Die wahrscheinliche Stromerzeugung der Zukunft

Ungefähr Mitte der 30er Jahre wird vermutlich der Höhepunkt der sozialen, wirtschaftlichen und finanziellen Krise erreicht werden. Der Kern einer Wende wäre zuerst die Halbierung der Energiepreise, um die Kostenstruktur für Betriebe und Private in Ordnung zu bringen. Wie könnte man die innerhalb von ein bis zwei Jahren erreichen?

Der Bau von Großkraftwerken wäre viel zu zeitaufwändig. Unter fünf Jahren geht nichts. In Entwicklungsländern und in solchen mit problematischen politischen Verhältnissen hat sich die private Energieinsel bewährt. Die probateste Lösung ist ein Dieselaggregat zur Stromerzeugung. Hersteller von mittleren und Großgeräten sind Cummings, Mitsubishi, Perkins, Cat und Mtu.

Der eine oder andere wird ein Wasserkraftwerk oder Biogas haben oder eine Photovoltaik reicht aus, weil man im Winter im Süden ist. Die große Masse wird sich mit probaten Dingen helfen.

Dieselaggregate sind hervorragend geeignet, um einen Betrieb oder ein Wohnhaus bedarfsgerecht mit Strom zu versorgen. Aufgrund ihrer Zuverlässigkeit und Langlebigkeit dienen sie oft als primäre Stromquelle abseits des Netzes. Den ganzen Zirkus mit Übertragungsnetzen, Netzentgelten, Umweltbehörden, Genehmigungen wird man sich sparen, um möglichst rasch wieder wettbewerbsfähige Arbeits- und Wohnmöglichkeiten schaffen zu können.

Eine zentrale Lösung, bei der der Staat einen schädlichen Einfluß hat, wird man nach der Zerstörung der Kernkraft- und Kohlekraftwerke wohl nicht wieder ins Auge fassen. Kein Investor wird sich für teure Anlagen finden, weil nach der nächsten Wahl ja wieder woke Phantasten wie Merkel, Graichen oder H-beck ans Ruder kommen könnten.

Man muß etwas schaffen, was innerhalb kurzer Zeit abgeschrieben werden kann. vielleicht mit Sofortabschreibung. Natürlich müßte man sehen, daß der Kraftstoff nicht mit Steuern, Abgaben oder Zöllen belastet wird, um Kleinerzeugung attraktiv zu machen.

Wenn alle Leute und Betriebe solche Anlagen betreiben müßten, wäre die Gefahr gering, daß das System der Erzeugung in Frage gestellt wird. denn dann säße man selbst im Kalten, wenn man nicht spurt. Wenn jeder Emissionen verursacht, ist der Erfolg von Klagen gegen den Nachbarn nicht sicher. Als noch alle Leute Ofenheizung hatten, beklagte man sich nicht über den Ruß vom Nachbarn.

2.000 kW ist schon ganz ordentlich, Es gibt aber leistugsfähigere Aggregate.