Wenn man die Klimaerwärmung mal braucht ist sie nicht da
Wer schon länger auf meinem Blog rumturnt, kennt Vanessa Blank, die im tiefen, tiefen Wald gegen Hunger, wilde Tiere, Kälte und Durst kämpfte. Heute will ich aus aktuellem Anlaß mal ein ernstes Thema antippen. Was macht man, wenn die NGOs einen in der Natur mit Kampfdrohnen verfolgen?
Manuel R. ist ehemaliger Aufklärer und hat Ahnung. Drohnen haben Sinnesorgane um einen zu finden. Das ist vor allem eine Wärmebildkamera. Darum ist der Winter mit niedrigen Umgebungstemperaturen eine wahre Herausforderung bei der Tarnung. Wenn es die Klimaerwärmung gäbe, würde sie hilfreich sein, wie das Video zeigt. Hier einige Tricks:
Am besten, man bleibt im Winter unter Stahlbetondecken versteckelt und macht Ausflüge nur an Sonnentagen. Ich wüßte nämlich nicht, wie ich das Hundi in die gezeigten Schutzmaßnahmen einbeziehen könnte.
Der Ingenieur Captain Edward A. Murphy nahm 1949 am Raketenschlittenprogramm der US Air Force auf einem kalifornischen Testgelände teil. Bei dem Test sollte herausgefunden werden, welche Beschleunigungen der menschliche Körper aushalten kann. Anlässlich eines kostspieligen Experimentes wurden am Körper der Testperson sechzehn Messsensoren befestigt. Das Experiment schlug fehl, weil jemand sämtliche Sensoren falsch angeschlossen hatte. Diese Erfahrung veranlasste Murphy, sein Gesetz zu formulieren. „Alles, was schiefgehen kann, wird schiefgehen.“ Auch in der Natur kann viel in die Hose gehen. Darum braucht es die Videos von Manuel und Vanessa mit einfachen Basics.

Es sollte mich wundern, wenn die Chinesen nicht für kleines Geld einen Drohnenjammer im Angebot hätten, sowas mit Raspberry, der typische HF-Muster erkennt und Peng!
Früher mußten dazu noch riesige ECM-Pods (Westinghouse) programmiert und unter die Kampfjets geklickt werden.
Eine hauchdünne Decke aus Alufolie ( NAW oder Ambulanz ) tuts auch und hält sogar auch noch warm !
Die Wärme geht durch. Eine Thermoskanne wäre perfekt, in Größe eines Menschen.
Ein paar Bemerkungen dazu.
– Wer eine Drohne, die automatisch folgt, für wenig Geld testen will: DjI Neo 2. 230 Euro. Hatte keine Drohnenerfahrung. Selbst mein kleinster mit sechs Jahren fliegt die. Und sie folgt automatisch. Sieh auch YouTube Videos dazu.
– warum sollten Drohnen im Krieg ausgerechnet auf 2,4 oder 5ghz funken? Kleine Modifikationen, und die sendet auch auf 2 GHz oder 4,3 GHz. Man braucht eine. Breitbandscanner.
– schon in den 80 Jahren hieß es bei mir im Militär, dass wir gegen Wärmebildkameras keine Chance haben. Die Aufklärung mit Kameras, den Rest erledigt die Artillerie. Da muss man nicht genau zielen. Es bleibt schwer. Als Gegenmaßnahme sehe ich eher massenweise Glimmstreifen auswerfen. Dann ist jeder Mensch überfordert. Ähnlich wie Alufolie bei Radar. Aber was sich die BW denkt weil ich nicht….
Demgemäß hätte das dt. Heer auch gegen Ferngläser keine Chance, bei Tageslicht, ist ja nur eine andere Wellenlängen-Range.
Allerdings hatte schon die alte Reichswehr erhebliche Probleme mit der Aufklärung, komischerweise trotzdem im Kaiserreich eine sehr gute Foto- und technische Industrie vorhanden war.
Das rasche Zusammenschirren verschiedener Technologien zu einem bestimmten Zweck ist keine dt. Stärke und wenn doch, werden die Erfinder vom Heereswaffenamt verspottet.