Metallsuchgeräte und Führungszeugnisse
Die Märchenmedien beklagen heute die mangende Sicherheit im Zugverkehr. Dabei ist es einfach, die notwendigen Dinge zu tun. Im Ausland funktioniert das.
An den Zugängen zum Bahnhof müssen die Fahrgäste auf Waffen kontrolliert werden. Ein Security Equipment von Durchgangsdetektoren und Hand Metalldetektoren ist sinnvoll.
Der Diebstahl von Gepäck beim Verlassen von Bahnhöfen kann mit Metalldetektoren vermieden werden, wenn bereits beim Betreten der Bahnanlagen erfaßt wird, wer wieviel Taschen mithat. Durchgangs- und / oder Gepäckscanner können mit minimalen Personaleinsatz an entsprechenden Ein- und Ausgängen positioniert werden.
Der Garrett THD™ – Tactical Hand Held – ist ein kompakter und sehr leichter (für längere Einsatzzeiten) Marken-Security-Hand-Metalldetektor mit einem 360° Rundum-Abtastfeld und einer Abtastfläche von 10 cm. Entlang der Abtastzone bietet der THD eine gleichmäßige Empfindlichkeit und Pinpointing (Exaktortung) in der Gerätespitze für alle zu ortenden Waffen und andere Metallobjekte. Den THD zeichnet die LED Lampe an der Spitze aus. Praktisch für die Handtaschen- und Ausweiskontrolle in dunkler Umgebung.
Der Garrett Super Scanner V wird seit über 20 Jahren von Sicherheits- und Wachpersonal für ein professionelles Security Equipment bestellt. Er wird in der Personenkontrolle mit hohem Personendurchlaß bevorzugt. Er entdeckt auch kleinste metallische Objekte und ist der meist geschätzte Marken-Security-Hand-Metalldetektor der Welt.
Der VMI Spectrum Security Röntgenscanner dient zur Erhöhung der Sicherheit bei Einlasskontrollen mit viel Handgepäck. Das VMI Spectrum 6040 Röntgengerät wurde als Gepäck Scanner für die Security Gepäckdurchleuchtung entwickelt.
Nun ist freilich die Waffenkontrolle nicht ausreichend, weil die Passagiere ein zunehmend schlechtes Benehmen haben. Der türkische Kondukteur wurde ohne Waffen erschlagen. Es sollte ein polizeiliches Führungszeugnis verlangt werden, nicht älter als sechs Monate, welches am Bahnhofseingang eingelesen wird.
Nach meiner Erfahrung dauert die Kontrolle nicht lange. Die Züge fahren ja angeblich eh nicht sehr pünktlich. Auch das Problem fehlender Biletts kann gleich noch mit vermieden werden. Man könnte die Kondukteure in den Zügen einsparen.

Es mnuss aber zuerst der “ Kontrolleur “ auch ernst genommen werden, sonst taugen weder Scanner noch scannen NIX …. Und Wer von den Gästen hat Germoney schon Angst ? //°o°\\
Am Eingang zum israelischen Gate in Franfurt steht ein schwerbewaffneter Bundespolizist. Die Flugzeuge werden bei Start und Landung immer von einem Schuützenpanzerwagen begleitet. Geht doch.
Wir brauchen wieder die Sperren am Bahnhof, wie sie in der Nachkriegszeit – meist mit Kriegsversehrten besetzt – üblich waren. Der Verkauf von Bahnsteigkarten würde auch in jeder Hinsicht passen. Und könnte zur Finanzierung der Sicherheitsmaßnahmen beitragen.
NB: Die Sicherheitsmaßnahmen in FRA für El Al/LH nach Israel sind schon paranoid. Vorher niemanden gesehen, dann Durchsage auf Ivrith und eine Gruppe Orthodoxer wetzt plötzlich los. Wo die vorher waren, keine Ahnung.
Ja, klar, Hauptsache Israel ist sicher. Weder dem links/grünen Wähler (“geliefert wie bestellt”) noch dem CDU konservativen Volltrottel fällt auf, daß sich unser Land verändert hat, und zwar drastisch.
Die neue Unsicherheitslage war ja abzusehen. Man läßt Leute ins Land, die aus einer anderen Zeitzone kommen (Mittelalter bis Steinzeit), die Normen, mit denen wir aufgewachsen sind, einfach nicht kennen und die sich selber wahrnehmen wie im Dschungelcamp: jeder ist sich selbst der nächste und der Gaststaat ist eine Milchkuh, die gemolken werden muß. Null Solidarität mit der Bevölkerung, wozu auch? Es sind doch alles Loser. Die Einheimischen leben in der Illusion der regelbasierten Ordnung; die Neubürger sind und bleiben nicht Rassisten, sondern Tribalisten. Es zählt der eigene Stamm, die eigene Familie und sonst gar nichts. Wir leben wieder einmal, nach über tausend Jahren, in einer Zeit der Barbareneinfälle und weigern uns, den Tatsachen ins Auge zu sehen und die Konsequenzen zu ziehen.
Das Problem ist, dass das Problem unter den Tisch gekehrt wird. Verdruckst oder mit Nazi Vorwürfen beantwortet, anstatt angegangen zu werden. Man müsste erst einmal die Affen aus dem Käfig nehmen, die nicht verstehen, dass ich ohne Angst Zug fahren will.
Moin! Wie wäre es mit freiem Waffentragen für unbescholtene deutsche Bürger, eventuell mit kurzer Einweisung oder Training? Wurde irgendwann mal abgeschafft.
ZITAT: „Der Diebstahl von Gepäck beim Verlassen von Bahnhöfen kann mit Metalldetektoren vermieden werden, wenn bereits beim Betreten der Bahnanlagen erfaßt wird, wer wieviel Taschen mithat. Durchgangs- und / oder Gepäckscanner können mit minimalen Personaleinsatz an entsprechenden Ein- und Ausgängen positioniert werden.“
Au Backe. Das bedeutet totale Kontrolle aller Personen über alle Bahnhöfe hinweg. Es reicht ja nicht die Kofferanzahl zu registrieren. Man muss auch erfassen, wer die Koffer beim Eintritt in das Bahngelände und wer beim Verlassen mit sich führt. Da hätte ich eine einfachere Idee. Man stellt den Fahrgästen die Überwachungsinfrastruktur zur Verfügung und jeder kann sie individuell nutzen oder es lassen. Beispiel: Ein Fahrgast hat an seinem Arm ein Armband mit einem RFID-Chip und einen solchen Chip an jedem seiner Koffer. Alle Chips enthalten die gleiche – nur dem Fahrgast bekannte – PIN und werden von der besagten Infrastruktur gescannt. Wenn alle PINs gleich sind, ist alles in Ordnung. Gibt es eine Abweichung, dann liegt vermutlich ein Gepäckdiebstahl vor, eine Sirene geht los und ein Sicherheitsmann filzt die Person. Hier müssen nur die Chips und nicht die Personen kontrolliert werden.