Landwirtschaft ohne Diesel


Ich hatte vor ein paar Tagen mal das Verkehrswesen nach der Umstellung auf Pferdestärken beleuchtet. Dasselbe kann man auch für die Landwirtschaft durchspielen. Die deutsche Industrie bereitet sich bereits ernsthaft darauf vor. Die Firma Schmitz Pferdezugtechnik aus Lautert stellt fast alle Maschinen her, die das Pferdeherz begehrt.

Den Güllestreuer, die Mähmaschine, den Sternschwader, Strohpressen, Rücketechnik und Scheibeneggen, alles pferdgezogen.

In zehn Jahren wird der DAX wahrscheinlich „Ochs“ heißen und die Firma Schmitz wird das Feld der Deutschland AG anführen.

Noch etwas weiter gehen die Amish in Amerika. Sie pflügen sogar mit Pferden. Allerdings ziehen da zwölf Tiere an einem vierscharigen Pflug.

Und dann seht euch mal die Erde an in dem Amerika. Bei unseren steinigen Böden würde man deutlich mehr Pferde benötigen.

Die Lügenmedien warnen in letzter Zeit immer vor dem Verlust von industriellen Arbeitsplätzen durch die Digitalisierung. Aber was in der Landwirtschaft für Arbeit entstehen wird und beim Schutz der Bevölkerung vor Messereien, das haben die Leitmedien nicht auf dem Schirm. Mit dem Pferdegespann laufen noch mal sechs Leute mit und zwei stehen auf dem Pflug. Das macht heute alles ein einziger Schlepperfahrer.

Und wer ein bißchen was von Mähen, Schwaden, Wenden und Pflügen versteht: Es fällt sofort auf, daß man mit Pferden nicht rückwärts arbeiten kann. Es fehlt zudem einfach die Hydraulik, Ober- und Unterlenker um das Arbeitsgerät anzuheben. Jedes Wendemanöver erfordert einen riesen Platz.

Im Video sieht man, daß zwei Jungs den Pflug am Anfang und Ende der Furche hoch- und runterleiern. Damit man beim Wenden, vielleicht auf dem Nachbargrundstück, nicht alles in Grund und Boden wühlt. Die restlichen vier Mitläufer braucht man beim Wenden, damit der Pflug zentimertergenau in der Furche angesetzt werden kann. Außerdem muß der ganze Zug jedes mal angehalten werden, wenn der Pflug geleiert wird. Der Personaleinsatz wird natürlich Einfluß auf den Lohn haben. Oder auf die Lebensmittelpreise oder auf beides.

Die alten Schlepperfahrer kennen das Problem des Wendens auch noch. Es gab erst seit den 60ern Möglichkeiten zu rangieren und das angehängte Gerät anzuheben.

Nochmal zurück zu dem Amish. Sie können nicht nur Schlepper nicht leiden, sondern auch das Fernsehen. Das macht mir die Leute sympatisch. Kein Kleber und keine Slomka, die einem den Abend verderben. Gott bless Trump.

Das Beitragsbild zeigt vier Bayern oder Franken, die über den Donau-Main-Kanal diskutieren. Darunter rechts oben einer mit einer Fuhrmannsmütze. Ein Blick in die Zukunft, kommen diese formschönen Kopfbedeckungen wieder?

Zum Schluß noch etwas Folklore: „Dreh dich, mein liebes Pferd“.

Darauf einen Kekfrankos (Käkfronkosch gesprochen. Da haben schon wieder die dunkeldeutschen Sachsen den Vorteil wegen ihrem mehrdeutigen „a“).

13 Kommentare zu “Landwirtschaft ohne Diesel

  1. Ich hätte als Tierfreund dazu einen Vorschlag:

    Man könnte, statt Ackergäule, das Linksgrüne Sozigesocks volkswirtschaftlich dienlich vor die Pflüge spannen, zu mehr ist das geistig unterbelichtete, parasitäre Gezumpel eh nicht zu gebrauchen. Da wird die arbeitsscheue, fette Muselstute GrünClaudia zwar mächtig aus der Puste kommen, aber es gibt im Bundestag noch genug Idioten, die man getrost mit anspannen kann. Vor allem der gegen die AfD und Rechts schnaubende Araberhengst Reiterhof bietet sich dafür besonders an, eine lange Mähne hat er ja schon und die Hufeisen wären ihm schnell angepasst. Die Sulkynahles hat doch schon den Parlamentskreis (trojanisches) Pferd in’s Leben gerufen, in dem sogar die Gendertruppen-Schandmähre „Ursel an der Leynen“ galoppiert, wenn sie nicht gerade ihren eigenen Fohlen.. …äh… externen Beratern mit Steuergeldern eine messerlose, sorgenfreie Zukunft gestaltet.
    Den doofen Martin peitsche die kluge Andrea vorher noch auf die hintere Bank auf der LinksPädogrünen SiffSozi-Fettweide, aber der alte, abgebrühte Wallach schielt bereits schon wieder auf eine gut mit Steuergeld-Hafer fettbestückte Box auf dem EU-Gnadenhof für abgehalfterte, verkommene Polit-Ponys.

    All die bisher volksschädlichen, nutz-, und leistungslosen Altparteien-Schmarotzergäule vor den entdieselten Pflügen und Karren, wäre das nicht endlich zum Wohle der Umwelt, des Volkes und absolut zum Wiehern?

  2. Hoffentlich ist es bald soweit. Dann können meine Frau und ihr Pferd endlich richtig durchstarten. Bis jetzt kostet der Gaul ja nur einen Haufen Geld. Ich wohne dann in unserem Haus in Ungarn und meine Frau betreibt in Deutschland eine MTS (muss dann aber irgendwie anders heißen).

    • MPS Maschinen-Pferde-Station.

      1987 schickte mich mein Chef das zusammengebrochene Dach der MTS Isseroda zu begutachten. Er hatte es als Lehrling mit gerichtet. Die Dachbinder waren auf der Mauerlatte nicht festgemacht worden, was einer der Gründe für den Kollaps war. Als ich im das gesagt habe, hat er es mit Fassung getragen. Ich wurde als Überbringer der schlechten Nachricht nicht bestraft. Das unterscheidet die Verhältnisse damals von heute.

  3. Das alles beleidigt den gesunden Menschenverstand. Den Klimawandel an ein paar Verbrennungsmotoren festzumachen, während in anderen Teilen der Erde gigantische Ökosysteme zerstört werden, was die UN (vulgo: United Niggers) geflissentlich übersehen, ist entweder dumm oder kriminell; vermutlich beides.

    http://www.gfbv.it/3dossier/h2o/wasser.html

  4. Ich habe mir vor ein paar Jahren ein Buch im englischen antiquarischen Original von 1944 beschafft, weil es in Deutsch entweder nicht oder bei amazon für etwa 200 € zu bekommen war. Diese Schandschwarte heißt „Germany is our problem“. Bestandteil dieses Buches sind auch Ideen eines vormaligen Präsidenten des Weltfriedenskomitees Kaufman mit dem Titel „Germany must perish“. Autor des im erstgenannten Buch enthaltenen Ideenteils war ein gewisser Nathan Kaufman, ursprünglich Nachfahre von Zugewanderten aus Weißrussland namens Koghan.
    Das erste Buch „Germany is our problem“ diente zur Entscheidungsgrundlage für Roosevelt und Churchill bei der Quebec-Konferenz 1944.
    In beiden Büchern, im erstgenannten mit widerlicher Akribie aufgezählt, sind alle Verbrechen des deutschen Volkes seit seinem Bestehen, die so ekelhaft sind, dass dieses Volk ausgerottet werden muss.
    Nach Beendigung des 2. Weltkrieges ging man zielstrebig dazu über, die Erkenntnisse umzusetzen.
    Nachdem man mit Entsetzen festgestellt hatte, dass man sich dabei im Kampf gegen den neuen Feind Russland ins eigene Knie schießen würde, legte man die Ideen erst mal auf Wiedervorlage in den Präsidentenschreibtisch.
    Seit ungefaähr 30 bis 35 Jahren holte man die rassistische Schandschwarte wieder hervor und gab das Signal, Morgenthaus Ideen, die ursprünglich von einem gewissen Harry Dexter White (alias Herschl Weit Mogilewski aus Weißrussland) ausgearbeitet wurden, in die Tat umzusetzen.
    Vor allem für den neuen Hausherren im Weißen Haus namens Trump dient dieses Machwerk als Handlungsvorlage und Drehbuch, wie man die Deutschen auf 15 bis maximal 25 Millionen dezimieren und zu einem Volk von Ackerbauern und Viehzüchtern degradieren reduzieren könnte. Tatkräftige Mithilfe steht in Deutschland im Bundestag Gewehr bei Fuß.
    Die Industrie ist fast schon zugrundegewirtschaftet, bleibt noch die Landwirtschaft. Diese Landwirtschaft soll ja lt. Drehbuch nur noch in der Lage sein, dieses Häuflein von 15 Millionen Deutschen gerade so zu ernähren. Sollten diese Krauts es fertigbringen, doch mehr Nahrungsmittel zu produzieren, als sie selbst brauchen, müssen sie den Überschuss abliefern und anderen Völker, vor allem Polen abgeben. Deshalb hat dieser neue Präsident auch bei einem seiner ersten Auslandsbesuche Polen als Zentrum Europa gepriesen.

    • Ich denke Polen war mit der Westverlagerung selbst bestraft genug. Die Nachkriegsverbrecher waren die Kommunisten Roosevelt und Stalin. Churchill hat zähneknirschend mitgemacht, alle anderen hatten überhaupt nichts zu sagen. Ganz Osteuropa wurde übergangen und unter der Weltgeschichte großes Rad gelegt. Das ist die eigentliche Sauerei nach dem WK II.

      • @ Prabel
        Dass Polen sich vom Zuwachs ihres Territoriums um fast das Doppelte und die Vertreibung, die mit partieller Ausrottung der seit Jahrhunderten dort lebenden Deutschen einherging, bestraft fühlen, haben Sie aber von keinem Polen gehört. Die haben ja bis heute den Wanst noch nicht voll genug. Sind zwar z.Z. damit beschäftigt, nach Rückholung der Nordwestukraine um Lemberg zu brüllen. Aber das Thema Ausmerzung von Deutschland ist bei denen noch lange nicht ad Acta gelegt.

        • Zuwachs an Territorium um das Doppelte?
          Haben Sie überhaupt etwas von der Historie geschnallt? Es gab eine Westverschiebung des polnischen Staatsterritoriums, und de facto keinen Zuwachs. Millionen Polen haben ebenso Vertreibung erlebt wie die Deutschen im (ehemaligen) Ostdeutschland, freilich mit der Tatsache „gemildert“, sich an diesen Ureinwohnern schadlos zu halten. Sie sind wohl „poloniaphob“, oder was?

          • @ Hans P.
            Sie wissen von Geschichte und Geografie soviel wie eine Kuh vom Autofahren? Russland hat sich 1939 von Polen das zurückgeholt, was das äußerst aggressive Polen 1920 eben diesem Russland durch einen Überfall geraubt hatte. Wo dieses Polen gewütet, gemordet, gestohlen hat, was es nur konnte. Die
            dort lebenden Ukrainer und Weißrussen sollten durch Mord und Gewalt ausgerottet oder polackisiert werden. Sprechen Sie mal mit Weißrussen oder Ukrainern.
            Und dieses Gebiet, das nie polnisch war, haben die Russen nach 1945 behalten.
            Die Floskel, dass Polen nach Westen erweitert werden musste, weil man Polen im Osten Land weggenommen hatte, gehört in die Reeducation, mit denen man Wessis Gehirnfesseln anlegte. Was ging die in Ostdeutschland lebenden Deutschen die Zurückweisung polnischer Eroberer aus Gebieten, die durch Krieg an Polen gefallenen waren, an?
            Zu Ihrer weiteren Kenntnis: diese Gegenden bestanden zu fast 90% aus Sümpfen, Mooren und Heide, wo nichts wuchs und keine Industrie war. Geschenkt bekamen sie hochindustrialisierte und landwirtschaftlich hochertragreiche Gebiete. Kann man z.B. bei Churchill nachlesen. Aus diesem Geschenk machten sie allerdings bis 1990 genau das wieder, was sie 1945 verlassen mussten.

      • Wenn es gegen Polen geht, kriecht Towarischtsch Blaschkowitsch unter seinem Stein hervor:)). Das seine geliebten Russen sich noch viel mehr zusammengestohlen haben wird geflissentlich ignoriert.

        • Eloman, ich staune immer wieder, wie gut du mich kennst. Argumente gegen meine Fakten hast du wohl nicht. Da versuchst du es halb mit fehlgeschlagenden Blödheiten. Wenn die Sprache auf die Russen kommt, werde ich mich dazu äußern. Bring einfach eine Vorlage.

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