Selbst im grünverkotzten Berlin gibts Freude

Weltweit feiern die Perser, Araber, Kurden und andere Völker des Iran das Ende ihres Diktators. Selbst im stramm woken Berlin sind Gegner des strikten Islam auf der Straße.

Auch im von Perversen regierten LA freuen sich die Leut. In NY ist dagegen der kommunistische, satanistische und woke Pöbel auf der Straße.

Das Zwangsfernsehen darf darüber nicht berichten, Claudia Roth ist ja eine stramme Anhängerin der Mullahs.

Einige Kommentatoren meinen, daß nur ein paar elitäre Exilanten gegen die Mullahs sind. Das ist seit den kürzlichen Unruhen anders. Es sind wieder wie beim Sturz des Schahs die Bsaris, die die Nase voll haben. Wassermangel und eine Verschlechterung des Lebensstandards machen breitere Schichten unzufrieden. Die iranischen NGOs wie zum Beispiel die Revolutionsgarden, könnten auch ahnen, daß es so nicht weiter geht. Die untertanen Völker waren ohnenhin nie eine Stütze des Regimes. Selbst im grünen Berlin wollen noch nicht alle Frauen das Kopftuch oder die Burka: