Berliner Republik stirbt nicht an Herzversagen, sondern an Hirntod


Herzversagen ist jedoch die Fehldiagnose der Medienscharlatane. Haß, Hetze und zu wenig Herz: Daran würde Deutschland leiden. In Wirklichkeit stirbt Deutschland an einem Ausfall der Gehirnfunktionen. Denn Köthen ist überall. Die Kanzlerin tritt uns mit ihren Einfällen täglich an den Kopf. Hier ein paar Beweise aus ihrem Mund. Nein, es ist kein Mund, es ist die Maulgrotte des gedanklichen Desasters:

„Es ist schön hier …, das sieht nach Zukunft aus, wollen wir mal gucken, ob wir noch was reinkriegen in die Zukunft … Das vergangene Jahr war ein sehr herausforderndes Jahr, auch dieses Jahr ist es so, aber wieder anders als im letzten Jahr, und ich darf Ihnen die schöne Aussicht in die Zukunft sagen, dass nächstes Jahr wieder ein ganz besonderes Jahr wird, also denken Sie nicht, dass es einfacher wird, aber es wird immer wieder anders.“

„Geeinigt haben wir uns endgültig auf gar nichts.“

„Alles, was noch nicht gewesen ist, ist Zukunft, wenn es nicht gerade jetzt ist.“

„Ich habe entschieden, daß das Programm ausgewogen und richtig ist.“

„Stellen Sie sich erst mal vor – ich bin ein Mensch, der immer an die Dinge herangeht, an die Finanzkrise, an die Eurokrise, an viele Aufgaben, die wir schon hatten, dass wir das schaffen werden.“

 „In bestimmter Weise habe ich auch was zu sagen, aber ich kann viel sagen, wenn nicht andere mitmachen und wenn wir nicht bestimmte Dinge auch gemeinsam unternehmen.“

„Wir werden nicht zulassen, dass technisch manches möglich ist, aber der Staat es nicht nutzt.“

„Denken beim Reden ist auch nicht so einfach.“

„Und da wir in Europa zusammenhalten wollen – dafür muss ich noch viel arbeiten – da wir Flüchtlingsursachen bekämpfen können, haben wir die Möglichkeiten.“

„Ich glaube, wir haben von den Gastarbeitern ein wenig übernommen, daß man in Restaurants auch draußen sitzt…“

„Wer weiß, wie dem demografischen Wandel erfolgreich zu begegnen ist, den beglückwünsche ich.“

„Gewalt zur Lösung der eigenen Probleme darf nicht angewendet werden.“

„Unser Nachbar ist Syrien.“

„Überall stoßen wir auf ein Denken, das kein Morgen kennt.“

„Wir sind jetzt gerade im Sommer der Entscheidungen. Und dann kommen der Herbst und dann der Winter der Entscheidungen. Jetzt kommen überhaupt nur noch Entscheidungen.“

„Gott hat die FDP vielleicht nur erschaffen, um uns zu prüfen.“

Nein, um uns zu prüfen, hat er das Merkel erschaffen.

3 Kommentare zu “Berliner Republik stirbt nicht an Herzversagen, sondern an Hirntod

  1. Eines dürfte klar sein, ganz unabhängig von den bekannten grauenhaften rethorischen „Qualitäten“ dieser Frau; wer mit Menschen so redet, wie in der „Klippschule“, der hält die Menschen auch genau für das. Nämlich für generell dumm und begriffsstutzig und im Politischen insbesondere. Nicht mehr und nicht weniger. Ansonsten würde von Politikern auch nicht ständig die Phrase verwendend werden, „man müsse es dem Bürger nur besser erklären“ usw. usf.

  2. Wenn man diese Phrasen liest, dann beschleicht einen das Gefühl, dass der Hirntod offenbar nicht des Ende menschlicher Existenz ist…

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