Leif Erik Holm als Privatmann
Sicher hat die Wahl in Sachsen-Anhalt auch noch mal einen Schub für Meck-Pomm verursacht. Die AfD wirbt für eine vernünftige Familien- und Sozialpolitik. Da muß man als Vorbild vorangehen.
Wenn jede Familie vier Kinder hätte, brauchte man sich um die Rente keine Sorgen machen. Nun muß man allerdings auch einräumen, daß Holm als Bundestagsabgeordneter die Mittel hat um seinen Nachwuchs standesgemäß zu ernähren. Da kann man mit der Familie kochen, ohne all zu sehr auf die Zutaten zu achten.
Als Kind der Nachkriegszeit muß ich allerdings auch daran erinnern, daß früher die Kinder nicht so verwöhnt wurden wie derweilen. Da haben die Geschwister noch Sachen aufgetragen, von Markenklamotten war überhaupt nicht die Rede. Es gab keine Pille, kein Fernsehen, was die Leute mit Werbung verrückt gemacht hat und die Ressourcen der Familie wurden nicht bei Auslandsreisen verbraucht. Ich wurde zum Beispiel im Sommer immer zur Verwandschaft aufs Land geschickt, wo ich als mageres Stadtkind durchgefüttert wurde. Die Schwerpunkte waren andere. Nicht alle Vorteile der Vergangenheit lassen sich 1:1 zurückholen. Aber es ist doch schön, wenn ein Verantwortlicher das macht, was er propagiert.

Ein bodenständiger, kompetenter und glaubhafter Typ. Man stelle die Konkurrenz entsprechend vor 🙂
Dem traue ich etwas zu, was Politikern nur SEHR selten gelingt: mal die Klappe halten (ähnlich wie in den Ostfriesenwitzen). Bei Herrn März ist es umgekehrt, zB „Sie werden keine Mehrheit bekommen.“ Was hat der Dichter sich dabei gedacht? War es eine tiefgründige Analyse, ein Wunschtraum, eine Drohung? Warten wir ab.