Schnellspeiseketten unterwerfen sich dem Islam
Grad ist davon die Rede, daß ein amerikanischer Bulettenbrater in Deutschland kein Schweinefleisch mehr verwenden will. Es ist ja immer ein Problem Rind- und Schweinefleisch beim Zubereiten zu trennen, zumal es keine extra Grills für Rind und Schwein gibt. Und wenn es sie gäbe, bestünde die Gefahr, daß mit einer Gabel oder anderen Instrumenten mikroskopische Spuren des Schweins auf andere Tiere übertragen werden.
Nach den Gutachten der wissenschaftlichen Kommission in Taif ist es nicht erlaubt, Halal- bzw. Rindfleisch auf demselben Grill oder mit denselben Utensilien zuzubereiten, die zuvor für Schweinefleisch genutzt wurden, da eine geschmackliche oder fettliche Übertragung (Nadschasa) stattfindet. Das hat nun Eingang in die Kochkunst der großen Burgerketten gefunden.
Ich habe mal die KI gefragt, ob auch die Kairoer Rechtsexperten darauf bestehen: Auch in Kairo gelten die Vorschriften, die eine strikte Trennung bei der Zubereitung von erlaubten Lebensmitteln wie Rindfleisch und verbotenen Lebensmitteln wie Schweinefleisch vorschreiben.
Deutsche sollten die amerikanischen Ketten (außer KFC) boykottieren, weil sie unsere Kultur mißachten und in den Dreck treten. Solche kulturfremden Barbaren brauchen wir hier nicht. Bei uns in Mellingen heißt der Gastwirt Manjit Singh und ist ein Inder. Er bringt sowohl gesichert rechtsextremes Wiener Schnitzel wie auch Rindfleisch auf den Tisch, vermutlich im selben heißen Backofen warm gemacht.
Beispielbild aus einem Zug der DB AG.
