Sozialdemokratie im Endstadium
Nun liegen die Daten über die Steuereinnahmen im Januar und Februar vor. Die Steuern haben sich gegenüber dem Vorjahr um 0,8% verringert, und das trotz einer Inflation von knapp 2 %.
Das Klingbeil-Ministerium begründet das unter anderem mit den Launen des Kalenders. Kann sein, oder auch nicht. Warum die Einkommenssteuer gesunken ist, kann man allerdings nur mit einem Einbruch in den Einkommen der Veranlagungsjahre 2023 bis 2025 erklären.
Die veranlagte Einkommenssteuer sank um 12,9 % gegenüber dem Vorjahr, die nicht veranlagte um 4,1 %. Von der Körperschaftssteuer sah man bisher nur Erstattungen.
Die Gewerbesteuerumlage ist ein Teil des kommunalen Finanzausgleichs, bei dem Gemeinden einen Teil ihrer Gewerbesteuereinnahmen an Bund und Länder abführen. Sie sank um 34,4 %.
Auch die Verbrauchssteuern (Energie, Alkohol, Tabak, Bier, Strom) waren am Sinken, die Umsatzsteuer gab um 0,9 % nach.
Lediglich die Lohnsteuer, die Versicherungssteuer, die Erbschafts- und die Grunderwerbssteuer stiegen.
Vor diesem Hintergrund wird deutlich, warum die SPD fast alle Steuern erhöhen will. Es ist jedoch bereits jetzt ersichtlich, daß im Hochsteuerland Deutschland Investitionsunlust entsteht. Die Abschreibungen sind derzeit höher, als die Zuschreibungen. Das wird Klingbeil wohl verfestigen.
Die psychologisch überaus interessante Figur Lauterbach will, daß man weniger Zucker und Salz verzehrt. Diejenigen, die das tun, leben etwas länger. Weil sie länger leben, will Lauterbach ihnen die Rente deckeln. So sieht Sozialdemokratie im Endstadium aus. Man muß leider davor warnen.
In meiner Kinderzeit hatte Mitschurin festgestellt, daß die Butter Gift enthält. Drum aßen wir auf jeder Reise Margarine eimerweise. Lauterbach hat festgestellt, daß der Zucker Salz enthält. Drum essen wir auf jeder Reise Sauerrotkraut eimerweise.
Ein Optimist ist ein Mensch, der weiß, wie trübe die Welt sein kann. Ein Pessimist ist einer, der das jeden Tag von neuem feststellt. (Geh. Rath v. Goethe, der selbst mal einen Staatsbankrott gebaut hatte)

Können Sie mich bitte einmal begrifflich aufklären, Herr Prabel? Ich bin bis auf meine eigenen Belange kein Steuerexperte, aber was beschreiben Zahlen für nichtveranlagte Einkommenssteuer? Veranlagung ist nach meinem Verständnis ja genau der Prozess, der überhaupt erst Zahlen erzeugt? Und wie ist die Lohnsteuer von Einkommenssteuer zu trennen, sie ist ja nur eine spezielle Form davon?
Die nicht veranlagte sind im wesentlichen Dividenden. Warum das nicht mit den sonstigen Kapitalerträgen verhackstückt wird, darf man mich nicht fragen. Vermutlich weil die Besteuerung mit dem individuellen Steuersatz erfolgen soll.
Die Lohnsteuer wird vom Arbeitgeber abgeführt und muß falls keine anderen Steuerarten vorliegen nicht erklärt werden.
Wahrscheinlich betrachtet die CDU-Führung die Sozialdemokraten als nützliche Idioten, denen sie alle Schuld zuschieben werden, wenn wegen den wachsenden wirtschaftlichen und finanziellen Problemen der Machtverlust droht. Dafür kann sie den Klingbeil als Vizekanzler und Finanzminister eine aktive Rolle spielen lassen. Infolge seiner medialen Präsens steht er für die Allgemeinheit als Verantwortlicher da. Die Distanzierung von der bisherigen Linie wurde ja schon eingeleitet, indem vdL den Ausstieg aus der Kernkraft als Fehler bezeichnete.
Ach was! Ein Pessimist ist ein Optimist mit Erfahrung!
Erfahrung ist die Summe der gemachten Fehler!
Ob das dem Klabauterbach und dem im Islam als Haram zum Quadrat grinsenden Oberverschwender begrifflich ist, wird nicht mal mehr die Geschichte beweisen.
„Ein Optimist hat ein Notstromaggregat und hortet Diesel, Brennholz, Konserven und Trinkwasser.
Ein Pessimist hortet Waffen und Munition.“
Keine Ahnung, von wem der Spruch stammt, aber ich halte ihn für zeitgemäßer als Goethes verstaubten Schmarrn.
Herr Prabel, Deutschlands Hauptproblem ist nicht der wirtschaftliche Bankrott, sondern der geistige Bankrott in der Bevölkerung, der wirtschaftliche Bankrott ist nur die sichtbare Folge der Wohlstands-Verblödung.
Die Mehrheit hat immer noch nicht mitbekommen, dass Deutschland kein „reiches Land“ ist, sondern ein leistungsfähiges(!!) Land war(!!).
Deshalb gibt es auch keinen schnellen „Neustart“ nach einem, wie auch immer gearteten „Staatsbankrott“.
Der schleichende Niedergang der Wirtschaft, insbesondere der Industrie, wird weitergehen im Einklang mit dem schleichenden Niedergang der Bildung, des IQ und der Leistungsbereitschaft.
Deutschland hat daneben auch noch die anscheinend unlösbaren Probleme der Überalterung, der Überfremdung und der Islamisierung.
Ich weiß nicht, wie das endet, ich kann mir mehrere Szenarien vorstellen, aber keins davon möchte ich miterleben oder meinen Kindern und Enkeln zumuten.
EINIGKEIT und RECHT und FREIHEIT werden es in Zukunft in diesem Land sehr schwer haben und das liegt nicht an den unfähigen Politikern, sondern an ihren Wählern, die diese Unfähigkeit nicht (mehr) erkennen können.