Da sind die Taliban das kleinere Übel
NiUS berichtete: „Der KitKatClub ist einer der berühmtesten und berüchtigtsten Fetischclubs Europas. Seit vergangener Woche läuft mit „KitKatClub – Kinks of Berlin“, zu Deutsch etwa „Berlins Fetische“, ein Dokumentarfilm über den Club im Kino: Zu sehen sind Drag-Künstler, Männer in Fetisch-Hundemasken, BDSM-Paare, Sex und Drogen. NIUS-Recherchen zeigen jetzt: Der Film wurde mit mehr als 119.000 Euro staatlichen Fördermitteln bezuschusst. Und auch das ZDF ist als Co-Produzent mit im Boot: Wie viel Geld der Sender für den Film ausgegeben hat, will er allerdings nicht verraten.“
Gegründet wurde KitKat 1994 von Simon Thaur und Kirsten Krüger. Thaur ist nicht nur Clubbetreiber, sondern auch Pornoproduzent und ‑regisseur. Thaur persönlich scheißte im folgenden Link einer Frau mehrmals ins Gesicht.
Ich möchte zarte Seelen vor dem Öffnen des Links warnen. Es ist wie bei Merz und Kulturstaatssekretär Weimer, sowie beim ZDF nicht anders zu erwarten härtester Tobak. Es muß aber mal auf den Tisch, was alles gefördert wird. Geschmacksverirrung hoch drei.
https://www.eporner.com/video-xSWsvgqvx17/avantgarde-extreme-29-gertrudes-geheime-tagtraume/
Also wenn ich Berliner wäre würde ich morgen was anderes wählen als CDU oder SPD. Zu pervers.

Mit solchen Recherchen vertreiben Sie sich also die Zeit. Pfui deibel!
Es ist einfach unerträglich und zum Kotzen, wenn man sich das ansieht.
Man muss es sich nich ansehen, aber man will andererseits wissen, wofür unbestraft Geld da ist und ausgegeben wird. Geld für Appelle an unterste Instinkte in menschlich primitivsten Geisteshandlungen und tierischen Gefühlsregungen – Geld, das anderswo an allen Ecken und Enden fehlt. Und so erschaudern die Bilder.
Ich wünsche mir das Adlershofer Fernsehen zurück, wenn ich gegen meine Empfindungen vor der Glotze mit geballter Faust sitzen muss und sehe, wie unser entwickeltes kulturelles Niveau immer tiefer herab sinkt.
Man möchte sich das bis zu dem „Tiefer-Geht’s-Nicht-Mehr“ nicht antun, denn man verliert nach der regierungsamtlich ausgerufenen „Zeitenwende“ den Glaube an die Menschlichkeit.
Die Finanzierer und Produzenten von solchen Schmutz- und Schundmachwerken sollte man hinter Schloss und Riegel bringen, egal ob sie ihre Restzeit in einer Irrenanstalt oder in einem Normalknast abzusitzen haben.
Oh. Da werden Sie erstens viel zu tun haben und zweitens werden Sie wohl damit allein nie fertig. Die Liste der Abartigen lässt sich ja beliebig fortsetzen: Edathy, Olszinsky, Brosius-Gersdorf, ect. pp.
Man fragt sich allen Ernstes, ob es gegen sowas wie diese Klubbetreiber keine rechtlichen Mittel gibt. Ich glaube persönlich, das es die nicht gibt und von den Perversen in der zweiten Reihe – namentlcih Politiker die sowas fördern – die Gesetze so gemacht werden, das soetwas möglich ist.
Hier hilft nur noch Kollaps!
Was Edathy betrifft, bin ich vorsichtig mit der Verurteilung. Er hatte im Untersuchungsausschuß zum NSU unangenehme Fragen gestellt. Es könnte sein, daß das Kompromittierende auf seinem Notebook von einem Geheimdienst kam. Da seinen speziellen Fragen danach nicht weiter nachgegangen wurde, sind Zweifel berechtigt.
Das bestätigt meinen Kommentar, in dem ich einen Vergleich der gegenwärtigen Dekadenz mit der spätrömischen als Aufwertung ansah.
In den dreißiger Jahren waren große Teile der Bevölkerung damit einverstanden, dass es Arbeitslager gab. Und zwar nicht nur in Deutschland. Auch in den USA war das Gefängnis nicht anders.
Nein, ich befürworte das nicht, aber ich sehe die Ursachen. Auch aus islamischer Sicht wird dies zu Gewalt führen. Und nochmals, ich beschreibe das nur.
Sie wissen, daß in Afghanistan arme Jungens als Lustknaben geschminkt, gebraucht und hinterher getötet werden?
Dazu fällt mir der wunderschöne Song von „Stevie Wonder“ ein: „Heaven Help Us All“ aus dem Album: „Signed, Sealed & Delivered“ (1970)!