Die Weidel-Rede zum Bundeshaushalt 26
Da die Rede von den NGO-Medien sicher verballhornt werden wird, hier der Wortlaut:
Das NGO-Fernsehen hat behauptet, daß man die Rede nur dank des Rundfunkbeitrags sehen könne. Das ist natürlich eine Lüge. Auf Youtube hat die AfD das Video selbst eingestellt. Google (aka Alphabet) kaufte Youtube im November 2006 für 1,65 Milliarden US-Dollar und betreibt es seitdem. Es braucht das kafkaeske Zwangsfernsehen also nicht, um die Wahrheit zu hören und zu sehen. Zwangsfernsehen gab es nicht mal bei Chrustschoff, Hitler und Breschnjew. Das müssen die jüngeren Leute über die Geschichte wissen. ARD und ZDF sind der absolute Tiefpunkt der deutschen Mediengeschichte.
Frau Weidel hat der CDU ein Angebot gemacht. Die Mitglieder müssen sich von der linksradikalen Parteiführung befreien und zur Politik von Adenauer, Erhard und Kohl zurückfinden.

Vielleicht rettet ja “ Mutti “ den Friedrich ?
Jetzt warten wir erstmal ab, was die Klage des BSW vor dem Bundesverfassungsgericht wegen der wahrscheinlichen Verweigerung des Wahlprüfungsausschusses, die Neuauszählung der Wählerstimmen zu ermöglichen, erbringt.
Sollte diese Klage nicht abgewiesen werden, dann hat Friedrich Merz und sein schwarz-roter Anhang ganz schlechte Karten.
Wenn die Richter*Innen mit Herrn Merz ein Essen im Kanzlerbungalow zu einem intensiven „Gedankenaustausch“ in großer Einmütigkeit veranstalten (das war schon mal bei Mutti so), dann ist Frau Wagenknecht richtig gelackmeiert.
Wenn das aber nicht passiert, dann sollte der Friedrich die Mutti tunlichst um Beistand bitten.
und hier die Rede von Chrupalla:
https://youtu.be/_DwD1ewNOdg
übersetzt in die einfache Sprache des Volkes
Herr Prabel, das hatten wir doch schonmal erörtert: natürlich gab es im 3. Reich Zwangsrundfunk mit der Reichspost als GEZ.
Aus dem Volksempfänger ertönte genau die richtige, gleichgestellte Meinung („Hier sind alle deutschen Sender“).
Das Abhören fremder Sender (London!) war späterhin Landesverrat inkl. Todesstrafe. Die Nachbarn paßten auf – ganz wie in der allerjüngsten restdeutschen Geschichte.
Wer keinen Volksempfänger hatte, brauchte nicht bezahlen. Meine Großmutter war so arm, daß sie sich solchen Luxus nicht leisten konnte. Wenn sie es sich hätte leisten können, hätte sie auch nicht gehört, Radiohören war für sie Sünde.
Was war denn das für eine evangelibane Sekte?
Sie gehörte zu den Bekennenden Christen.
Ja, das war zu GEZ-Zeiten auch so: ohne Gerät keine Zahlungspflicht.
Die neue Abgabe hebt auf Wohnungen und Empfangsfiktionen ab, weshalb sie der englischen Poll Tax, über die die Tories stürzten, sehr ähnlich ist. Insofern ist sie auch keine Rundfunkgebühr sondern eine zweckgebundene Fronleistung, unabhängig von der Steuerkraft eines Bürgers.
Bürgergeldempfänger sind allerdings auf Antrag befreit.
Dieser Prof. Kirchhoff wird aus unerfindlichen Gründen ja auch von deg Alternative geschätzt, na denn!
Natürlich gab es in der DDR auch Zwangsfernsehen für ausgewählte Bürger. In Eisenhüttenstadt stand ein Störsender der im Umkreis von 50km das Westfernsehen unterdrückte. Ich kann mich an einen Streit mit einem Kollegen erinnern. Er behauptete, Gorbatschow hätte kein Mal auf der Stirn. Im DDR Fernsehen wurde es retuschiert.
Was die führende Partei angeht, so könnte man über einen Ost- und Westteil nachdenken, quasi als CSU / CDU getrennt kämpfen und vereint siegen – was sagen die Fachleute?
Das ehemalige Staatsgebiet der Bonner Republik sollte man vergessen, es ist bereits zu weit nach links abgekippt und – vor allem – brauchen seine Bewohner nichts zu fürchten, bei dem zusammengerafften irrwitzigen Reichtum.
Der Osten dagegen sieht seine mit Mühen wiederaufgebauten Industrien und das bisschen Wohlstand zerrinnen unter Windmühlen und Energieverlust.
Also Sezession?
Naja, das ist meine bevorzugte Variante, wie allgemein bekannt.
Aber der Westen will es ja selber, wenn wir nur die Neubauideen der Bahn ansehen: alles im Westen, alles in Nord-Süd-Richtung, wie „früher“.
Ich mußte über eine vor ein paar Jahren stattgefundene Sternfahrt Wien-Nordkap schmunzeln: es ging von Wien erst sauber nach Westen, dann hoch. Die seit 1991 offene (und mit EU-Mitteln ausgebaute) mehr oder weniger gerade Linie über die Slowakei, Polen, Ostsee war den Stuttgarter Organisatoren wohl nicht in den Sinn gekommen.
Und das Saarland möchte in 14 Jahren bilingual sein und wohl als Erster „in Europa aufgehen“. Ca ira.
Dank des Rundfunkbeitrage sind leider auch die täglichen Desinformationen und Indoktrinationen des ÖRR möglich (vor allem auch beim Klimawandel!), höchste Zeit diesem Schrottrundfunk den (GEZ) Geldhahn zu zudrehen!