, das Volk hinter sich zu versammeln: Amerika ist im Krieg, folgt mir! Das wäre ein fataler Erfolg für das von den Demokraten seit zwei Jahren veranstaltete Impeachment-Gezeter.

©Helmut Roewer, Juni 2019

 

 

14 Kommentare zu “Gastbeitrag: False Flag

  1. Meiner unmaßgeblichen Meinung nach (Prabel veröffentlicht nur noch redundante Kommentare, daher brauche ich mich nicht zurückzuhalten), wird die Rolle Israels in diesem Spiel unterbewertet. Diesem Staat nur die Opferrolle zuzubilligen, heißt Israel nicht ernstzunehmen. Es gibt demnach drei Akteure: Iran, dessen Regime einen äußeren Feind braucht, um die eigene Bevölkerung ruhig zu halten. Iran will keinen Krieg, aber sollte es dazu kommen, versinkt der ganze nahe und mittlere Osten im Chaos.
    Profiteur wäre Israel, denn das Land ist dicht bevölkert und muß daher expandieren. Leider ist Syriens demokratisch gewählter Präsident Assad noch immer in Amt und Würden, also wird es erst einmal nichts mit dem Fleddern von syrischem Staatsgebiet. Sowohl die Türkei als auch Israel würden zu gern Syrien unter sich aufteilen und damit das Schicksal der Kurden besiegeln, denn daß diese Volksgruppe jemals einen eigenen, autonomen Staat bekommt ist mehr als unwahrscheinlich.
    Präsident Trump besitzt die Nerven, hoch zu pokern und hatte bisher damit Erfolg. Die Frage stellt sich jedoch, ob er wirklich alle Informationen bekommt, die er benötigt um die Lage korrekt einzuschätzen, oder ob diverse Interessensgruppen ihr eigenes Süppchen kochen und den Präsidenten nur das wissen lassen, was ihn zu Entscheidungen veranlaßt, die ihnen selbst genehm wären. Das ist Hochverrat, aber diese Leute handeln verantwortungs- und gewissenlos.
    Ganz übel finde ich, daß dieses aalglatte Milchgesicht (Trumps Schwiegersohn) als Präsidentenberater fungiert. Der Mann hat weder irgendwelches Fachwissen (Geographie, oder Geschichte, Fremdsprachen oder Völkerkunde, oder was auch immer), noch redlich erworbene eigene Erfahrung. So ist er entweder genauso größenwahnsinnig, skrupel- und ahnungslos wie sein „best buddy“ Kronprinz Salman von Saudi-Arabien, oder er dient nur als Sprachrohr, z.B. von Israels Regierungs-Chef Netanjahu ins Weiße Haus; vermutlich beides.
    Die heftig kritisierte Karikatur in der NY-Times, mit Trump als Blinden und Netanjahu als Blindenhund, spiegelt die Wahrnehmung all jener, die von Afghanistan bis Westafrika auf Auslandseinsätzen waren (nein, ich meine nicht die BW).
    Sollte es tatsächlich zum Krieg mit Iran kommen, wird es ganz schnell in furchtbarer Weise eskalieren. Der Iran weiß das, denn die Perser sind ein kluges und besonnenes Volk, trotz der korrupten Mullahs an der Spitze. Aber auf der Gegenseite befindet sich eine Allianz von Kriegstreibern und ich hoffe, daß Trump deren Spiel durchschaut.

    • Substanzloses Israel-Bashing. Wieso „muss“ Israel expandieren? Die Niederlande haben eine höhere Bevölkerungsdichte als Israel, mir ist nichts von Expansionsplänen bekannt. Wo steht, dass Israel Syrien aufteilen möchte? Den Iran als friedliebend und alle anderen als Kriegstreiber darzustellen, gibt nicht die komplizierte Gemengelage wieder.

      • Schöner Vergleich.

        Die tatsächlich besiedelbare Fläche wird allerdings durch einen 50%igen Anteil an Wüste doch arg reduziert im Vergleich mit den Niederlanden.
        Und bei einer doppelt so hohen Bevölkerungsentwicklung im Vergleich mit unserem aufgepolderten Nachbarland wird’s irgendwann ein büschen eng – hinzuzüglich der benötigten Agrarfläche und Wasser.

  2. So ist es. Es gibt nicht nur Schwarz und Weiß. Es gibt auch jede Menge Grau. Und gerade in der Region haben viele ihre Finger im Spiel. Die entscheidende Frage in der Politik ist und bleibt immer noch, „Wem nützt es“. In dem Fall, wem nützt ein Krieg gegen den Iran. Und da gibt es eine ganze Reihe von Profiteuren. Sicher auch im Iran, aber der Staat Iran an sich wohl kaum. Außer ein paar religiösen Fanatikern dürfte jedem vernünftig und klar denkenden iranischen Politiker bewußt sein, daß die USA, die Saudis und Israel das Land in die Steinzeit zurückbomben werden. Fest steht auch, die USA und deren engsten Verbündete haben in den letzten Jahren die gesamte Region Nordafrika/Naher Osten vollkommen destabilisiert. Man möchte sich nicht ausmalen, wie es in Syrien aussehen würde, hätten die Russen nicht interveniert. Dazu muß man weiß Gott kein Putinfreund sein, sondern allein an die Folgen für Syrien denken. Und auch hier die Frage, bei Kenntnis der wichtigsten Protagonisten in der Region, wem nützt es?

  3. Es handelt sich hier mE hauptsächlich um einen innerislamischen Konflikt (Sunniten vs. Schiiten) mit ethnischer Unterfütterung (Perser vs. Araber), der sich dummerweise in einer Gegend abspielt, durch die zwei Hauptschlagadern der Weltwirtschaft verlaufen. Die Israelis stehen dabei lachend am Spielfeldrand.

    • Das Interessante: Für Amerika sind es keine Schlagadern mehr, jedoch für Asien und Europa. Abe und Maas sind in Teheran gewesen und sind sehr von oben herab behandelt worden. Japan und Deutschland haben eben keine Kernwaffen und sind deshalb nicht satisfaktionsfähig. Chinesen, Koreaner, Inder und Japaner gehören außerdem nicht zu den Völkern des Buchs.
      Wenn Asien und Europa erwarten, daß ihnen Trump die Kartoffeln Tanker aus dem Feuer holt – nach der jüngsten Rede von Dr. Merkel bin ich mir nicht so sicher, daß das was wird. Wenn Amerika eingreift, dann zugunsten anderer Partner. Saudi-Arabien, die Emirate, Israel und/oder Ägypten.

      • Falsch. Abe ist überhaupt nicht von oben herab behandelt worden. Allerdings hat sich Abe als Vasall der USA demaskiert. Maas wurde nur deshalb zur Lachfigur herabgestuft, weil er eine solche eben ist. Und Europa hat gezeigt, dass es gegen die USA machtlos ist. China handelt seit Ausrufung der Sanktionen mit dem Iran mittels eines Zahlungssystems, das die EU nicht auf die Reihe kriegt. Weil sie gar nicht will.
        Der Iran hatte das Recht, aus dem Atomabkommen vor einem Jahr bereits auszusteigen, da die Kündigung des Abkommens durch auch nur einen Unterzeichner das Ende dieses Abkommens bedeutet und sich keiner der anderen Unterzeichner dann daran halten muss.
        Das ständige Iran-Bashing, auch hier wieder mit dem Argument, der Iran wolle Israel vernichten, ist so lächerlich wie gefährlich. Im Iran herrscht die Ansicht, dass die Geschichte über das Schicksal Israels entscheidet.
        Sowohl Juden wie auch Christen leben im Iran friedlich und problemlos. Im Iran werden sogar christliche Kirchen gebaut. Wo sonst gibt es das in islamischen Ländern?

          • Und die Iraner haben ein japanisches Schiff versenkt, um Abe zu demütigen? Den sie extra zu diesem Zweck selbst eingeladen haben.
            Und die Behauptung, dass das Mullah-Regime drei Tonnen Sprengstoff in London deponiert hat, ist nicht gegen den Iran gerichtet? Und die Behauptung der Tommys, dass die Iraner den Sprengstoff deponiert haben, ist highly likely der Beweis?
            Und die Iraner machen soetwas, weil sie einen äußeren Feind brauchen, um die eigene Bevölkerung unter Kontrolle zu halten?

  4. es gibt ein sogenanntes „Gentleman Agreement“ mit der Maßgabe das sich ein Staat nicht in die Angelegenheiten eines anderen Staates einzumischen hat.Diesen Part übernehmen dafür gebildete NGOs die entsprechend finanziell ausgestattet werden.Aus dieser Perspektive gesehen beginnt dort die False Flag weil man aus Regierungssicht immer sagen kann -wir nicht, die waren das.
    Und eine NGO gründet man genauso schnell wie man sie schließen kann um eine andere zu gründen.

    Es geht nur um geostrategische Ziele ,niemals um das Befinden von Menschen, eher um die Ausbeutung fremder Resoursen.

    Ich empfehle immer jedem das Rajakowsij- Protokoll zu lesen,egal ob es gefälscht ist oder nicht ,es bringt aber den Leser dazu um die Ecke zu denken und nicht alles zu glauben was der mit der größten Keule erzählt.

    Im übrigen denke ich das Europa hier den ganzen oder größten Teil des angeworbenen NGO Schrotts der in den Ländern enorme Kollateralschäden verursacht hat beherbergen müssen,weil sie dort wenn man sie aufgreift wahrscheinlich auf der Stelle liquidiert werden würden.

    Es muss nicht immer alles richtig sein,aber voltaire.net legt für jeden die Situation Syriens offen.Kaum jemand weiß das Großbritanien,Frankreich und Deutschland die Resourcen Syriens bereits vor dem Konflikt untereinander aufgeteilt haben.Der Streifen Land der offiziell für die Kurden bestimmt war legte lediglich fest das geopolitisch Waren über Land transportiert werden können,die Kurden waren nur der Vorwand.Wie schon gesagt Menschen interessiert die einen Scheiß,Verträge untereinander sind wichtig,denn alles ist im Vertrag

  5. Wer möchte, dass der Iran Atomwaffen erlangt und wer die Vernichtung Israels will (die der Iran ja mit Bestimmtheit angekündigt hat), wer die Terroraktivität des Irans im ganzen Nahen Osten unterstützen möchte (die sich bei Erfolg dann sicher auch auf Europa ausdehnen wird), soll ruhig den Iran für unschuldig halten. Ich tue es nicht.

    • @ Seiler
      Was ist das für eine Logik?
      Wer nicht will, dass der Iran Atombomben baut, muss den Iran für schuldig halten. Für was? Für alles, was den USA missfällt?
      Übrigens hat der Iran in dem von den USA einseitig und völkerrechtswidrig gekündigten Abkommen selbst erklärt, dass er keine Atombomben bauen will. Die internationale Atombehörde ist im Iran mit ständigen Kontrollen unterwegs. Warum zum Teufel haben die noch keine iranischen Atombomben gefunden?
      Um atombombenfähiges Uran zu bekommen, muss man in der Lage sein, das Material auf mindestens 85% anzureichern. Mit den momentan angestrebten 20% ist da nichts zu machen.
      Israel im übrigen besitzt mehrere Dutzend wenn nicht sogar hunderte Atombomben.

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