Das positive Afrikabild der 50er Jahre
In der armen und schweren Nachkriegszeit gab es eine heute vergessene Entwicklungshilfe des schwarzen Kontinients für die Deutschen in den westlichen Besatzungszonen. Die Ossis bekamen wieder mal nichts ab.
War das nicht eher eine Sympathiewerbung für die Mohren?
Nun werden sich die Grünen sicher daran stören. Sie haben einen Mohrenknall, obwohl auch der Frankfurter Arzt Heinrich Hoffmann schon für eine vorurteilsfreie Behandlung des Mohren geworben hatte. Damals hatte Frankfurt noch ein nettes Stadtbild und der Mohr handelte nicht mit Rauschgift, hatte kein Messer in der Tasche, er fuhr auch keinen AMG. Siehe Beitragsbild.
In der Zone war man natürlich neidisch auf Ausländer. Der Afrikaner und der Wessi durften über die Grenze, man selber nicht. Darum wurde auf Feiern gesungen; „Jeder Kongoneger hat nen Hosenträger, aber unsereiner der hat nix. Jede Straßennutte hat ne Parkerkutte, aber unsereiner der hat nix.“
Unter einem Aspekt ist das Sarottivideo natürlich grenzwertig: Das Lichtraumprofil, in welchem der Sarottimohr rumturnte ist ein festgelegter, von festen und beweglichen Gegenständen freizuhaltender Querschnittsbereich um das Gleis. Er sichert die kollisionsfreie Fahrt von Zügen und schützt gleisnahe Anlagen. Es handelt sich um einen Verstoß gegen die Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO) § 9. Damals klagte weder das Verkehrsministerium noch das Familienministerium gegen Sarotti.
