Alles Lüge
Vor einiger Zeit behaupteten vor allem Grüne, daß Männer gewalttätig seien. Das mag seit der Grenzöffnung von Dr. M. seine Richtigkeit haben. Nicht vergessen darf man aber auch die importierte Messergewalt durch Frauen.
Schon im alten Rom traten Frauen in Arenen zu Gladiatorenkämpfen an. Kaiser Nero und auch Kaiser Domitian ließen bei ihren Spielen gelegentlich Frauen auftreten, um das Publikum mit einer seltenen Attraktion zu überraschen. Entgegen dem Klischee handelte es sich oft nicht um Sklavinnen, sondern um Frauen, teils aus höheren Schichten wie dem Ritter- oder Patrizierstand, die Ruhm, Nervenkitzel oder Aufmerksamkeit suchten. Kaiser Septimius Severus verbot um 200 den Auftritt von Frauen in der Arena per Dekret, da diese Kämpfe zunehmend als unschicklich und anstößig empfunden wurden.
Diese Kämpfe haben sich inzwischen in deutsche Bahnhöfe, Kaufhalle und auf Brücken verlagert,wobei es in Merkel- und Merzdeutschland nicht so ritterlich zugeht, da in der Regel nur eine Frau bewaffnet ist.
Hauptbahnhof Hannover 2016: Die damals 15-jährige Safia S. attackierte bei einer Personenkontrolle einen 34-jährigen Bundespolizisten mit einem Messer am Hals und verletzte ihn lebensgefährlich.
Kölner Hauptbahnhof Juni 2023: Eine Frau ging am Bahnhof offenbar grundlos auf Einsatzkräfte los und verletzte einen Polizisten mit einem Messer.
Eine 39-jährige Frau griff im Mai 2025 auf einem belebten Hamburger Bahnsteig wahllos Reisende mit einem Gemüsemesser an. Dabei wurden 15 Menschen durch Stichverletzungen teils schwer verletzt. Zeugen überwältigten die Täterin.
Eine 30-jährige Frau verletzte im Juni 2025 im Bereich der Münchner Theresienwiese zwei Passanten (einen Mann und eine Frau) ungezielt mit einem Messer. Als alarmierte Polizeikräfte sie festnehmen wollten, bedrohte sie die Beamten mit der Waffe. Die Polizei schoss auf die Angreiferin, die kurz darauf im Krankenhaus verstarb.
In einer Münchner Unterkunft stach im Juni 2026 eine 50-jährige Frau im Verlauf eines heftigen Streits mit einem Küchenmesser mehrfach auf einen 60-jährigen Bekannten ein und verletzte ihn schwer an Bauch und Beinen.
Eine 38-jährige Frau attackierte ebenfalls im Juni 2026 einen Bekannten in dessen Wohnung brutal mit einem Messer, fügte ihm massive Schnittverletzungen zu und stach ihm die Augen aus.
Düsseldorf im September 2025: Eine Frau griff in der Zentralbibliothek in Düsseldorf unvermittelt einen 17-jährigen Jugendlichen mit einem Messer an und verletzte ihn schwer.
Ffm, Blutjuli 2026: Eine 70-jährige Frau griff gemeinsam mit ihrem 47-jährigen Sohn auf dem Eisernen Steg die ehemalige Lebensgefährtin des Sohnes mit einem Messer an.
Nach bisherigen Ermittlungen sollen drei Mädchen am Abend des 11. Juli 2026 zwei Schwestern im Alter von 15 und 18 Jahren in Heidelberg zusammen mit Messern angegriffen haben. Die Doctores sollen unter anderem ein Schädel-Hirn-Trauma, Stichverletzungen sowie mehrere tiefe Schnittverletzungen im Gesicht repariert haben.
Das ist nur ein kleiner Ausschnitt des Geschehens. Nach der polizeilichen Statistik werden mindestens 10 % der Messerangriffe von Frauen vorgetragen.
Darum ist das grüne Gesülze natürlich Quatsch. Moslemische Gewalt ist keine Einbahnstraße.
Beitragsbild: Screenshot aus einer grünen Hetzrunde gegen Männer
