Gibt es die toxische Weiblichkeit?

Die Grüne Jugend fordert einen konsequenten politischen und gesellschaftlichen Kampf gegen Femizide, die sie als strukturierte, patriarchale Gewalt an Frauen und FLINTA*-Personen einstuft.

Ich weiß nicht recht was FLINTA-Personen sind. Flintenweiber? Heute wurde wieder aktuell über mehrere sog. „Einzelfälle“ berichtet. Eine 63jährige Weibsperson hat einen Zahnarzt in Leipzig gemessert.

Eine nackte Frau beschädigte am Samstag zunächst das Auto eines 42-Jährigen an der Windschutzscheibe und schlug den Mann dann, als er versuchte, sie festzuhalten, wie die Polizei am Montag mitteilte. Anschließend soll die Nackte einem Busfahrer das Handy abgenommen und es auf den Boden geworfen haben. Es entstand ein Sachschaden von 250 Euro. Einen weiteren unbeteiligten Mann schlug sie mit der Faust gegen den Kopf.

Vor dem Hamburger Landgericht begann im April 2026 der Prozess gegen eine 21-jährige Frau. Sie soll im November zuvor in der gemeinsamen Wohnung in Hamburg-Heimfeld im stark betrunkenen Zustand (ca. 3 Promille) ihren 36-jährigen Lebensgefährten mit einem Küchenmesser in die Brust gestochen haben. Der Mann verblutete am Tatort.

Eine 14-Jährige soll gestern eine ihr völlig unbekannte 16-Jährige bei Willsbach (Baden-Württemberg) auf einen Feldweg gelockt und dort mit einem Messer angegriffen haben. Zuvor soll sie die Jugendliche gezwungen haben, ihr das Handy auszuhändigen. Obwohl die 16-Jährige der Aufforderung nachkam, soll die Tatverdächtige auf sie eingestochen haben.

Solche weibliche Aggressivität ist nicht neu. Wilhelm Busch berichtete im Spätbiedermeier von der Frau Mücke, die einen Freund ihres Mannes – den Herrn Knopps – übelst zugerichtet hatte. Siehe Beitragsbild.

Darin toxische Weiblichkeit zu erkennen ist genau so ein Blödsinn, wie aus moslemischer Frömmigkeit toxische Männlichkeit zu konstruieren. Solche pauschalen Verdächtigungen haben nur das Ziel an Fördergelder für Projekte ranzukommen, erfolgen meist aus blanker Geldgier.