Nach dem sächsischen Sexskandal: Schulpflicht?
Die Zellerzeitung kommentierte den Zerfall des sächsischen Bildungswesens: „Sächsischer Schulminister entschuldigt sich bei den Aktivisten dafür, daß er ihnen nur Achtklässer geboten hat.“
Die Schlagzeile der ZZ wirft die Frage auf, ob eine Schulleitung sich überhaupt noch um den Unterricht kümmert und ob das Ministerium Einfluß auf den Lehrplan nimmt. In Sachsen ist die Verwahrlosung offensichtlich auf einen Punkt angelangt, wo man über die Zerschlagung des öffentlichen Bildungswesens nachdenken sollte.
Zumindest über einen Neuanfang. Auch aus Gründen der Aufrechterhaltung von Disziplin und körperlicher Unversehrtheit wäre es bis auf weiteres angemessen, in jede Klasse einen Polizisten zu setzen, der Messergebrauch, Eindringen von NGOs und „Familienangehörigen“, Angriffe auf Lehrer und rabiates Mobbing unterbindet. die Lehrer also unterstützt.
Bis dahin sollte man es den Schülern überlassen, zu erscheinen. Die Geschmäcker sind verschieden, nicht jede oder jeder fühlt sich in einem staatlichen Schweinestall sauwohl.
