Opfer-Täter-Umkehr
Die Opfer des Zwangsfernsehens sind vernünftige realistisch denkende Leute. Die Täter sind die Moderatoren, die zu Stuhlkreisen nur woke Idioten einladen.
Der Buka hat das umgekehrt, Auf einem Treffen von Familienunternehmern machte er den grandiosen Vorschlag: „Aber ich werbe dafür, dass Sie auch stärker, meine Damen und Herren, in die Öffentlichkeit gehen. Haben Sie Podcasts, die Sie regelmäßig bespielen? Gehen Sie regelmäßig raus zu Interviews? Gehen Sie regelmäßig raus in die Talkshows, wo Sie sich mal der Debatte stellen. Das sind nicht mehr so ganz viele.“
Ja, das sind nicht ganz so viele, weil das Zwangsfernsehen lieber Frau Herrmann, Langstreckenluisa, Elmar Theveßen, Melanie Amann oder Karl Lauterbach einlädt,
Nach einer Statistik waren in den Talkshows 36 % sog. „Journalisten“, 35 % Politiker, 17 % sog. „Experten“ und 12 % Sonstige eingeladen. Wie viele von den Sonstigen Unternehmer, Künstler, Terroristen, Rentner, Arbeiter, Angestellte usw. waren gibt die Aufstellung nicht her. Und der Buka gibt den Unternehmern die Schuld an medialer Unterpräsenz. Allerunterste Schublade, der Mann.
Noch ein Wort zu den Podcasts. Meinen Blog kann ich bespielen, seitdem ich keine Unternehmen mehr an der Backe habe. Vorher hatte ich einfach keine Zeit für Publizistik.

Ein allgemeiner Ansatz dafür könnte das Peter-Prinzip sein (1970).
Mit seinem Erscheinen würde man diese Sender nur unnötig aufwerten.