PB – die gefährlichste Nachrichtenseite
Der SPIEGEL hat Ulrich Siegmund zum gefährlichsten Mann ernannt und damit die Gefährderpyramide neu geordnet. Dem Kandidaten Siegmund aus dem Land des Lächelns freuts, aber insbesondere Björn Höcke dürfte frustriert sein, auch der schlechte Ruf von Lars Klingbeil, Wladimir Putin, Donald Trump, Friedrich Merz, Adolf Hitler und Benjamin Netanjahu ist hin. Sie müssen sich hinten anstellen.
Warum gibt es immer noch keine gefährlichste Frau, keinen gefährlichsten Asylanten, keine gefährlichste Nachrichtenseite? Pennen die in Hamburg?
Wenn der SPIEGEL PB nicht zur gefährlichen Schwurbelseite oder zu viel schlimmerem ernennt, bin ich beleidigt. Was sollen meine Leser von mir denken?

Herr Prabel – die Plätze an der Spitze der weiblichen Gefährderpyramide werden seit vielen Jahren von 2 deutschen, immer noch im politischen Vordergrund wie Hintergrund aktiven CDU-Damen standhaft verteidigt.
Wer ist Spigel, die Werbeagentur von Herrn Siegmund? Der ist gefährlich – im Sinne Ihres Heimatdichters: „Vom Eise befreit sind Strom und Bäche, Durch des Frühlings holden, belebenden Blick …“
Ansonsten kein besonderer politisches Überflieger / Rampensau, wie wir sie vor einem halben Jahrhundert noch erlebten. Das Verrückte: Der freundliche junge Mann ist der völlig normale Gartennachbar, gehrt auf die Antifanten zu, gibt die Hand, wo drückt der Schuh usw. – dagegen sie machtlos. Da geht es nicht um galaktisches CO2, sondern seine Familie, die Zukunft seiner Kinder. (Ist übrigens, wo nötig, in Regierungsprogramm durchaus sattelfest.)
Höcke neidisch? Der (neudeutsch) Teamplayer schmunzelt und spielt ihm eine weiße Billardkugel quasi über Bande zu.
PB – brauchen Sie die Einschätzung der hamburger Legastheniker?
Du liebe Güte, was sind die doch dämlich, die Schreiberlinge vom SPIEGEL.
Machen die doch Wahlwerbung für den „freundlichen jungen Mann“ von der AfD und glauben dabei auch noch, dass sie damit dem Politganoven von der CDU zum Sieg verhelfen
Die jüngste Rochade an der Gefährderspitze des Spiegel beweist einmal mehr die Borniertheit und geistige Zementierung dieser Leute beim Spiegel. Um die Realität als das zu betrachten was sie ist – real – muss man das zuerst wollen. Der geistige Wille zur Betrachtung der Realität ist bei denen aber nicht im Ansatz vorhanden.
Claas Relutius lässt grüßen.
Was den SPIEGEL angeht hörte ich, daß diese Nummer (quasi als Schwanengesang) gut verkauft wird: Die Leute stehen sich trotz Hitze die Beine in den Bauch für eine Signierung – kleine Spende wäre nobel.