1933 und die Reformen
Einige Personen vom Zentralrat (was für ein kontaminiertes Wort) vermuten, daß nach dem Wahlsieg der Hamas in Berlin schon wieder 1933 ausbricht. Aber anders als Charlotte Knoblauch sich das ausmalt. Ich denke, daß die sozialistische Machtausübung dieses mal anders funktioniert, als bei Adolf: Die Juden werden langsam rausgeekelt, dann die Deutschen.
Der Buka will an den Reformen festhalten, die nur noch in seiner Wahnwelt existieren. Versprochen hat er welche, die die Leistungserbringer entlasten und die Faulpelze treffen, Er liefert Zumutungen, die die Faulpelze begünstigen und die noch Arbeitenden ausplündern. Wenn man das Steuergeld in der Ukraine, für Minderfleißige und in alle Welt verschleudert, kann man keine Begeisterung für die Rente mit 70 erwarten. Von der Union kommen nur noch Fehlsteuerungen.
Beitragsfoto: Prabel

Und trotzdem wählen noch 18 Prozent.
Dieser unsägliche Zentralrat war mit unkontrollierter Migration einverstanden und diffamierte die Kritiker, um zum tonangebenden Milieu zu gehören und staatlich alimentiert zu werden. Sein Gejammer braucht niemanden zu interessieren.
Ad 1) Der Möchtergernbundeskanzler macht keine Reformen. Der erstellt mit einer Horde von Zahlenblinden sog. Streichlisten.
Ad 2) Herr Prabel! Es existiert in der Deutschen Sprache das generische Maskulinum. Warum faseln Sie von Arbeitenden? Sind Sie jetzt auch zu den Bekloppten übergelaufen?
> Warum faseln Sie von Arbeitenden?
Weil es an der Stelle passt und dort auch überhaupt nichts mit generischem Maskulinum zu tun hat.