Mit Ökowein und Genderwerbung in die Pleite
Josef Kraus berichtete auf Tichy: „Ein besonders woker Winzer namens Wolfgang Bender (38) aus Bissersheim (Rheinland-Pfalz) verpasste sich nun selbst eine bittere Lektion. Nach vier Generationen ist sein Familienbetrieb nun insolvent, weil die vom jungen Bender vor rund zehn Jahren initiierte Umstellung auf eine Genossenschaft mit Öko-Weinen völlig scheiterte. U n d : Weil der Winzer seine Kundschaft mit Gendersprache vergraulte.“
Noch vor 6 Jahren wurde der Betrieb hochgejubelt. Aber dann hatte ihn eine Praktikantin überredet die Firmenwerbung auf eine verrückte Sprache umzustellen.
Nun ist der Überlebenskampf erst mal verloren. Es sind eh schwierige Zeiten für den Wein. Der Weinkonsum ist rückläufig, ständig wird in den Medien gegen Alkohol gepredigt. Wenn man die Kunden dann noch in einer komisch verdrehten Sprache vergrault…

So was heißt Reaktanz.Man wird mit dem ganzen woken Blödsinn zugemüllt und kann man sich nicht wehren.Aber manchmal bietet sich die Möglichkeit und die wird dann genutzt.
In meiner … Kaufhalle traf ich einen Fachverkäufer wieder, der seinen mickrigen Laden kurz vor Schließung verlassen hatte, jetzt deutlich ranklotzen muß und überraschend freundlich mit den Kunden umgeht. Bestätigt meinen Eindruck, daß dort im Hintergrund hart trainiert wird: Der Kunde hat immer recht usw., jeder Trottel und Miesepeter wird lächelnd beraten, zur Ware geführt, verabschiedet und evtl sogar später gefragt ob alles geklappt hat. Dorthin geht man gern.