Lilo Wanders ist durch
Anfang der 90er Jahre wurde das Fernsehen von Transvestiten überrannt. Man brauchte öfters mal die Fernbedienung wegen immer dasselbe. Allerdings durfte das damals noch auf die Schippe genommen werden, ohne daß Merzens woker Wächterrat aufkreuzte.
In Amerika weht der Wind of Change. Deshalb orientieren sich die Leute vermehrt an Stinknormalität. Bruno Mars ist einer der meistgeklickten Musiker und hat nun hinsichtlich Diversiv ein klares Desinteresse abgeliefert.
Bruno Mars heißt in echt Peter Gene Hernandez und wurde am 8. Oktober 1985 in Honolulu, Hawaii, geboren; Seine Mutter stammt von den Philippinen und sein Vater aus Puerto Rico. Deshalb ist er ein Latin Lover.
“Risk It All” erlangte die Nummer 4 der US Billboard Hot 100, in der ersten Woche nach Veröffentlichung gab es 23.2 Millionen Streams. Mars kann machen was er will, er hat ein Gespür für den Zeitgeist. Zuletzt hatten wir ihn hier auf dem Blog mit Rosé und APT gesehen.
Noch ein Zitat aus der heutigen WELT: „Historisch hatte das vorsichtigere Verhalten von Frauen eine zivilisierende Funktion: Es begrenzte männliche Sexualität. Wenn Fortpflanzung der biologische Kern von Sexualität war und ist, ergibt es Sinn, dass Frauen selektiver agieren – sich einen verlässlichen Partner suchen, der bleibt, wenn ein Kind entsteht. Ohne diese soziale „Bremse“ wäre Sexualität für Männer ein folgenloses Fortpflanzungsspiel, während Frauen die Konsequenzen tragen.
Dass Kulturen Mechanismen entwickelten, die männliche Impulsivität einhegten, war daher nicht bloß Moral, sondern Anthropologie. Heute gilt es als unmodern – es ist sogar ideologisch tabuisiert – biologisch zu argumentieren.
Alles erscheint als frei wählbare Konstruktion. Doch die Biologie verschwindet nicht, nur weil man sie dekonstruiert.“

Der gute Bruno hat auch noch spanische und jüdische Vorfahren. Also von allem etwas. Ist ne gute Mischung geworden.