Untersuchung auf Narrheit vor Fahrtantritt?
2023 soll es 980 Messerangriffe in Bahnhöfen und Zügen gegeben haben. Für 2024 und 2025 werden uns die Zahlen noch vorenthalten. Die Medien wollen das blutige Thema vertuschen und rücken das Pünktlichkeitsthema.in den Mittelpunkt ihrer Bahnberichterstattung.
Der jüngste Fall endete in Siegburg, wo ein Leser von Islam- und Hitlerschriften, der heute mit zwei Messern bewaffnet war und die Tötung von Reisenden angekündigt hatte, aus einem Zug geholt werden mußte. Die Medien gehen wie üblich von Verwirrtheit aus, um das Sicherheitsthema zu kanalisieren.
Wenn das so wäre, wie dargestellt, müßten die Reisenden vor dem Fahrtantritt von Psychiatern untersucht werden. Das dauert natürlich. Was das erst für Verspätungen verurachen würde?
Also Frau Palla, fangen Sie mit irgendeiner Lösung noch mal ganz von vorn an!

Während man immer mehr darum besorgt sein muss, dass man in irgend einer Straßenbahn, in einem Buss oder einem Zug gemessert, auf einem Bahnhof auf die Gleise gestoßen oder auf offener Straße von einer morgenländischen U14-Bande krankenhausreif verprügelt wird, ist das Auswärtige Amt offenbar der Meinung, dass noch nicht genug morgenländische Kostgänger hier in Deutschland angekommen sind.
Da wird einem ständig vorgelogen, dass man bemüht ist, kriminelle Ausländer in ihre Herkunftsstaaten abzuschieben, aber es erfolgt das Gegenteil.
Die Wahrheit ist: Wadepuhl wirbt bei Facebook auf Arabisch für Migration nach Deutschland.
https://www.mmnews.de/politik/248536-wadepuhl-wirbt-bei-facebook-auf-arabisch-fuer-migration-nach-deutschland
Jüngster Fall:
In Leipzig wurde am 1. April ein 62jähriger Bussfahrer von einem nichtstrafmündigen U14-Schläger, ein polizeibekannter Intensivtäter aus dem Irak, ins Koma versetzt.
Nun herrscht Ratlosigkeit.
Wohin mit solchen Schlägertypen, die angeblich nicht bestraft werden können?
Ach, die werden schon bestraft, sobald die Scharia herrschen wird. Da heißt es dann „Preise Allah!“ – und zack, ein junges Haupt rollt in den Sand. Vermutlich war der Busfahrer auch kein Biodeutscher.