Wo waren die Grünen, als die Diktatur in Thüringen beendet wurde?


Der grüne Spitzenkasper Habeck hat für die kommende Landtagswahl im Herbst die Befreiung Thüringens aus einer finsteren Diktatur gefordert.

Dabei hat er übersehen, daß die Grünen in Thüringen mitregieren und zwei Totalausfälle in der Landesregierung stellen.

Aber vor allem eine Frage stellt sich: Wo waren die Grünen, als 1989 tatsächlich eine Diktatur beerdigt wurde? Sie hatten die Anerkennung der DDR-Staatsbürgerschaft verlangt und sich gegen die deutsche Einheit ausgesprochen. „Wir sollten das Wiedervereinigungsgebot des Grundgesetzes aus der Verfassung streichen.“ So Joschka Fischer im hessischen Landtag. Damit machten sich die Grünen zu willigen Türzuhaltern des Regimes.

Wenn Diktaturen wie in Venezuela oder Nikaragua zu beseitigen sind, sucht man Habeck, Annalena und Katharina vergeblich. Letztere fliegt lieber etwas nördlich nach Kalifornien, um ein kühles Eis zu schlecken. California feeling. Ausgerechnet Habeck belehrt uns über Demokratie und Katharina zeigt den Thüringern die lange Nese.

4 Kommentare zu “Wo waren die Grünen, als die Diktatur in Thüringen beendet wurde?

  1. Was will man von solch einer selbsternannten „intellektuellen Elite“ erwarten. Aber diese Leute werden groß gemacht von den Wählern.

    Habe gerade gelesen, dass der berüchtigte Herr Resch, seines Zeichens Chef der Deutschen Umwelthilfe (DUH) einen wahrlich atemberaubenden Lebens- und Bildungslauf aufweist:

    „Jürgen Resch wurde im württembergischen Plochingen geboren. Als Jugendlicher wurde Resch 1975 Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Naturschutz Bodensee. Es folgte zu Beginn der 1980er Jahre der Vorsitz des Regionalverbands Bodensee-Oberschwaben beim Bund für Umwelt und Naturschutz e.V. (BUND). Im Jahre 1981 schloss er die Schule mit dem Abitur ab und absolvierte anschließend seinen Zivildienst. In dieser Zeit sammelte er verendete Greifvögel ein und ermittelte das Mäusegift Endrin als Verursacher. Bei der Biologischen Bundesanstalt in Braunschweig erreichte er ein Vertriebs- und Handelsverbot des Giftes.[3][4] Resch studierte von 1983 bis 1986 an der Universität Konstanz Verwaltungswissenschaft, blieb jedoch ohne Abschluss.“

    Von solchen Leuten lassen wir das Land regieren und ruinieren.
    Gerade hat ein ziemlich guter Bericht in der ARD – Das Dieseldesaster – die Antidieselkampagne in D als wissenschaftlich unhaltbar und als ideologische Kampagne benannt.
    Und Deutschlands aktuell größter Terrorist – der ungebildete Herr Resch – darf weiter sein Unwesen treiben.
    Ich sage Euch – das hat Methode. Genau wie der Antipatriotismus.

    Wer kotzt mit?

  2. Die Grünen und das gesamte linke Lager macht eine tödliche Jagd auf AfD Leute und deren Bürgerbüros. Mit ihrer ständigen Haß- und Hetzetirade liefern sie haargenau die geistige Brandstiftung, die den gewalttätigen linksfaschistischen Schlägertrupps die Legitimation für deren brutale Angriffe liefern. Und die Kirchen mit ihrer Ausgrenzeritis ebenso schändlich mit.
    Merken diese Leute nicht, daß sie schon selbst schon lange zu dem geworden sind, wovor sie warnen?

    • Was sagt uns der Begriff „Vormärz“?
      Für mich sind alle, die nicht AfD wählen, Kommunisten.
      Es dauert nicht mehr lange, dann mutiert der „Schwarze Block“ zu Roten Khmers.

  3. Zu Thüringen sollte man eins nicht vergessen, dort sind die Kommunisten an der Regierung und die sind das Spiegelbild der echten Nazis. In sofern haben die Grünen recht wenn es um Diktatur beseitigen geht. Wer hat die eigentlich gewählt? Wer ist den immer noch in der Kirche, die Protestläutet und den Dom abdunkelt wenn die politische Ausrichtung nicht passt ?
    Es sind und waren Thüringer, so leid mir das tut das sagen zu müssen.

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