Die totgesagte deutsche Kultur lebt


Es gibt viele grüne und einige moslemische „Experten“, die immer wieder behaupten, daß es eine deutsche Kultur nicht gibt. Heute habe ich beim Männertag ein aussagekräftiges Foto geschossen, das sogar ein Aufstreben dieser angeblich nicht vorhandenen Kultur beweist. Sechzehn Männer aus Buttstädt sind nach Bad Kösen aufgebrochen und haben dort im Nachbarland Sachsen-Anhalt alles anderes als ein buntes Bild abgegeben. Stilsicherheit gegen kunterbuntes Banausentum. Mit Charme, Zerrwanst und Melone.

Bier, Wein, Schweinfleisch und Volksmusik sind für die Grünen wie für die Moslems Teufelszeug, sind aber aus unserer Tradition nicht wegzudenken. Das Bild sagt uns: Wir sollten unsere Werte offensiver leben und verteidigen. Buttstädt zeigt wies geht.

5 Kommentare zu “Die totgesagte deutsche Kultur lebt

  1. Nun ja, betrachtet man das Bild so könnte man sagen, sie sind alle da, aber nicht mehr lange. Man braucht nicht extra nach Bad Kösen aufzubrechen, ein Besuch im nächsten Altenheim tut’s auch. Da finden sich noch Reste einer im Untergang befindlichen Deutschen Kultur, die bettlägerig teilgepamperte Offensiv-Traditionsresterampe mit Durchhalte-Ernährungssonde, der überwiegend demente SPD-Volkssturm gewissermaßen.
    Wenn Deutsche Familien mit Kind(ern) nicht finanziell entlastet bzw. gefördert werden und stattdessen das Geld in die fruchtbaren Feuchtbiotope der bekopftuchten Muselfraktion-Brutkästen versenkt wird damit der arbeitsscheue, fettgemästete und fickemsige Mohammed in Mucki-Buden, Shisha-Kaschemmen und Kultur-Teestuben zum Zocken abhängen kann, sofern er nicht allein nur die Stütze kassiert und (sich) schwarz malocht, wird die fortschreitende Vergreisung der importierten Umvolkung mit hoher Reproduktionsrate nicht mehr viel entgegenzusetzen haben und das Land zu einem verdreckten, rückständigen Entwicklungs-Scheisshaufen, letztendlich zu einem dem verweichlichten Gastvolk abgefickten Territorium für Multikulti-Merkelorks degenerieren. Oder weiß tatsächlich noch irgendjemand von einem genialen Ziegenbeglücker, Schächter oder geilvergreistem Bräutigam einer Kinderbraut , der in den letzten1400 Jahren dem Wohl, Fortschritt und Frieden der Menschheit von Nutzen oder dienlich gewesen wäre?

  2. Was heißt totgesagt? Weiland wurde doch behauptet, dass über die deutsche Sprache hinaus, eine originär deutsche Kultur gar nicht auszumachen sei. Jedenfalls sagte dies (von der Bundeskanzlerin unwidersprochen!!!) doch die deutsche Integrationsbeauftragte Ö…irgendwas. Und jetzt kommen Sie wieder mit deutscher Kultur? Man weiß ja bald gar nicht mehr, was man glauben soll… 🙂

  3. Eine Frage der Tagesstruktur …

    Erwerbsloser : „Frau Doktor, ich leide an Suizidgedanken. Können Sie mir beim assistierten Suizid in einem Nachbarland der BRD helfen?“

    Psychotherapeutin (entrüstet) : „Nein, ich bin Ärztin!“

    Erwerbsloser : „Dann heilen Sie mich doch!“

    Psychotherapeutin : „Das kann ich nicht!“

    Erwerbsloser : „Wieso? Ich dachte Sie wären Ärztin!“

    Psychotherapeutin : „Wieso leiden Sie denn an Suizidgedanken?“

    Erwerbsloser : „Weil die Menschen sich nur noch mit ihresgleichen beschäftigen, wenn sie davon finanziell profitieren.“

    Psychotherapeutin : „Das stimmt so nicht.“

    Erwerbsloser : „Warum?“

    Psychotherapeutin : „Jede pauschalierte Aussage ist nicht wahr, denn die Ausnahme bestätigt die Regel.“

    Erwerbsloser : „Oh fein! Würden Sie sich mit mir auch dann unterhalten, wenn Sie kein Geld bekommen würden?“

    Psychotherapeutin : „Aber ja sicher doch, ich bin Ärztin.“

    Erwerbsloser : „Okay, ich werde Sie gegebenfalls bei einem Euro-Crash daran erinnern.“

    Psychotherapeutin (entsetzt) : „So war das jetzt nicht gemeint.“

    Erwerbsloser : „Wie haben Sie´s denn sonst gemeint Frau Doktor?“

    Psychotherapeutin : „Ihnen täte eine Tagesklinik ganz gut.“

    Erwerbsloser : „Warum das denn?“

    Psychotherapeutin : „Was Ihnen fehlt ist Tagesstruktur!“

    Erwerbsloser : „Ich habe sogar eine Nachtstruktur.“

    Psychotherapeutin : „So etwas möchte ich von Ihnen nicht noch einmal hören!“

    Erwerbsloser : „Was möchten Sie denn hören, Frau Doktor?“

    Psychotherapeutin : „Das habe ich Ihnen doch schon eben gesagt, Ihnen fehlt Tagesstruktur.“

    Erwerbsloser : „Welche Tagesstruktur meinen Sie denn, Frau Doktor?“

    Psychotherapeutin : „Wie darf ich die Frage verstehen?“

    Erwerbsloser : „Meinen Sie meine Tagesstruktur oder die der Anderen?“

    Psychotherapeutin : „Könnten Sie das bitte etwas genauer differenzieren?“

    Erwerbsloser : „Die Tagesklinik ist eine Firma, die davon profitiert, daß ich meine Tagesstruktur aufgebe und meine der Tagesklinik anpasse damit das Geschäft der Tagesklinik laufen kann.“

    Psychotherapeutin : „Sie haben keine Tagesstruktur.“

    Erwerbsloser : „Doch doch, die habe ich.“

    Psychotherapeutin : „Wieso haben Sie dann Suizidgedanken?“

    Erwerbsloser : „Das habe ich Ihnen doch schon gesagt. Weil die Menschen sich nur noch mit ihresgleichen beschäftigen, wenn sie dadurch einen finanziellen Vorteil haben.“

    Psychotherapeutin : „Das ist in der Tagesklinik anders. Dort können Sie sich mit gleichgesinnten Patienten unterhalten, gemeinsam frühstücken, malen, kochen und vieles mehr.“

    Erwerbsloser : „Im Prospekt steht genau das Gegenteil.“

    Psychotherapeutin : „Wieso was steht denn dort?“

    Erwerbsloser : „Unterstützung bei der Entwicklung realistischer Lebens- und Berufsperspektiven und stufenweise Wiedereingliederung in eine berufliche Tätigkeit mit gleichzeitiger Betreuung durch die Tagesklinik.“

    Psychotherapeutin : „Klingt doch schön oder?“

    Erwerbsloser : „Aus der Sicht des künftigen Arbeitgebers klingt das sicher schön, aber aus der Sicht eines arbeitsunfähigen und kranken Erwerbslosen klingt es eher unschön.“

    Psychotherapeutin : „Was haben Sie sich denn vorgestellt?“

    Erwerbsloser : „Wäre die Behandlung meiner Erkrankung nicht eher angebracht, um meine Gesundheit wieder zu erlangen und meinen Lebensweg zu finden, anstatt sich darüber den Kopf zu zerbrechen, wie man mich in das fremdbestimmte Erwerbsleben integrieren kann?“

    Psychotherapeutin (sprachlos)

    Erwerbsloser (kopfschüttelnd) : „Das liest sich ja, wie eine getarnte Gruppeninformationsveranstaltung 60 plus oder eine Bewerbungstrainings-Maßnahme vom Jobcenter in Vollzeit, die über 6 Wochen läuft.“

    Psychotherapeutin : „Das gehört nun einmal zu den Aufgaben einer Tagesklinik.“

    Erwerbsloser : „Wer jeden Tag zur Tagesklinik kommen kann, um mit anderen Menschen gemeinsam zu frühstücken der kann möglicherweise auch noch in einer Werkstatt für Minderleister arbeiten, nicht wahr, Doktor?

    Psychotherapeutin : „Im geschützten Rahmen natürlich!“

    Erwerbsloser : „Und wer genießt den geschützten Rahmen? Der kranke alte Erwerbslose oder die vermeintlich gemeinnützige karikative Einrichtung?“

    Psychotherapeutin : „Darauf antworte ich nicht.“

    Erwerbsloser : „Seit den Nazis damals hat sich nicht viel geändert., nur die Firmen haben ihre Namen umgeschrieben. Mal schauen, wie lang der Gang in eine Tagesklinik noch eine freiwillige Angelegenheit bleiben wird.“

    Psychotherapeutin : „Wenn Sie das so sehen wollen …“

    Erwerbsloser : „Apropos Tagesstruktur! Doktor, haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie aber vor allem wo die Betreiber diverser Tageskliniken und vermeintlicher gemeinnützigen Einrichtungen ihre Tagesstruktur verbringen?“

    Psychotherapeutin : „Nein!“

    Erwerbsloser : „Die verbringen ihre Tagesstruktur auch in einem geschützten Rahmen.“

    Psychotherapeutin : „So? Wo denn?“

    Erwerbsloser : „Auf Mega-Yachten vor Monaco an der Côte d’Azur umgeben von schönen nackten Mädchen bei Champagner und Kaviar.“

    Psychotherapeutin (ergänzt lächelnd) : „Und die haben auch eine Nachtstruktur …“

    Erwerbsloser : „Ich sehe, wir verstehen uns, Frau Doktor.“

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