Merz will 80 % der Feiertage nach Syrien abschieben
Es muß mehr gearbeitet werden, und das auf jeden Fall. Nicht nur die Frauen müssen wieder in die Munitionsfabriken, sogar die Ewigstudenten und die Benachteiligungswissenschaftler sollen in die Bundeswehr. Der Bundeskanzler und der syrische Präsi Scharaa streiten sich noch, wer den Vorschlag gemacht hat Ostern, Pfingsten und Weihnachten nach Syrien abzuschieben. Merz sagt Scharaa war es, Scharaa behauptet die Idee kam von Merz. Den Osterhasen interessiert es nicht mehr. Er wurde von Dobrindt gefangen und befindet sich auf dem Abschiebeflug nach Damaskus.

Etwas anzukündigen, was überhaupt nicht umsetzbar ist, wie soll man das erklären?
Falsch, das Christkind und der Weihnachtsmann wurden abgeschoben, der Osterhase soll Finanzminister werden, weil er bunte Eier legen kann.
Die Anzahl der „gottlosen Kanaken-Städte“ steigt stark an, soll jemand gesagt haben, wird behauptet.
Heimliche („verdeckte“) Bild- und Tonaufnahmen sind laut Datenschutzverordnung streng verboten, es sei denn, die mitgeschnittenen Aussagen entsprechen der Wahrheit und könnten hilfreich im „Kampf gegen das Recht“ sein, dann sind sie mehr als erlaubt.
Dass Gesetze nur für einige gelten oder je nach Alter, Geschlecht, Hautfarbe oder politischer Gesinnung unterschiedlich ausgelegt werden, das hatten wir schon mal und glaubten, es sei überwunden.
Bedeutet das „C“ bei der CDU/CSU eigentlich noch Christlich oder wurde das auch schon „transformiert“, um dem Zeitgeist zu huldigen?
Keine gute Idee, schiebt man die christlichen Feiertage zum Syrischen Präsidenten und salafistischen Emir von Damaskus Ahmed al-Scharaa alias Abu Muhammad al-Dscholani von der Haiʾat Tahrir asch-Scham vormals ad-daula al-islāmiyya fī l-ʿIrāq wa-š-Šām vormals Ǧabhat an-Nuṣra li-Ahl aš-Šām vormals Tanzīm Qāʿidat al-Dschihād ab, kommen sie wahrscheinlich mit der nächsten Flüchtlingswelle syrischer Christen wieder zurück.
Vermutlich ist sein westlicher Anzug sogar haram und jetzt kommt er definitiv in die Hölle.
Der saudische König als Hüter der Heiligen Stätten dagegen kommt immer in traditioneller Kleidung.