Die Fragilität der Macht
Es ist für eine Regierung eigentlich kein Problem irgendwelche Klimahüpfer, Omas oder Antisemiten auf die Gasse zu bringen, Es sieht toll aus, aber hinterher will immer niemand dabei gewesen sein. Wie schnell sich alles pulverisiert hat sich zum Beispiel 1989 gezeigt. Im Mai sahen wir den Vorbeimarsch der Kampfgruppen.
Am 2. Oktober 1989 wurden Kampfgruppen aus umliegenden Kreisen nach Leipzig beordert, um eine Demonstration zu behindern. Sie wurden von den Demonstranten verhöhnt. Drei Wochen später wurde in den Nachbarkreisen von Leipzig fleißig demonstriert. Die Kampfgruppen hatten auf dem Ring gelernt, wie man das macht.
Alles Schall und Rauch. Merz solte sich das Video anschauen.
Übrigens: Die Partei hatte sich schon im Mai nicht mehr getraut, den Kämpfern Waffen umzuhängen.

Der Machtverfall war interessant. Einer meiner Freunde wurde 1989 ein Vierteljahr zum Reservedienst eingezogen. Als ich ihn im April besuchte, wurde ich ganz vorschriftsmäßig von einem Wachposten zum Besuchsraum begleitet. Ein paar Wochen später ließ man mich allein dorthin gehen und im Juni wurde mir am Eingang gesagt, wo die Unterkunft ist. Auf dem Zimmer trank man gelassen Bier. Wir sind dann noch aus der Kaserne gegangen, ohne daß er Ausgang beantragte.
Was man auch wissen sollte:
https://apolut.net/m-pathie-zu-gast-heute-michael-wolski-mauerfall-1989/
Das sieht heute unter der Leitung zB der Open Society Foundation etc. ganz anders aus.
Übernational gesteuert, können willige Krakeeler in USA, Serbien, Rumänien, der Kokaine und auch Restdeutschland beliebig gerufen und eingesetzt werden. Ich bezweifle, daß Merz oder irgendwer aus der „Regierung“ da was zu vermelden hat.
Ein Undercover-Mann von NIUS ist in so einem Bus zu irgendeiner Demo mal mitgefahren, von beinharten Berufsrevoluzzern straff organisiert nach Art der Roten Zellen, keiner der Mitfahrer könnte (auch unter der Folter) sagen, wer den Bus gemietet, die Antreteplätze geplant, den Klima-Klebstoff, die Transparente gekauft hat usw.