Agententricks, Rolex und Goldkettchen

Grade wurde von einem Raub in Bremen berichtet. „Südländer“ hätten einen „Mann“ um eine Rolex und ein Goldkettchen erleichtert. Da fragt man sich natürlich: War das ein Lude? Warum ist man in der Öffentlichkeit so aufgepretzelt?

Bei fast allen Vorfällen, über die berichtet wurde sehe ich ein Mitverschulden der Opfer von Straftaten. Die einen haben CDU oder noch schlimmeres gewählt und bekommen nun die Rechnung. Andere gehen nach 22 Uhr allein aus. Insbesondere Frauen daddeln in der Öffentlichkeit oder hören Musik ohne sich um ihr Umfeld zu kümmern. Im Frühjahr ist mir eine daddelnde Frau ins Fahrrad gelaufen, ein in ein Telefonspiel vertieftes Mädchen lief in den Hund meiner Freundin. Gut, daß der so gute Umgangsformen hat. Andere Leute fahren nach 17 Uhr mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder betreten umstrittene Bahnhöfe. Eine Polin war extra zu einer koranwidrigen Sexveranstaltung nach Berlin gefahren, um dort unter die Räder zu kommen. Ein Grieche nahm auf der Straße Rauschgift zu sich und wurde weil er sein Kokain nicht abliefern wollte getötet. Ein Jude ging nachts in Berlin in eine Gedenkstätte und wurde von einem Moslem gemessert. Großfamilien handeln mit Rauschgift und geraten in blutige Revierkämpfe.

Es gibt ein wunderbares Buch, die „Agententricks, die ihr Leben retten können“ von Jason R. Hanson. Er war ehemaliger CIA-Offizier, Sicherheitsspezialist und ist ein gefragter Interviewpartner, Er rät zu Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Insbesondere das Funktelefon oder Kopfhörer mit Musi lenken stark ab. Provokationen sollte man aus dem Wege gehen, zum Beispiel auf die andere Straßenseite wechseln, wenn einem sog. „Gruppen“ begegnen. Hilfsmittel in der Not sind der Tactical Pen und spezielle Regenschirme.

Ich rate schon seit Jahren auch das Zuhause zu schützen. Alle Hecken um das Grundstück sollten verschwinden, Türen und Fenster etwas teurer sein. Eine Alarmanlage schadet nicht. Einbruchswerkzeug sollte nicht rumliegen.

Man sollte für die Security etwas tun. Wenn man der Seite „Messerinzidenz“ folgt, kann man lernen, daß die Gefahr von Merkelgästen gemessert zu werden vor dem Mittag viel geringer ist als danach. Insbesondere nach 16 Uhr häufen sich die blutigen Ereignisse. Ich gehe zum Beispiel immer zwischen 7 und 8 Uhr einkaufen. Da schläft das Verbrechen noch.