Checkpoints sind die beste Lösung
In letzter Zeit häufen sich Angriffe mit verschiedenen gefährlichen Tatmitteln. Heute war es wieder mal ein Pkw, der Leute umgefahren hat. Der Fahrer war offensichtlich kein AfD-Mitglied, andernfalls hätten es die woken Lügenmedien schon rausposaunt.
Es wird Zeit, daß Klingbeil und Merz entgegen ihrer Gewohnheit mal was tun. Sie könnten zum Beispiel eine ausreichende Zahl von Bundesangestellten in die Bundespolizei versetzen. Bei über 5 Mio. Staatsbediensteten sicher kein Problem. Es würden keine Zusatzkosten entstehen.
In den Innenstädten könnte man auf Sichtweite Kontrollposten etablieren, wo jeweils etwa 3 Bewaffnete hinter Sandsäcken auf den Verkehr und verdächtige Personen achten. In einigen gefährdeten Bereichen gibt es das bereits, ich habe es selbst schon gesehen.
Personen, die mit einer Machete rumlaufen, würden nicht weit kommen. Auch Autofahrer könnten fix füsiliert werden, bevor größerer Schaden entsteht. Insgesamt würde mehr Disziplin herrschen. Es ist vielleicht etwas strong: Aber es könnte manchmal auch drauf geachtet werden, daß die Passanten ordentlich frisiert und rasiert sind, bevor sie die Gasse bevölkern. In der allerbesten Demokratie aller Zeiten, in der erhebliche Steuermittel in die leifgesteilte Haartracht von Politikern fließen, ist das doch ein logischer Gedanke?

Billiger: Remigration – jetzt.
Sie wollen das Problem also symptomatisch angehen?
Die Restrepublik ist schon weiter! Stromverteilungsmasten, Telegrafenmasten und deren Transmissionsleitungen werden unter die Erde verlegt. Die Herrschenden haben offensichtlich Angst am Strange zur Schau gestellt zu werden!
Bleibt noch die Straßenbeleuchtung! Die steht vorm Brownout und ist so hässlich und unförmig das es den klassischen Beruf des Schweißers benötigt um dort den FF aufzubaumeln.
Ein Rücktrocknungsgerät für KB Elektroden hätte ich noch! Der Galgen soll ja was halten. Die Oberhauptschülerin scheint ja Gewichtszunahme als Lebensziel zu haben.
Wo ist der Ausgang?