Plauen – für Links das Grauen
Bereits am 7. Oktober 1989 hatte es in Plauen eine Großdemo gegeben, die von der roten NSDAP und der roten Gestapo wegen gutem Besuch nicht aufgelöst werden konnte. Natürlich spielte auch die Passivität der Besatzungsmacht eine große Rolle.
Man sieht, daß die Sozialisten auch in Plauen der Abschaum der Gesellschaft waren. Von Plauen aus breitete sich der Widerstand zunächst in Sachsen und Thüringen, später auch in Ostelbien aus. Insofern hat Plauen eine Symbolbedeutung.
Gestern hat sich wieder eine überdurchschnittliche Teilnehmerzahl eingefunden, um den Rücktritt des neuen Honecker einzufordern. Ein MENETEKEL?

1989 war ein Ende, 2026 ist aber erst der Anfang des Weltkommunismus‘ = Islam, der schlauerweise nicht mehr dies- sondern ausschließlich jenseitige Konsumgüter verheißt und durch Raubzüge nach Wikingerart besonders für die Sozendiebe anschlußfähig ist.
Die damalige Zeit etwas anders in Erinnerung (Gestapo, Abschaum, Gründe des friedlichen Verlaufs) stimme ich insofern zu, daß eine Regierung das aushalten muß „Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.“ 👍