Verbrauchssteuern „erwirtschaften“ die Kosten der Integration

„Die Milliarden für die Integration wurden in diesem Land erwirtschaftet und wurden niemanden weggenommen.“ So Heiko Maas am 5. Oktober 2016 in einem zwangsfinanzierten Fernsehstuhlkreis bei der belasteten SED-Tante Illner.

Was die SPD unter „erwirtschaften“ versteht, hat sie dieses Jahr gezeigt. Es ist der Griff in die Taschen der Bürger. Im Januar wurde die Luftsteuer mit einem Ertrag von ca. 24 Mrd. € eingeführt, kürzlich wurde die Erhöhung der Tabaksteuer um etwa 4 Milliarden beschlossen. Und daß die neue Grundsteuer billiger wird, glaubt inzwischen niemand mehr. Die Luftsteuer soll nächstes und übernächstes Jahr schon wieder teurer werden.

Das Geld für die Asylbewerber reicht offenbar nicht. Es muß ständig mehr „erwirtschaftet“ werden. In Berlin denkt man über ein höheres Rentenalter nach. Gleichzeitig werden Autobauer in alter Frische teilweise um die 60 abgefunden und frühverrentet, um sie loszuwerden. Da paßt nichts zusammen.

Die AfD hatte 2017 plakatiert, daß offene Grenzen und der Sozialstaat unverträglich sind. Offene Grenzen und niedrige Steuern harmonieren offensichtlich auch nicht.

Noch eine Bemerkung kann ich mir nicht verkneifen: 90 % der Raucher, die ich kenne, haben um es freundlich auszudrücken, ein unterdurchschnittliches Einkommen. Mir sind persönlich nur zwei bekannt, die es sich wirklich leisten können. Alle Verbrauchssteuern treffen nicht die Reichen, sondern die Armen. August Bebel  (SPD) bekämpfte die Verbrauchssteuern im Reichstag mit aller Kraft. Die heutige SPD ist ein Elitenprojekt und ist immer vornedran, wenn es um die Schröpfung ihrer einstigen Anhänger geht.

 

Grüße an den Inlandsgeheimdienst: Die Friedenspfeife wird im Verhältnis zum Kriegsbeil immer teurer.

 

Beitragsbild: Wahlplakat aus der Kaiserzeit.