Linke und Moslems – eine geile Mischung
In Frankreich kann man sich ansehen, was in Berlin und im Ruhrkent in wenigen Jahren abgehen wird. Investitionen in Schulen sollte man vermeiden, weil Allah sowieso alles zerstören läßt. Einen Vorgeschmack gab es in Berlin schon mal, als ein Hörsaal aufgeräumt wurde, siehe Beitragsbild.
NiUS hat vorsichtshalber einen Reporter mit einem Bart nach Frankreich hingeschickt, damit er nicht gleich gesteinigt wird. Allerdings muß so eine Gesichtsbehaarung mindestens ein Handbreit lang sein, sonst ist sie ungültig.

Das ist nicht wenige Jahre weg, sondern nur noch Monate. Bei Tichy ist Saskia Ludwig im Interview und unkt über den Umgang mit einer 40 köpfigen Migrantengang in Potsdam.
Die Empfehlung der CDU Dame: Man muss ja nicht gleich den Kanzler austauschen, man könne ja eine Minderheitsregierung der CDU auch als Spielwiese (!!!) oder Spielplatz (!!!) begreifen um erstmal was zu probieren.
Die CDU ist hirntot!
Derweil befindet sich FF auf Abschiedstournee in Kiew.
Dr. Tillschneider äußerte letztens die Ansicht, daß viele universitäre „Studien“richtungen nicht gebraucht werden, also weg könnten und bot beiläufig an, in Sachsen Anhalt eine unabhängige / frei finanzierte Stiftung Islamstudien einzurichten. Denn im Islam gibt es viel mehr als die lautstarken Krawallos, genauso bei Christen oder Juden und es ist höchste Eisenbahn für sachliche Analysen.
Das ist der blanke Wahnsinn, diese Mordbrenner dürfen nie die Oberhand bekommem.
Man kann nur hoffen, dass so etwas nicht hier in Berlin oder in den anderen deutschen Ballungsräumen stattfindet. Denn auch bei uns sind infolge staatlichen Kontrollverlusts und Politikerversagens ähnliche Bedingungen herangereift. Es gilt die Formel: Was lange gährt wird Wut.
Ich habe mich nach der Konfirmation, die ich auf Geheiß meiner Mutter gegen meinen Willen erhalten musste, atheistische Grundüberzeugungen angeeignet.
Das geschah durch immer mehr Wissen über den Tod meiner 10-jährigen Schwester, welcher durch anglo-amerikanischen Bombenterror auf Dresden im Februar 45 verschuldet geschah. Damals sollen die Bombenflieger in England vor dem Start „Gottes Segen“ erhalten haben, auf dass sie heil zurück kommen würden.
Für mich entscheidend ist, ich kann nicht glauben, dass Gott als der allmächtige und liebe Gott wahrhaftig existent ist. Denn wäre er allmächtig und lieb zu den Menschen, die nach seinem Bilde er angeblich schuf, dann hätte er die Mordbrennerei in Dresden verhindern können und die Mordbrenner mit dem Tode bestraft.
Was hat das heute mit den Unruhen anderenorts und mit Massenvernichtungen an sich zu tun?
Ich denke und glaube, dass es ein Ordnungsprinzip wie ein Naturgesetz als höchstes Wesen gibt, das blind das Leben auf der Erde bewirkt und den Ausgleich zwischen Mensch und Natur immer wieder herstellt, wenn ihr Schaden zugefügt worden ist.
Dazu gehören Naturkatastrophen und menschliche sowie materielle Verluste infolge von Kriegen, denn die werden durch chemische und physikalische Zerstörungskräfte der Waffen hervorgerufen. Die Natur lässt sich nicht zerstören durch menschliche Untaten, sie schlägt zurück. Das Universum existiert auch ohne Menschen weiter, wenn sie durch ihr eigenes Versagen vom Erdball verschwinden. Naturkräfte können grausam oder nützlich sein, genau so wie der Mensch sie gebraucht.
Ich hoffe, dass dieses höchste Wesen uns Schutz gibt und unsere Ordnung vor den Wahnsinn wütender linker Massen und kulturfremder Religionen bewahrt.
Hatte in meiner Jugend ein ähnlich schlimmes Erlebnis und kam zu der Schlußfolgerung, daß ein Gott, der jeden Popel reguliert, nur ein sadistisches Arschloch sein kein. Gnädigerweise denke ich, daß es sich um Menschenwerk handelt und Gott mit x Galaxien genug anderes um die Ohren hat. Amen.
Das sind die Irrlehren des Kristentums – kein Gott war je in irgendeiner Weise freundlich, sondern es wurde brutalst die eigene Weltanschauung (wenn man sie einem Gott unterstellen möchte, seine Geschöpfe betreffend) durchgesetzt.
Das gilt gleich für anthropomorphe wie abstrakte Götter oder auch prima vista gar keine, wie im quasi-nihilistischen Buddhismus.