Ein Blick in die Zukunft


Die Kultur ist die heiße flüssige Phase der Erde, das Magma im gesellschaftlichen Untergrund. Die Politik spielt sich dagegen institutionalisiert an der erkalteten Oberfläche der Welt ab. Der Rapper musiziert im Untergrund das abenteuerliche und provokante, während sich der Politikus an einer kalten Verfassung und deren Unmöglichkeiten abarbeitet. Unten regiert ein Ton-, Farben- und Formenchaos, oben wird nach Geschäftsordnungen und Hauptsatzungen agiert. Nun ist es in der Geologie so wie in der Gesellschaft: Unter hohem Druck wandert das heiße Innere an die Oberfläche. Es bahnt sich vulkanisch-revolutionär seinen Weg, um an der Oberfläche – Ironie der Geschichte – zu erkalten und eine bizarre Form anzunehmen, deren scharfe Kanten der Wind der Zeit abschleift.

Wer heute den kulturellen Untergrund betrachtet, wirft einen Blick auf die politische Oberfläche Deutschlands in 20 Jahren. Deshalb folgen sie mir heute bitte beim Abstieg in die Magmakammern der Rapperei.

Letztens hatte ich über das musikalische Schaffen von Bushido und Mo Trip berichtet. Die aktuelle Lage in den Charts legt es nahe, den Musiker „Kollegah“ unter die Lupe zu nehmen. Kollegah ist wie Bushido und Mo Trip Moslem. Er inszeniert sich folglich als etwas Besseres, als Übermensch, als Imperator, Nero oder König. Wir müssen nur noch auf die Machtergreifung warten. Einige englische Fachworte aus seinen Liedchen habe ich übersetzt, bei anderen hat Dr. Google kapituliert. Was ein Testo-Rapflow oder ein Pepkilo ist, weiß allein der Geier. Zunächst ein paar zurückhaltende Worte der Bescheidenheit aus dem „Imperator“.

Hoes (Huren) schleppen meine Geldsäcke, verrichten Sklavendienste
Denn das Einzige, was ich trage, ist ein Adelstitel
Ich lehn‘ dominant am Benz mit der Heckler & Koch (eine deutsche Präzisionswaffe)
Also Nutte, putz die Felgen, wisch das Heck klar und koch
Und dann wird der Flur poliert, B-O-Doppel-S, yo, Testo-Rapflow (???)
Sieh jeder deiner Crew (Mannschaft) kapiert, Hundesohn, aus dem Weg, was willst du von mir?
Was tust du hier? Ab jetzt gehört mit sofortiger Wirkung die Zukunft mir
Ich bin das Resultat, wenn dein Kalaschnikow-Magazin mit Schiller plus Goethe fusioniert (so sieht Integration real aus)
Goldene Ketten und Nerzmäntel, strahlende Aura wie’n Erzengel (die PETA-AktivistInnen können sich eine anbrennen)
Ich komm und zerlege dein Viertel in subatomare Partikel per Kernschmelze (No-go-Areas)
(…) Und ihr findet’s nicht okay, dass ich die Tropenwälder rode
Damit ich Stöckchen hab, mit denen meine Dobermänner toben, doch ich geb kein Fick

Refr.:
Sonnenbrille, Desert Eagle (eine halbautomatische Kanone) wie der Terminator
Beta-Menschen (Untermenschen) knien nieder vor dem Imperator (röm. Kaiser)
Bitch (Hündin), ich bang dich hardcore (knall dich hart), Boss-Rapper, Lichtgestalt
Du bleibst nichts als ‘ne Missgestalt

Cashflow (Nettozufluß liquider Mittel) durch Rap, Cashflow durch Ölgeschäfte
Das einzige, was bei mir schleppend läuft, sind die Träger meiner Königssänfte
Sag was gegen Kollegah und es hat dramatische Folgen
Wie ‘ne fuckin‘ Telenovela aus Venezuela
(…) Colts dabei, wir stürmen deine Villa, deine Freundin kreischt wie bei Poltergeist (ein Hollywood-Gruselfilm)
Sechs Mios am Handgelenk, durchkreuz im Lamborghini
Frankfurt City, transportier die Pepkilos (???) zu Bandenchefs
Stretchlimos brillant-besetzt – Walther PPKs (schon wieder ein Peacemaker)
Kalte Nebelschwaden – Alpha-DNA

Kollegah läßt keine Gelegenheit aus, um das morbide Weltbild der Grünen zu zerlegen. Ob es das Kratzen am antiquierten feministischen Frauenbild ist oder das Infragestellen der linken Waffenphobie, das durch-den-Kakao-ziehen des Naturschutzes, ihm fällt immer ein frecher Vers ein. Gender-Gaga und die dreiste Klimalüge werden nicht einmal in Erwägung gezogen. An Selbstbewußtsein mangelt es Kollegah nur wenig. Das zeigt sich auch in dem Liedchen „King“ (König), woraus ich gern noch einige Schmankerln zitiere:

Deine Crewmember (Kumpane) seh’n mich und salutieren
Während die Bitches von ihnen im Bett meiner Villa mal eben die Beine für mich auseinandermachen wie beim Amputier’n
Kid (Kind), ich roll’ in dem Benz, schillerndes Chrom; Felgen, die schein’n wie am Himmel der Mond
Jetskis, Villen in Rom und Nutte, du sprichst mit dem King
Der die Scheine stapelt, Rapper zerfickt und dann ihre Weiber nagelt (…)
Mehr Groupies (junge Damen auf der Jagd nach Prominenten) und Hater (Hassser) als Julius Cäsar
Hoes (Huren) sagen: Ich wünschte, mein Freund wäre so cool (lässig) wie Kollegah, denn er ist …

Refr.:
King! Lorbeerkränze, die mein Haupt zieren
King! Ich habe Raubtiere als Haustiere
King! Ich gebe den Bitches (Hündinnen), was die Bitches verdienen
Hab’ nie die Zukunft gelesen, sondern Geschichte geschrieben

Ich bin King und es gibt kein’n in der Thronfolge
Widerspruch ist nicht vernehmbar wie’n von mir beseitigter Kronzeuge
Alleinige Dominanz, keiner der Rapper kann gegen den Boss aller Bosse gewinnen
Ich komm’ und demütige jeden, der sich in den Weg stellt, denn ich bin der …

Und dann kommt wieder der Refrain. Gegen Konzerte des virtuellen Königs bzw. Imperators von Deutschland revoltierten schon mal die „Beta-Menschen“ von der DGB-Jugend, einer Landesgleichstellungsstelle und der Schwulenszene. Wegen Menschenverachtung und so. Kennt man auch von Bushido. Die Gegner der Moslems scheitern vor Gericht regelmäßig an der verbrieften Kunstfreiheit. Politisch motivierte Proteste gegen Kollegah hatten den Effekt, daß Konzerte wegen wachsendem Andrang in größere Räume verlegt werden mussten.

Ach ja, das Schwert im Video „King“. Alles um ihn rum ist edel, aber das Schwert! Da muß ich mal ablästern, auch wenn es „dramatische Folgen“ hat. Der Griff sieht aus, wie aus einer chinesischen Billig-Plastikpresse. Und noch was. In Kolegahs Lebenslauf findet sich aus Sicht des Supermachos eine Peinlichkeit. Es gab mal ein Gerichtsverfahren wegen einer kleinen Gewalttätigkeit in einer Disco. Danach mußte Kollegah 40.000 Euro an den Frauen- und Mädchennotruf zahlen. An „Bitches“!

Um zu ergründen, wie Kollegah bei den Schönen ankommt, hat meine Freundin probegehört. Sie ist mit Outlaws erfahren, denn sie saß als Teenie dem Staatsfeind Nr. 1 Wolf Biermann im „Cafe Moskau“ zu Füßen, um politisch unkorrekten Texten zu lauschen. Sie findet Kollegah nicht richtig schecht, weil er sich sehr männlich und dominant darstellt. Sie meint, junge Damen würde das Machohafte mehr ansprechen als das Gejammere von Bosse und sdp. Letztere würden keine Eier haben. Fotos von den Kollegah-Konzerten bestätigen das. Vorne drängeln sich immer drei Reihen junge Ladies. Es geht fast mit demselben Gekreische zu wie bei Michel-Telo-Auftritten.

Die Liedchen von Kollegah haben bei Youtube so 5 bis 25 Mio. Klicks. Er ist auf Platz 1 der Charts. Ob Moslems auf den Spuren von Bushido und Kollegah in 20 Jahren Deutschland regieren? Ich empfehle noch ein Video. In „Hardcore“ nimmt Kollegah ganz offen ästhetische Anleihen beim Nationalsozialismus. Vom deutschen Gruß der Sklaven bis zu den beiden Bandarolen mit dem „K“. Ähnlich wie der Auftritt von Bushido auf der Führerkanzel des Reichsparteitagsfeldes in Nürnberg. Die Uniformen der Aufseherinnen sind modisch von den 30er Jahren inspiriert. Damals gab es nicht nur die Ledermäntel der Gestapo, sondern auch die des NKWD. Man braucht sich nicht zu genieren, es ist ja „Kunst“.

Oder „Nero“. Das Video ist den Werbevideos des Islamischen Staats nachgebaut. Da kommen auch zwei Pferde vor. In der Sure „die Renner“ schwört Allah bei den Pferden und ihren drei Eigenschaften: dem Rennen, dem Funken Schlagen und dem Angreifen.

Beruhigt kann man, wenn man das Liedgut unserer Rapper betrachtet, davon ausgehen, daß die Grünen und 68er in der kommenden Generation auf dem Müllhaufen der Geschichte zu finden sind. Wenn die Gymnasiastinnen der Zukunft einigermaßen gut aussehen, werden sie nicht bei der Antifa rumkrakelen, sondern die Harems der neuen Herren, Könige und Imperatoren bevölkern. Denn die Liedchen von heute sind die Realität von morgen.

Unsere Altparteienpolitiker sind zu pimitiv, um die Zeichen an der Wand – ihr eigenes MENETEKEL – zu erkennen. Bei den Alten Herren der Weimarer Republik war das genauso. Die Kulturrevolution des Spätkaiserreichs und der Weimarer Republik wurde nicht zur Kenntnis genommen, ignoriert. Die Gewächse der Jugendbewegung, die sich in der KPD und in der NSDAP verschanzten, blieben ihnen ein Rätsel, bis sie 1933 aufs Altenteil abgeschoben wurden. Die drei Putschversuche der Jugendbewegung 1918, 1920 und 1923 wurden fehlgedeutet, die Aufmärsche des Jungdeutschen Ordens, der SA, der Rotfront, das Geschmiersel der „Weltbühne“ und die Malerei von Fidus wurden toleriert. Wenn die sozialdemokratischen Stehkrägen überhaupt etwas merkten, dann wurde es durch den klassenkämpferischen Gehirnwolf gedreht und so zurechtgeschneidert, daß es irgendwie zum „Kapital“ paßte. Es paßte aber nicht zur Realität.

Ähnlich läuft das heute. Heiko, Ralf, Angela und Manuela kämpfen um die politisch korrekte Sprache im Internet, während in der Kultur völlig ungestört das Oberste zuunterst gekehrt wird. Gegen die Kulturrevolution der moslemischen Jugend verordnet Frau Dr. Nahles Rentenerhöhungen. Das ist, als wenn der Hautdoktor gegen Fußpilz Halstabletten verschreibt.

Entweder Deutschland wird moslemisch oder die AfD gewinnt die Bundestagswahl. Meine Freundin will lieber AfD wählen.

11 Kommentare zu “Ein Blick in die Zukunft

  1. Da Kunst alles Moegliche abdeckt, wird das Ganze zur Nullaussage. Man kann sich immer etwas herauspicken, das jegliche gewuenschte Meinung scheinbar bestaetigt. Das ist ein Versuch anekdotischer Beweisfuehrung.

    Sollte das Ganze dann nicht in 20, sondern 250 Jahren eintreten, werden die Leute fuer einfache Geister gar zu Propheten, obwohl Wahrscheinlichkeit nahelegt, dass irgendwann alles einmal eintritt.
    In Abwandlung des beliebtesten Spruches dieser Seite: Alles hat irgendwie mit allem zu tun. 🙂

    Was die Virilitaet der Figur aus dem Artikel angeht – in meiner Jugend hat man immer gesagt: Die am meisten drueber reden, bekommen ihn am wenigsten ho…

    • stimmt noch ist Deutschland nicht verloren.
      Und stimmt die Parallelen sind erkennbar, aber da sich Geschichte trotz allem nicht wiederholt, vollzieht sich die Entwicklung eine Stufe höher/tiefer.
      Höher oder tiefer, hängt davon ab, wie man einschätzt, ob wir uns in der Entwicklungsspirale aufwärts oder abwärts bewegen.

      Das neue dieses Mal (und das schon seit 70 Jahren) ist, es geht nicht nur um die wirtschaftliche oder staatliche, sondern auch um die kulturelle Existenz des Volkes der Deutschen.

      Zur Veranschaulichung tagesaktuell: Zahl der Asylsuchenden aus der Türkei steigt – 80 Prozent Kurden
      http://www.finanznachrichten.de/39534872

      Die Sorge unser Politiker aber:
      „Berlins Sozialsenatorin Breitenbach sorgt sich nach dem Anschlag vom Breitscheidplatz um die Sicherheit von Flüchtlingen in der Hauptstadt.“
      http://www.rbb-online.de/politik/thema/fluechtlinge/berlin/2016/12/sozialsenatorin-breitenbach-sorge-sicherheit-fluechtlinge.html

      Um die Familien der 14 immer noch mit schwersten Verletzung im Krankenhaus liegenden Deutschen oder die Familien der getöteten Deutschen kümmert sich kein Politiker, kein Besuch am Krankenbett oder spontane Besuche bei den Familien der Getöteten. Nichts!

      In all den Ansprachen von Raute bis Clown, ähhh nein Gaukler: keine Ausdruck des Mitgefühls, keine Hilfeangebot, kein Versprechen die Verantwortlichen zu bestrafen, keine Lichterketten und keine Ehrungen für Deutsche.

      Das ist was den Deutschen, der-schon-lange-hier-wohnt von denen die-noch-nicht-so-lange-hier-leben unterscheidet.

      Die Einen haben Rechte, man muss sie schützen, wärmen, beköstigen und in Watte packen und die Anderen, die haben Pflichten.
      Die müssen arbeiten, bezahlen – einfach dienen. Im Inland und im Ausland und nun ja – sterben gehört dazu.

      Das ist doch ganz normal – oder nicht?

      Was die finanziell Entschädigung der Opfer angeht siehe hier: http://www.prabelsblog.de/2016/12/was-merkel-in-ihrem-trauerschauspiel-vergessen-hat/
      Der Blockeintrag ist vom 21.12.16

      Das hat nun sogar die Bande in Berlin erkannt siehe Spiegel (am 23.12.16) und andere. (Zu Spiegel dem Propagandablatt der rot-grünen-pedo und anti-deutschen Parteien verlinke ich nicht)

      Nahles meint nun die Deutschen könnten ja um Gnade betteln, eine Rechtsanspruch haben sie nun mal nicht.
      Mal sehen ob was abfällt:
      „So hätten die Opfer des Anschlags die Möglichkeit, Ansprüche gegenüber dem „Entschädigungsfonds für Schäden aus Kraftfahrzeugunfällen“ geltend zu machen. Dieser hilft auch Menschen, die absichtlich von Kraftfahrzeugen angefahren wurden. Zusätzlich könnte die psychologische Betreuung bei den Traumaambulanzen des Landes Berlin genutzt werden.
      Nahles sagte auch zu, die Ausschlussregel für die Opferentschädigung zu überprüfen. Sollten sich mit Blick auf die Geschehnisse in Berlin aus der Abgrenzungsregelung Nachteile für die Betroffenen ergeben, so wird das BMAS (Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Anmerk. d. Redaktion) prüfen, ob im geplanten Gesetzgebungsvorhaben Änderungen vorgenommen werden müssen“, sagte sie dem RND. (BLZ)

      http://www.berliner-zeitung.de/berlin/anschlag-in-berlin-opfer-erhalten-entschaedigung-25371032

      Also doch:
      Die Einen haben Rechte, man muss sie schützen, wärmen, beköstigen und in Watte packen und die Anderen, die haben Pflichten. Die müssen arbeiten, bezahlen – einfach dienen. Im Inland und im Ausland und nun ja – sterben gehört dazu.
      Gruß Paule

  2. Pingback: Schlagzeilen vom 1. Weihnachtstag 2016 › Opposition 24

  3. Viel erbärmlicher als diese kackrappsenden Vollversager mit ihrer Lyrik für frischgefickte Musel-Eichhörnchen ist das arschleckende , ehrlose Kriecher- Klientel von Bio-Deutschen, die dem paranoiden Verbal-Dreck dieser asozialen und gesellschaftsuntauglichen Küchenschaben ehrfürchtig lauschen und ihnen für die aus dem Maul statt aus dem Arsch ausgeschiedene Mundjauche auch noch das Geld in die unkreativ vergewaltigten, ausgeleierten Schließmuskeln drücken. Nur ein oder zwei dieser Schlüpferstürmer-Rapps auf die dadurch geschundenen Trommelfelle, und du kennst sie alle. Beschwanzte Testosteron-Klageweiber, meist muslimischer Prägung, geschunden, unterdrückt, verkannt und geächtet, nerven wie runderneuerte AOK-Zahnarztbohrer mit der ewigen und einzig gerechten Herrschaft der zu Unrecht geradezu kriminell ausgegrenzten Minderheiten für die es endlich an der Zeit ist, sich zu erheben und ihre Widersacher, die ihre Überlegenheit und den mit der Geburt religiös verliehenen Herrschaftsanspruch nicht anerkennen und beleidigen, den Garaus zu machen, egal wie und womit auch immer.
    Es ist an der Zeit das abartig perverse, sich ständig wiederholende und geistlose Dödel-Geschrammel von selbsternannt unverstandenen, vollversagenden und gesellschaftlich geächteten Migranten-Tunten und Studioschwuchteln mit dem „wir sind die Musel-Kings und fucken Deutschland“ -Verbalejakulat in „haltet die schrottrülpsende Kollegah-Fresse“-Kondome einzutüten und in Müllpressen zu entsorgen.
    Gesellschaftskritik ist oft eine notwendige und dienliche Sache, gewaltverherrlichender, menschenverachtender Käsereim von arbeitsscheuen Ex-Türstehern und unproduktiven Musel-Sicherheitsexperten, denen die saudoofen, geistig scheintoten Versager und staatlich fettgefütterten Alimentierten in Scharen folgen, eine andere.
    Denen kann man nur sagen: Leute, wenn die staatlichen Zuwendungen im Schlaraffenland ausbleiben und euch für einen Job die nötige Hirngrütze oder der Fleiß genetisch versagt blieb, dann fragt mal Kollegah, Bushido und all die anderen Goldfuzzi-Kappesrapps-Knalltüten mit Kalif-Ambitionen, denen die von euch vergoldete und platinveredelte Kacke an den krummen Beinen trieft ob die, von ihrer durch ihr jammerbehaftetes, abstoßendes Migranten-Transengejohle reingeholte Knete, für euch auch nur einmal den Tisch decken. Besonders witzig ist, wenn sich diese schmierlappigen, fettäugigen und an der Knete ihres dümmlichen Klientels fettgefressenen, arroganten Kantinenaufnehmer machohaft mit wuchtigen Spielzeugwummen präsentieren, alles andere wäre nicht ganz „knastfrei“. Da kommen bei jedem Uropa wieder schöne Erinnerungen und Freude auf. Denn der hätte mit diesem Gesocks sofort kurzen Prozeß gemacht, weil er seine Frau und seine Kinder nicht widerstandslos einem solchen Abschaum überlassen hätte. Denen wäre das „Rappen“ neu vermittelt worden und niemand erbost darüber, „Oh du fröhliche“ oder „Stille Nacht“ einmal als „straighten Rapp“ eines muslimischen Kollegah-Rappers zu vernehmen oder Bushido, rappend und mit einer Kalaschnikow bewaffnet, im pinkfarbenen Tutu den „sterbenden Schwan“ tanzen zu sehen.

    Abschließend bleibt der alte Spruch für alle Fans und jämmerlich versagenden Möchtgern-Kollegahs, die ihr eigenes Unvermögen und Versagertum ihren Mitmenschen oder dem Staat an die Backe heften:
    Millionen Kackhaus-Fliegen können nicht irren, fresst noch mehr Scheiße dieser in einer sicheren Wohlstandsgesellschaft parasitär stotternden Hausfrauenschreck-Helden, die in ihrem ursprünglichen Kulturkreis vielleicht gerade noch als schleimende Musel-Heintjes Gassenhauer für die Burka-Mamas trällern dürften. Sollten sich deren Weltbild und Gesellschaftsvorstellungen tatsächlich jemals etablieren, wird die lauwarme Verbal-Kacke dieser altweibisch rebellierenden Idole zur Realität und wahrscheinlich eure einzige Nahrungsquelle sein.

  4. Von den Dreien ist ja nur Mo Trip ein echter Araber. Bushidos Mutter ist Deutsche und Kollegah heißt eigentlich Felix Blume und ist ein deutscher Konvertit.

    • Oh, wer hat meinen Post korrigiert? Kann mich nicht erinnern von Arabern geschrieben zu haben. Aber vermutlich war meine Wortwahl zu Hate-Speech verdächtig und könnte ggf. die Maasi auf den Plan rufen. Dabei nennen die sich selber so.

    • Nein Paul, ganz bestimmt „nur“ der bösartige Hans Greifvogel, gleichwohl mir A.P. nicht unsympathisch rüberkommt. Wer z.B. in GE aufwuchs, miterlebte und täglich erfährt was aus dieser Stadt und einigen Nachbarstädten in NRW geworden ist, kann die verbal etwas „härtere Gangart“ wahrscheinlich recht gut zuordnen oder zumindest etwas wohlwollend nachvollziehen. Anderen wird das naturgemäß schwerer fallen oder nicht zusagen, aber sie werden sich ebenfalls an den Verfall ihrer Straßen bzw. Stadtviertel, den Wertverlust ihrer meist hart abgesparten Immobilien und von der Politik (Polizei) verleugneten Nogo-Äreas recht bald gewöhnen müssen, wenn sich hier absolut nichts bewegt und ändert.

      Beispiel für den propagierten Migrationserfolg:
      Da tanzt schon mal der mächtig verärgerte Musel-Clanboss höchstpersönlich auf dem Präsidium der ratlos erstaunten Ordnungshüter an und lullt den geistig in Ehrfurcht salutierenden Beamten vor, er wäre der King-Lui aus dem von ihm persönlich konfiszierten Libanesen-Affenwald und alles tanze gefälligst nach seiner Musel-Schalmei. Wenn und wann es ihm beliebt die gesamte, seine und durch ihn eroberte Stadt. Denn seiner geistig bepissten Untertanen wären ja so viele, wie es gewalt-, und kampfbereite Schmeißfliegen auf einem frisch gedüngten Acker gäbe. Zettelchen für Ordnungswidrigkeiten wären in seiner Stadt nur noch den doofen, zahlenden Deutschen vorbehalten, nicht aber seinen getreuen Untertanen. So oder ähnlich verkündete es der große Clan-Häuptling, Musel-Imperator und Stadthalter-König (Quellen: Pinocchio-Presse und Medien unter politisch korrektem Dementi-Vorbehalt).
      Leider werden all diese Missstände und Absurditäten vom unterwürfigen Polit-Klientel schöngeredet, verharmlost und bei Bedarf abgestritten, verdreht, verschwiegen oder den längst angewiderten Bürgern dreist als gelungener Migrations-Erfolg verkauft. All das wider besseren Wissens und fernab der gelebten und sichtbaren Realität (wahrscheinlich gehen in GE bereits mehr Kopftücher als Damenschlüpfer über die Tapetentische der Trödelbasare).
      Das eigene Volk, der sich dumm und dämlich steuerzahlende Bürger finanziert dieses höchstgradig asoziale, schwerstkriminelle Libellen-Geschmeiß schon seit vielen Jahren und wird zum Dank dafür von diesem Aussatz bedroht, drangsaliert und von gewählten Polit-Banausen dem einst um Asyl bettelnden, fettgezüchtetem Mob und seiner gesellschaftlich meist unnützen, zahlreich und dreist auftretenden Replikanten zum Abschuss freigegeben.

      An den maroden Schulen nicht einmal mehr Klopapier und Seife für die Kinder, von funktionierenden, hygienisch akzeptablen Sanitäranlagen ganz zu schweigen. Das nur als Beispiel von Pleite-Kommunen die im Begriff sind, durch eine völlig fehlgeleitete, realitätsferne Luschen-Politik endgültig im Siff zu versinken, weil jeder zugereiste, verlogene Bananenbieger samt Anhang ohne Prüfung der Person und der Einreisegründe alimentiert wird. Auch dann, wenn er mit vier geehelichten Kopftuch-Julen und eigener Nachwuchs-Fußballmannschaft oder pädogerecht mit minderjährigen Kindfrauen einmarschiert. Den wahren, ehrlichen Flüchtlingen und berechtigt Hilfsbedürftigen wird damit leider alles restlos versaut, nicht zuletzt auch all den guten Menschen die hier eine neue Heimat fanden, sich einbrachten und das zu wirklich schätzen wissen.

      Zum Abschluss noch etwas für den Bundesgauckler zum Dank für seinen Trost und seine bewegende, motivierende Ansprache zum Fest für alle, die schon (aber nicht mehr) lange hier leben:
      Neuerdings wird es wohl vielen Berufskraftfahrern Angst und Bange, denn niemand von diesen guten Leuten möchte die nächste Fahrt im Führerhaus seines Lkw’s als Beifahrer mit Kopfschuss antreten. Schulen Sie um, auch unsere besorgte Murksel-Mutti weiß und rät, Deutschland braucht keine seichten Dummschwätzer, sondern mehr und mutige Kraftfahrer.

      Wenn es im Kessel brodelt und kocht, dann pfeift schon mal das Sicherheitsventil 😉, nicht nur bei Akif.

  5. Pingback: Kollegah löst Zukunftsfragen | Prabels Blog

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