Keine Niederlage, sondern eine Folge
Das deutsche Aus für den UN-Sicherheitsrat ist nicht mehr als eine gefloppte Prestigefrage. Zu sagen hätte der Feindstaat Deutschland im Sicherheitsrat ohnehin nichts, es agieren die fünf Kriegsgewinner und Atommächte mit ihrem Vertorecht. Alles andere ist nur unschöner Schein.
In einer Welt, in der die 57 Moslemstaaten allein wegen ihrer Anzahl neben den Vetomächten den Ton in der UNO angeben, weitere 20 stark islamisiert sind, wo China und Rußland ebenfalls ihren Fanclub haben, wie soll Deutschland da noch gewählt werden, ohne sich bis zur Unkenntlichkeit zu verbiegen?
Unser Land ist relativ pleite, es ist Zeit sich um die inneren Angelegenheiten zu kümmern. Mit der gefloppten Energiewende, der Einwanderung von Straftätern sowie Antisemiten und der Deindustrialisierung ist Deutschland in der Welt lediglich warnendes Beispiel. Es gilt die außenpolitische Überdehnung zu reduzieren, um Kosten zu sparen und die verbliebenen Ressourcen sinnvoll zu investieren.
Um internationales Ansehen zurückzugewinnen, muß das Land zu innerer Stärke zurückfinden. Oder aber Deutschland muß sich mit Drittklassigkeit begnügen, die schon begonnen hat. Die Merzsche Außenpolitik bringt es nicht. Er hat ein Talent sich nicht nur im Inland, sondern auch außerhalb wirklich zwischen alle Stühle zu setzen.
Möglich auch, daß die Kindereien von Annalena noch nachwirken. Diplomatie war das nicht, was sie abgeliefert hat.

Was auch immer zum Abstimmungsverhalten der einzelnen Diplomaten führte: nacheinander ein wokes Maasmännchen, eine Chatterbox und einen Whatafool als Außenminister auftreten zu lassen, kann nicht ohne Folgen bleiben. Es war schon unglaublich, daß die Baerbock als Präsidentin noch akzeptiert wurde.
Ich muss beruflich öfter von Troisdorf nach Düren und bin meistens über die besagte Brücke gefahren, weil die Strecke über Bonn zwar ein paar Kilometer länger ist als über die von Baustellen geplagte A 59, ich mir aber damit auch den ewigen Rückstau am Kreuz Köln-Gremberg erspare, der regelmäßig zu einer Verzögerung von mehr als 15 min. führt aufgrund der Großbaustelle auf der Rheinbrücke Köln-Rodenkirchen im Verlauf der A 4 Richtung Aachen. Die Brückensperrung in Bonn wird diese Verzögerung nun erheblich vergrößern wegen der hohen Verkehrsbelastung unter anderem auch durch die Menge an LKWs, die Über Aachen nach Rotterdam bzw Antwerpen fahren. In meiner Heimatstadt ist übrigens auch eine Schrägseilbrücke aus den 50er Jahren derart marode, dass unser Herr MinPräs. sie mit seiner gepanzerten Dienstlimo nicht mehr befahren darf, weil die Kiste über 3,5 t wiegt.
„es ist Zeit sich um die inneren Angelegenheiten zu kümmern“ 👍 Insbesondere unser Geld nur für unsere Zwecke – transparent für den Steuerzahler und seine Zukunft. Da fällt mir vieles ein, wo die schwäbische Hausfrau längst mit dem Nudelholz … die UNO wären da bloß peanuts,
Deutschland ist ein Vasallenstaat. Der Traum der deutschen Politiker wäre es gewesen, unter Frau Harris zu dienen. Die ganze Welt merkt nun, dass die USA keine militärische Macht mehr haben. Und daher lohnt es sich nicht, Deutschland in die UN zu bringen.
Deutschland ist seit dem 8.5.45 ein besetzter Industriestandort und das wars.
Ein Vasall wird von seinem Herrn immerhin als lehnswürdig anerkannt, was auch in Westdeutschland seitens der West-Alliierten nie wirklich der Fall war. Austauschstudenten berichteten da so das ein oder andere.
Die Restdeutschen sollten malochen und blechen – ersteres machen inzwischen die Chinesen besser, letzteres die Druckerpresse, also ist das Territorium, das nicht einmal mehr begrenzt ist (außer durch die Außengrenzen seiner Nachbarn!), freigegeben. Freigegeben, sich selbst abzuschaffen, siehe die Tik-Tok-Videos der Regierungsparteien.
Klar, Vasallenstaat. Wie konnte ich das übersehen. Und seitdem sich der böse Vasall aus Deutschland so langsam zurückzieht, weil ihm die Ausbeutung der Deutschen zu anstrengend wird, also seit ca. 2000 oder 2010, geht es Deutschland schrittweise immer, immer besser. Ich selbst habe das zwar noch nicht mitgekriegt, aber bei Trotz Ski sind der neue Reichtum, die neuen Freiheiten und das erhabene Lebensgefühl sicher schon angekommen. Das freut mich!
Wie üblich stimme ich zu. Ausnahme: Auch ausländische Antisemiten sind mir völlig egal; auch die sogenannten Semiten, eine witzige völlig irre Wortverdrehung, haben eher nicht mein oder sonstiges Wohl im Sinn.
Und, eine gestorbene Omma wurde neulich in Israel im Garten vergraben gefunden. Warum? Na wegen der 4000€ Rente monatlich aus Deutschland.
Sie sprechen ein historisches Großthema an, wozu sich jeder mit Interesse und Geduld einlesen kann. In der DDR wurde dazu übrigens in den 80ern unter dem korrekteren Label Antijudaismus publiziert,