CDU und SPD sind nur noch Schatten ihrer selbst

Bei beiden Landtagswahlen sind die Regierungsparteien gedemütigt worden. In Mecklenburg reichte es für die SPD noch für Platz zwei, in Berlin wurde sie auf 12 % dezimiert und ist inzwischen die kleinste Fraktion. Willy Brandt rotiert vermutlich im Grab. In Berlin ist die CDU um 10 % abgerutscht, in Meck-Pomm ist sie untergegangen. Posten und Pfründen sind weg. Wer so ein Verhüterli wie Philipp Amthor präsentiert, braucht sich nicht zu wundern, wenn zum Unglück auch noch Pech dazukommt. Friedrich Merz und Lars Klingbeil verlieren wie Ludwig XVI. nach dem französischen Staatsbankrott Schritt für Schritt ihre Macht. während sie den Ernst der Lage überhaupt nicht begreifen. Die beschönigende Rede des Buka unmittelbar nach Schließung der Wahllokale war eine intellektuelle Zumutung. wann wird das unerträgliche Zwangsfernsehen endlich abgeschaltet? Harald Martenstein hatte ihm kurz vor der Wahl das blamable Etikett „Herrenreiter“ angehängt, um die hochfahrende Attitüde des Sauerländers zu charakterisieren. Die SPD wird ihren Konfliktkurs gegen Merz verschärfen, seine sog. „Reformen“ kann er endgültig in der Pfeife rauchen. Die rote „Küstenbarby“ hat schon mal vorgemacht wie man die Union ruiniert.

Der Unterschied ist: An der Ostsee gab es einen blauen Protest der produktiven Kräfte, in Berlin siegten die Faulpelze aller Couleur, die die brutale Mörder- und Einsperrmafia gewählt haben. Früher leckte die SED den Russen und Ukrainern die Stiefel, heute wird sie von den Mullahs, der Hamas und den AMG-Piloten gesteuert. Familienoberhaupt Remmo besuchte die Wahlparty der Linken.

Bereits der junge Karl Marx notierte in seinen Grundrissen, daß in den Hauptstädten der Fleiß des Landes verjubelt wird. Das war in der asiatischen Despotie, im Alten Rom und im Feudalismus so, im Klima-, Asyl- und Windmühlenfeudalismus a la Merz ist es nicht anders.

Hoffen wir, daß der Niedergang sich rasant beschleunigt, damit wir einen Neuanfang noch erleben dürfen.