Wie Voigt den Betrieben Steine in den Weg legt

Für Gewerbegebäude und alle anderen Nichtwohngrundstücke wird die Steuermesszahl der Grundsteuer B in Thüringen ab dem 1. Januar 2027 deutlich angehoben. Sie steigt von den ursprünglich im Bundesmodell vorgesehenen 0,34 Promille auf 0,59 Promille.

Die Anhebung um rund 73 Prozent bewirkt, daß Gewerbebetriebe und Eigentümer von Nichtwohngrundstücken (außer Landwirte) ab 2027 spürbar mehr zahlen müssen.

Das thüringische Gewerbe steht durch Energiepreise, Mindestlohnanhebung, Heizungsgesetz und Lieferkettengesetz schon ausreichend unter Druck. Zahlreiche Insolvenzen und vor allem Betriebsaufgaben beweisen das. Nun setzt Mario Voigt den nächsten Hebel an, um den Morgenthau-Plan der Oligarchen und NGOs umzusetzen.

Es wird Zeit in Europa, im Bund und in Thüringen den Rückweg aus der woken Sackgasse zu finden.