16 Minuten Phrasendusche – unglaubliche Rede von Merz
Bei einer Klimakonferenz im Berlin hat der Buka ein unverbrüchliches Glaubenbekenntnis zur Klimasekte abgelegt. Die CO2-Bepreisung würde der Wirtschaft nicht schaden, was im deutlichen Widerspruch zu den Fakten steht. Merz verteidigt seine Dogmen so bockelig wie Honecker die zentrale Planwirtschaft oder Adolf seine 20 Punkte. „Deutsch sein, heißt eine Sache um ihrer selbst willen thun!“. (Richard Wagner)
Die Rede ist völlig faktenfrei und ohne eine Zahl. Honecker ersäufte seine Zuhörer in einem Meer von Erfolgszahlen, Merz redet wie ein Sektenguru.

Mit dem Gejammer über schlechte Umfragewerte und die Wut der Leute zeigt Merz, daß er immer noch nicht versucht hat herauszubekommen, welche Anforderungen an die Arbeit eines Bundeskanzlers gestellt werden.
Er ist demokratisch gewählt worden. Dazu ist die Demokratie in der Lage. Ob die Bevölkerung bei der nächsten Wahl auch aus Angst vor der AFD wieder so wählen wird wird sich zeigen.
Das Schema ist jedenfalls ziemlich einfach: Die Politiker sind zwar unbeliebt, aber die AFD kann man doch nicht wählen…..
Es gab kürzlich eine interessante Erklärung für das Wahlverhalten vieler Deutscher auf dem Kanal „wendaoismus“: Der (Standard-)Deutsche hat offenbar massiv Angst vor Unsicherheit. Etwas Neues bedingt letztendlich immer eine gewisse Unsicherheit. Viele Deutsche wählen deshalb nur das, was sie kennen, auch wenn sie damit unzufrieden sind. (Irrational bei so einem Verhalten ist m.E., dass die Unsicherheit mit der Zeit durch die Hintertür kommt.)
Fundstück des Tages:
Siehst du Merz im Sumpfe winken, wink zurück und laß ihn sinken.