Ein Beitrag zur Neiddebatte
Was Fernsehfritzen verdienen.
Der Beisteller von Langstreckenluisa kommt auf 270.000 € pro Jahr.
Miosga 570.000 €
Gniffke 392.000 €
Himmler 382.000 €
Böhmermann 713.000 €
Lanz 1,9 Mio.
Welke 1,18 Mio. (das ist der minderlustige Clown)
Slomka 393.000 €
Im untersten Bereich der freien Mitarbeiter wird übrigens gespart. Ein Bekannter war früher mal Beleuchter. Der kann einiges erzählen. Man muß schon ganz schön mit den NGO-Wölfen heulen, oder mit den Klima-Clans verbandelt sein, um oben anzukommen.

Der Rundfunk liefert i. Ggs. zum grundfaulen, allgemeinen Beamten- und Staatsangestelltentum immerhin noch etwas ab, wenn es auch zu oft dummdreiste linksgrüne Elaborate sind.
Aber es steht ein Darsteller vor der Kamera, der Kameramann filmt, der Beleuchter beleuchtet, der Kabelträger wird beschimpft usw. und – ganz selten – wird auf dem internationalen Markt für Entertainmentprodukte ein Erfolg erzielt. Einige Sender unterhalten sogar Orchester.
Wie kommen Sie darauf, das die das verdient haben? Die kassieren uns ab.
Das sind doch peanuts – sollen sie glücklich damit werden. Es geht um die Staatsverträge, welche inwischen streng riechen.
„Was (diese) Fernsehfritzen verdienen“ würden, darf man in Deutschland nicht mehr sagen.
Ihre Auflistung zeigt, was sie bekommen, nicht was sie verdienen.
Es sind abgepresste Zwangsgebühren, auch und insbesondere von Menschen, die sich diese Sendungen seit Jahren nicht mehr angesehen haben.
Wer schaut sich den langweiligen und einseitigen Staatsfunk noch an?
Deshalb ist das auch keine (typisch linke) Neiddebatte, sondern eine Gerechtigkeits- und Leistungsdebatte.