Die Zukunft mit Rauschgiftbanden
In Mexico kann man grad sehen, wohin es führt, wenn eine woke Regierung bei der Bekämpfung der Kriminalität zaudert. Es fehlt in Mexico wie in Berlin ein Präsident Bukele, der sich durchsetzt und die Banden erfolgreich ausschaltet.
Wer weiß, was sich aus dem Görli noch entwickeln wird. Um Berlin wäre es nur mäßig schade, wenn es von Kartellen verwüstet würde.

Möglicherweise kann uns Putin von den Banden und ihren Auftraggebern, mit seinen Kernwaffen, erlösen. Er muss sich schützen, damit es nicht zu ihm überschwappt.
Gleichzeitig löst er das deutsche Problem ein für allemal.
Die Regierungschefin ist vom Stamm derer, deren Namen man nicht nennen darf.
Strafe musds sein. Warum wählt man solche Abartigen.
Falls hier noch jemand liest eine Anmerkung zum dreiteiligen Begriff Rauschgiftbanden:
(1) Rausch: OK
(2) Gift: Die üblichen Rauschmittel sind genauso giftig / ungiftig wie meinetwegen Kartoffelsuppe / Bockbier / Nordhäuser Doppelkorn; es kommt auf die Dosis an (Paracelsus)
(3) Kriminelle Banden: Wo ein Bedarf ist und kein normaler Markt, da entsteht zwangsläufig ein Schwarzmarkt mit seinen Schattenseiten (DDR Erfahrung).
Ohne den Eingriff des Staates gäbe es das Problem überhaupt nicht; man könnte Haftanstalten entlasten, vielen Staatsdiener einer nützliche Tätigkeit zuführen usw. usf.