Gaywoche in Brüssel – Catcalling in Wien

VdL macht grad in Absonderlichkeiten und hat dem Vernehmen nach eine Gaylwoche ausgerufen. Frau Engels läßt sich von den losen Tendenzen in Brüssel nicht beirren und absolvierte einen internationalen Eskapadenwettbewerb in Wien ohne Kritik an den weißen Männern, an den Juden und an der AfD. Ihr Fanclub callte sie cat, was verschiedene vertrocknete Schachteln nicht mehr erlauben wollen. Die Justizministerin und der Deutsche Juristinnenbund kritisieren, daß das Rufen und Pfeifen bei Betroffenen oft Unsicherheit auslöst. Engels freuts offensichtlich, wenn die Jungs ihr auf den Boppser gucken, den Deutschen JuristenInnen dagegen pfeift niemand hinterher. Wer ahnt wie die aussehen? Bei Minister Hubig weiß mans. Au Weia.

Der Sonntag gehört der Kunst. Während vdL umstrittenen Minderheitensimsalabim promotet, werben die Bassistin Issey Cartlidge und ihr Bruder für ein Life ohne strikte Erziehung durch die Nannys und Gouvernanten von der Europäischen Kommission. Finde Deinen eigenen Rhythmus.

Die Band wurde 2000 gegründet und hat es nicht leicht gehabt. Die ersten zwei Jahre mußte sie wegen den Maßnahmen fast nur im Freien auftreten. Unter dem britischen Nebel und Nieselregen galt es Korrosion zu vermeiden. Issey thematisiert in Interviews die verbreitete Hoffnungslosigkeit, gesellschaftliche Desillusionierung und die Überforderung junger Menschen. Sie will mehr billige Musikevents, damit Jugendliche sich treffen und ausprobieren können.

Tickets für die britische Band The Molotovs kosten für ihre kommenden Shows in Deutschland im Sommer 2026 ab etwa 29,45 €. Das ist doch mal Übereinstimmung von Wort und Tat! Die Politiker sollten die Preise für ihre Shows im Bundestag auch senken.

Wenn die SPD-Girlz annähernd so aussehen würden wie Issey, würden sie sich das mit Catcalling und der Gaywoche überlegen. Aber Nancy, Bärbel und Saskia sind so ver…, ach ja, das hätte ich fast vergessen: Ich wollte noch allen Lesern einen schönen Sonntag wünschen.