Klatsche für Söder und Baerbock

Das Wahlergebnis aus Sachsen-Anhalt hat in einigen Punkten Klarheit gebracht: Die CDU hat ihre Magdeburger Satellitenparteien SPD und Linke regelrecht ausgewrungen und die Grünen als Parterreakrobaten deklassiert. Den Kanzlerkandidaten Laschet wird das stärken. Wenn Söder in München weiterhin vor sich hingrummelt, wird das niemanden mehr interessieren. Die Kandidatenfrage ist jetzt definitiv entschieden. Auch für Merkel im Kanzleramt ist es schwieriger von der Seitenlinie in den CDU-Wahlkampf reinzustänkern.

Wenn die CDU gegen ARD und ZDF anstinkt, und die Erhöhung der erniedrigenden Zwangssteuer GEZ verweigert, wird das offensichtlich vom Wähler honoriert. Mit einem linksradikalen Kuschelkurs wie in Baden-Württemberg geht die CDU dagegen den Bach runter.

Die drei von den Interessen ihrer ehemaligen Klientel weit entfernten Linksparteien sind jetzt zusammen nur noch so stark wie die bürgerliche und freiheitliche AfD alleine. Klimafaschismus, Geschlechter- und Minderheitenhuberei kommen im Osten nicht so an. 1998 hatten SPD, Grüne und Linke 58,7 %, 2002 waren es noch 42,4 %, 2006 wieder 49,1 %, 2011 sogar 52,3 % und von nun an gings bergab. 32,1 % in 2016 und heute noch 25,5 %.

Die AfD hat unter den Bedingungen des Ausnahmezustands und trotz oder wegen der Beobachtung durch den Inlandsgeheimdienst gut standgehalten. In Thüringen und Sachsen wäre wohl sogar ein leichtes Plus möglich.

Besonders erhellend und erhebend ist das Abschneiden der Grünen mit etwa 6 %. Gegenüber den Umfragen ist das noch einmal eine deutliche Rasur. Davon geht wohl alles auf das Konto von Annalena, die sich im Wahlkampf bisher zu stark überschätzte und deutlich zu teuer verkaufte. Das Eliten-Kurssystem für die globalen Jungführer des Klaus Schwab scheint große Schwächen zu haben, denn derzeit wird auch Kritik an einem weiteren Teilnehmer – Jens Spahn – laut. Man lernt da bei den Multimilliardären der geheimen Weltregierung offensichtlich nur eine große Klappe und ein arrogantes Auftreten zu haben.

Außerdem dürfte den wohlstandsverwöhnten Bionadebürgern angesichts der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zum Klima mulmig zumute werden. Ein paar Flugreisen im Jahr und der Zweit- und Drittwagen sind wohl doch mehr geliebt, als von Dr. Merkel, Langstreckenluisa, Koboldannalena, Kerosinkatha und Svenja Schulze gedacht.

Noch ein kleiner Seitenhieb: Die Linkenparole „Nehmt den Wessis das Kommando“ würde geglaubt werden, wenn es unter linker Führung in Thüringen so praktiziert würde.

Was Haselhoff aus seinem Sieg nun machen kann? Vermutlich verstolpert er ein bürgerliches Bündnis, das eine sehr breite Mehrheit hätte.

 

Grüße an den Inlandsgeheimdienst: Nehmt Schwab, Soros, Schelnhuber und Gates das Kommando.