Back to the basics
der Sonntag gehört der Kunst. Die Perioden des Kórona-Weltschmerzes, der Sorgen über El Niño, des Frustes wegen globaler Lieferketten, das ist alles kalter Kaffee für KATSEYE. Statt Wokismus, Kolonialismus, Rassismus, Faschismus, Fäkalismus und Feminismus gehts in Kriegsbemalung auf Redutte. Der Text ist entsprechend simpel:
Hey, Süße, Süße, ich sehe dich gucken. Denn wenn ich die Party betrete, fragen sie: „Wer ist sie?“ Laß uns Wahrheit oder Pflicht spielen, sag mir, wann du online bist. Du denkst, ich merke es nicht, aber ich weiß, was du willst. Du bist wegen etwas Besonderem hier, ich werde es dir auf die Zunge legen. Ich weiß, daß du das magst.
Im Kontext des Songs nutzen die jungen Damen Früchte als Metapher für Begehrlichkeit und Ausstrahlung. Der Ausdruck Hooty Frutti beschreibt jemanden, der „hot and juicy“ ist. 106 Millionen Aufrufe in vier Wochen. Noch Fragen? Il Mondo va a destra.

Der ÖRR hat auch, was deutsche nichtklassische Musik angeht, ein totales Rad ab.
Depressives, bedeutungsschweres Gedudel – weiblich und Weichei-dominiert.
Wer guten Jazz und Blues – klassisch bis Avantgard – noch dazu ohne jegliche Werbung mag, hier eine Empfehlung:
http://23.105.238 (Radio Hermitage (90.1 FM) )
Wer Russisch kann, versteht auch die wenigen Ansagen in eigener Sache.