Vor der Skandalwahl in Niedersachsen
Morgen werden in Niederachsen die Kommunalparlamente und einige Bürgermeister und Landräte gewählt. Wie in der Sowjetunion wurden Oppositionskandidaten die Kandidaturen verwehrt. Man kann deshalb mit einem Schmunzeln von der Sowjetrepublik Niedersachsistan reden.
2021 – mitten im Kóronaterror – hatte die CDU die Nase mit 31,7 % vorn, kurz dahinter folgte die SPD mit 30 %. Die Grünen erreichten 14,6 %, die FDP 6,5 %, die AfD 4,6 % und die Linken 2,8 %. Die Wahlbeteiligung lag bei schlappen 57 %.
Ich rechne morgen mit einer Verdreifachung, vielleicht sogar Vervierfachung der Alternativen und mit Gewinnen der Linken.
Bei einer aktuellen INSA-Umfrage zum niedersächsischen Landtag liegt die SPD mit 26 % vorn, es folgen die Union mit 22 % und die AfD mit 21 %.

Da Sie historische Vergleiche mögen, Herr Prabel: wie sieht es mit Herbst ’89 / Heute aus? Иосиф Виссарионович droht zwar nicht, nur die Gefahr des Verlustes einiger Pöstchen. Was sagt Ihre Glaskugel zu dieser Petitesse: verläuft es ähnlich friedlich?