Wird der Bundestag systematisch belogen?
AI sagt über die Beziehungen zwischen Deutschland und der Schweiz: 1933–1939: Pragmatismus und Spannungen: Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 kühlten die Beziehungen ab, blieben aber diplomatisch korrekt. Die Schweiz bemühte sich um eine Politik der „Neutralität“, die jedoch im Ausland oft als zu nachgiebig gegenüber Deutschland kritisiert wurde. 1937: Garantiezusage: Am 23. Februar 1937 garantierte Adolf Hitler die Neutralität der Schweiz, was als taktisches Manöver zur Sicherung der Südflanke und zur Aufrechterhaltung des Finanzplatzes (Handel mit Raubgold) diente. 1939–1944: Umzingelung und wirtschaftliche Verflechtung: Nach dem Frankreichfeldzug 1940 war die Schweiz fast vollständig vom „Dritten Reich“ umzingelt. Die diplomatischen Beziehungen waren nun von erheblichem Druck Deutschlands geprägt (z.B. Zensurmassnahmen in der Schweizer Presse).
Berliner Zeitung 2026: Das Auswärtige Amt begründet im Namen der Bundesregierung gegenüber dem Bundestag, die EU-Sanktionierung des Schweizer Militäranalysten Jacques Baud mit „regelmäßigen Auftritten in russischen Fernseh- und Radioprogrammen“. Als angeblicher Beleg wird auf „EU-Rechtstexte“ verwiesen. Doch beides ist nachweislich falsch. Weder hat Baud seit 2022 russischen Medien Interviews gegeben, noch wird diese Begründung in der fraglichen EU-Verordnung angeführt. Die Berliner Zeitung fragte auf der Regierungspressekonferenz nach.
Teile der CDU und der FDP wollen einen Krieg mit Rußland anzetteln, koste es was es wolle. Wer CDU wählt, wählt Merz, wer Merz wählt, wählt den Krieg. Wer FDP wählt, wählt Strack-Zimmermann. Wer Strack-Zimmermann wählt, wählt den Krieg.

Wie Krieg mit Russland endet kann man in jedem Geschichtsbuch nachlesen. Wie er sich anfühlt kann man in der Ukraine sehen. Aber wir können es ja Mal ausprobieren. Ein Land mit einer Bevölkerungsdichte von über 200 Menschen pro Quadratmeter und ohne jeden Rückzugsraum, da braucht Russland nicht viel tun. Vielleicht gibt es dann endlich wieder eine Auslese nach Darwin.
Die Schweiz jedenfalls ist bisher gut durch jeden Krieg durchgekommen. Die Bevölkerung ist bewaffnet, aber bedroht keinen Nachbarn. Das könnte Deutschland sich als Vorbild nehmen.
Bitte noch eine Korrektur: Quadratkilometern anstatt Quadratmeter.
Daraus folgere ich, dass das Volk bewaffnet sein sollte – ein Horror für jede Regierung!
Nicht ohne Grund gibt es sehr strenge Waffenrechtsgesetze!.
Die Machthaber in der Regierung wollen ihre Macht uneingeschränkt benutzen können, um rücksichtslos gegen jeden Widerstand des Volkes vorzugehen. So gesehen ist die Demokratie immer auch eine Diktatur, die ganz besonders heftig ausgeübt wird, wenn die Zustimmungswerte (in Wählerstimmen) der machthabenden Seite nur bei 50,01 …. 51 Prozent liegen und die der unterlegenen Seite bei etwa 49 bis 49,99 … Prozent,
Daraus ergibt sich die Frage, ob in einer wirklichen Demokratie – flächendeckender Wahlbetrug wie in der DDR mit 99,8 … Prozet für die SED ausgeschlossen – nicht weniger als eine Zweidrittelmehrheit zum Regieren vorauszusetzen sind. um die Volkwut in Grenzen zu halten.
Die Regierenden wollen keine Volksentscheide, wollen kein Reinreden und somit keine direkte Demokratie, wollen natürlich keine Volksbewaffnung und sie wollen, dass die Untertanen nur einmal in vier Jahren an einem bestimmten Tag ihre Stimmzettel in die Urnen stecken.
Sie wollen „UnsereDemokratie“ und damit am liebsten Narrenfreiheit für weitere vier Jahre!
Die Schweizer sind Realisten. Die wissen genau dass sie von großen Nationen umzingelt sind. Und sie wissen, dass sie diese nicht abschrecken können. Aber sie machen es wie die Igel. Wer will solch ein Volk besetzen?
Sicherlich, etwas splienig sind sie auch. Ich habe Verwandtschaft dort. Aber im Kern machen sie es richtig.
Die Schweiz ist geschäftlich gut durch den Krieg gekommen, wie ein berühmter Schriftsteller (ich glaube, Max Frisch) aus seiner Soldatenzeit berichtete, als die Kohlenzüge im Transit die Schweiz durchrollten.
Auch schlug die Schweiz sicher Gewinn aus der Beherbergung internationaler Institutionen des Kriegsvölkerrechts, wo zB Uniformen der Kriegsparteien denselben bekannt gemacht wurden und auch Verlustmeldungen (Admiral a.D. Erich Topp erzählte von seiner eigenen).
Vom Kreditwesen ganz zu schweigen.
Heute ist die Schweiz woker als woke (Elter 1 und 2 statt Vater und Mutter), was man ggf. als schleimig-werbliche Andienung an die westliche „Wertegemeinschaft“ sehen kann. Wie ist eigentlich der Pleitestand von UBS/Credit Suisse?
Ja, er ist dumm, hinterhältig und hochstaplerisch. Und, er ist nur der Handlanger und die Puppe von Blackrock und Co. Man muss schon mal etwas weiter schauen, wo das Übel und die Bosheit sitzen. Aber das traut sich hier immer noch keiner. Wo das geographische Zentrum der Bosheit sitzt könnte ich mal formulieren. Sicher ist das bald fällig.
Hier geht die Post ab !
Man fasst es nicht !
https://youtu.be/HJbnuCSrfFw