Alles infiltriert in Wokistan?
Die NGOs wollen nach dem Anschlag in Berlin nun, daß Elekroleitungen und ähnliches nicht mehr der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Was linksterroristische und woke Verbände angeht finde ich diese Idee ganz gut, Grundstücksnachbarn haben aber ein Recht auf Info. Selbst die Gewerbeordnung von 1871 sah die Beteiligung vor. § 17 bestimmte, daß Vorlagen zu Bauvorhaben, welche eine Betroffenheit der Nachbarn oder der Öffentlichkeit verursachen konnten, amtlich bekannt zu machen waren und Einwendungen binnen 14 Tagen anzubringen waren. So wie heute entschied die zuständige Behörde nach einer Abwägung.
Und was ist eigentlich mit den Versorgerns selbst? Wenn das Fernsehen infiltriert ist, die Parteien und die Ministerien, wer glaubt dann daran, daß die Versorger selbst noch sauber sind? Daß keine U-Boote von linken Kriminellen dort angestellt sind, die wichtige Infos raustragen?
Murphy wußte bereits, daß Probleme komplexer sind, als wie sie erscheinen.

Das mit Murphy stimmt ! :o))
„Und was ist eigentlich mit den Versorgern selbst?“
Eine berechtigte Frage. Das ziemlich einschlägige berühmt-berüchtigte Benedikt Lux-Zitat setze ich als bekannt voraus.
(Eine ähnliche Problematik sehe ich übrigens auch bem Gelsenkirchener „Rififi-Einbruch“.)
Stichwort: Gelsenkirchen
Das sehe ich auch so. Wer würde einen 46 Stunden dauernden Einbruch planen und durchziehen, wenn er nicht schon vorher weiß, dass es keine Kameraüberwachung, keine Bewegungsmelder, keine regelmäßig umherlaufenden Wachleute und keine Einbruchwarnanlage gibt.
Und dass diese Vulkangruppe seit über zehn Jahren von der Fahndung unbehelligt blieb, spricht doch ebenso Bände.
Was für ein Unsinn. Die Daten sind sowieso nicht komplett öffentlich zugänglich. Wenn ich weiß dass unter einer Brücke ein Glasfaserkabel entlang geht, woher soll ich dann wissen, ob in ganz Berlin das Internet ausfallen wird oder nur in der nächsten Straße? Da muss schon erheblich mehr Hintergrund bekannt sein. Die Wasserversorgung ist auch so ein wunder Punkt. Die ist zwar geschützt bzgl. Wasser, aber die Stromversorgung der Pumpen ist der Punkt. Also, es gäbe noch genug zu tun um Terroristenfest zu werden. Von einem Krieg gar nicht zu sprechen. Rüstungswerke wären die ersten Ziele. Und keines dieser Werke ist unterirdisch.
Es wurde ausdrücklich berichtet, daß das Wasserwerk am Wannsee und auch die Abwasserpumpwerke sofort auf Notstrom umgeschaltet und zu dem Zweck ein extra Tanklager haben.
Die Druckerhöhungsanlagen in den Hochhäusern natürlich nicht: Toilette im 12. ggf. problematisch.
Auf openstreetmap.org ist die „Rohrbrücke“ eingezeichnet, ebenso ist sie nicht verpixelt bei Apple und Google im Satellitenbild zu sehen (in der Kartenansicht ist sie bei den beiden nicht zu sehen) – ziemlich rostig übrigens, ich denke, da wartet schon die nächste Katastrophe.
Interessant ist auch der Tunnel, der von Nordosten her die Hochspannung in die Stadt bringt.
NB: Ich weiß nicht, ob das Zufall oder Absicht ist, daß bei vielen großen Unternehmen ne Menge Türken die Großtechnik bedienen – grünlinks-invariant…!?
Auch im Glasfaserausbau finden sich vor allem Türken – angefangen beim Gräben ziehen bis zum Verzweigungen verknüpfen (auf einem speziellen Tisch im Freien, u.a. war eine bekopftuchte Frau zugange).