Der Winter des Stillstands
Die WELT berichtete heute über die ersten drei Sitzungen des Bundeskabinetts im Januar, Februar und März. Soviel will ich verraten: Etwas wichtiges steht nicht auf der Tagesordnung.
Keine Verbilligung der Energie, keine Kernkraft
Kein Ende der Planwirtschaft
Keine Ausschaffung von Messerstechern und Räubern
Keine Abschaffung des Heizungsgesetzes und keine Impulse für den Wohnungsbau
Kein Stop des Verbrennerverbots
Keine Bundespolizei in Schulen und Massenverkehrsmitteln
Kein Abschwören von der Klimasekte
Keine Rückerstattung von Kóronastrafgeldern
Nichts, rein garnichts.

Wie wäre es mit „Kein Krieg“?
Wir sollen mehr arbeiten und den Mund halten. Mehr nicht.
Abwarten. Vielleicht ändert sich die Tagesordnung wenn der Betrüger aus Erfurt das Ende der dortigen Koalition unfreiwillig herbeiführt.
Unser jetziger Winter stützt sich hartnäckig auf ein über Nordrussland liegendes Hoch, das eisige Luft von Osten bis an die ehemalige westliche Staatsgrenze der Ostzone pustet. Eisregen, tausende Knochenbrüche in den Großstädten, Streusalzmangel, Verkehrskollaps im ÖPNV und bei der Bahn sowieso, abnehmende Gasvorräte in den Speichern und das auch noch bei zunehmenden Pleiten und Arbeitslosigkeit, Inflation und kaum noch bezahlbare Energie. Meine Tochter ist in einem Berliner Klinikum als OP-Schwester tätig. Sie berichtet von 157 Notfalloperationen (alles Sturzverletzungen) in der Nacht zum 31.1. !
Sie kam morgens wie gerädert, stockmüde zurück in ihr Zuhause.
„General Winter“ grüßt uns freundlich von Putin aus Moskau, und man muss schon glauben, dass Frost und Schnee umso heftiger ist, je schlimmer in Berlin die Russophobie um sich greift. Zuweilen ist es, was die Folgen angeht, schlimmer noch als beim Januar und Februar des Jahres 1979.
Ich höre in Gedanken den „General Winter“ schon sagen, ihr habt euch das selber eingebrockt, denn ihr wolltet Nordstream ja nicht, also jammert jetzt nicht herum.
Und hier heisst es „weiter so“, so, als ob nichts zu hinterfragen sei. Wann kommen endlich die Macher an die Hebel der Macht, die wissen was zu tun ist?