Empörung in Amerika

Wieder einmal berichten die Schweigemönche von den deutschen Medien nicht über einen Mord. Weil es nicht in das demokratische Wahlkampfkonzept zur Präsidentenwahl in den Vereinigten Staaten paßt und weil Milliardäre wie Bill Gates und Soros György, die die deutsche Presse finanzieren und über NGOs infiltrieren, das nicht wollen. Die den deutschen Fernsehern und Lesern täglich verabreichte Desinformation berichtet über latenten Rassismus in den USA, und zwar immer nur von dem der Weißen gegen die Schwarzen. Natürlich gibt es Vorbehalte gegen andere Volksgruppen und es ist gar keine Frage, daß diese auch oft unberechtigt sind. Aber sie sind nun mal da und das ist eben überhaupt keine Einbahnstraße.

Man erinnere sich nur, welche Vorbehalte zwischen den Volksgruppen in Deutschland grassieren: Stichworte Dunkeldeutschland, Besserwessi, Pack, Muschpoke usw.

In Wilson in North Carolina wurde höchstwahrscheinlich wegen der hochgejazzten Kampagne gegen Weiße ein fünfjähriger Junge von dem Schwarzen Darius Sessons auf der Straße beim Fahrradfahren aus nächster Nähe in den Kopf geschossen. Der Tatverdächtige wurde inzwischen gefunden und sitzt ohne Kaution in U-Haft. Zur Motivation hat er bisher nichts ausgesagt.

Eine Spendenkampage ist für die Familie des Jungen angelaufen, um die Beerdigungskosten zu stemmen.

Es ist schon sehr merkwürdig, daß man ungarische Nachrichten sehen muß, um darüber informiert zu werden. Auf dem Balkan sind die Medien noch hallewege frei, über Sachen zu berichten, die in den Staaten hohe Wellen schlagen. Ich denke, daß Donald Trump nicht mehr viel Wahlkampf machen muß, wenn seine Gegner so heißblütig weiteragieren.

Selbst die umstrittene, den Demokraten nahestehende New York Times, berichtete darüber, so daß der Verfassungsschutz wohl nichts dagegen haben kann, wenn auch PB das Thema aufgreift.

 

Grüße an den V-Schutz. Gemeinsam werden wir die Pressefreiheit in Deutschland wieder herstellen! Ich weiß blos noch nicht wann.